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"Burning Times" - Mythos oder Realität?   Teil XI

Die große Hexenverfolgung, häufig auch Burning Times genannt, ist immer noch ein zentraler Punkt neuheidnischer Identität in der Auseinandersetzung mit einer christlichen und zunehmend konservativer werdenden Umgebung. Da ist es kein Wunder, dass gerade um die Deutung dieses Ereignisses intensive ideologische und geschichtspolitische Auseinandersetzungen stattfinden.

Geschichtspolitik

Die HexenforscherInnen versuchen auch, ihre Positionen zur Hexenverfolgung an die Öffentlichkeit zu tragen, sie betreiben also aktive Geschichtspolitik. Offiziell geht es darum, in der Bevölkerung kursierende „Irrtümer“ zu den Hexenverfolgungen richtigzustellen. Tatsächlich aber gehen sie weit darüber hinaus. Er wird mit sehr großem Erfolg bis in neuheidnische Kreise hinein versucht, ein konservatives Geschichtsbild zu vermitteln.

Ein Mittel der Geschichtspolitik sind die großen Hexenausstellungen, die bisher ungefähr im 10-Jahres-Rhythmus stattfanden (1979 Hamburg, 1987 Saarbrücken, 2002 Berlin). Wurden die ersten beiden Ausstellungen noch unter dem Gesichtspunkt der Hexenverfolgung als Frauenverfolgung konzipiert und warnte Oskar Lafontaine, der damalige Ministerpräsident des Saarlandes, bei der Eröffnung 1987 noch vor einer totalen Entzauberung der Welt, so war die Ausstellung im Jahr 2002 ganz auf eine Vernichtung der in der Bevölkerung kursierenden „Legenden“ über die Hexenverfolgungen ausgerichtet.

Eine weiteres Mittel der Geschichtspolitik sind populärwissenschaftliche Beiträge, von denen manche als Buch veröffentlicht werden, die meisten aber im Internet auf dem Server Historicum.net abrufbar sind. Das ist für eine historische Disziplin durchaus ungewöhnlich. Diese Beiträge beginnen regelmäßig mit der Widerlegung von tatsächlich falschen Aussagen von Heinsohn / Steiger, Murray und sonstigen Feministinnen und „EsoterikerInnen“, gehen dann aber weit darüber hinaus.

Franz Irsigler z.B. widerlegt im Katalog Hexenwelten die Thesen von Heinsohn und Steiger, versucht aber anschließend die Volksmedizin überhaupt als nicht existent bzw. als unfähig darzustellen. Als typisches Beispiel für eine Weise Frau nennt er die 1621 in der Herrschaft Neuerburg hingerichtete Kunigunde Diederichs. Ihr wichtigstes Heilmittel sei der Gemeine Teufelsabbiss (Succisa pratensis) gewesen (vgl. Irsigler 2003, DirectMedia CD Hexen, S. 3430).

Es stellt sich die Frage, ob Kunigunde Diederichs beim Verhör wirklich ihr gesamtes Heilpflanzenwissen offenbart hatte und ob die Hexenrichter überhaupt daran interessiert waren. Auffällig ist immerhin, dass der Teufelsabbiss den Teufel bereits im Namen führt. Das könnte das besondere Interesse der Hexenrichter ausgelöst haben. Die Volksheilkunde kannte auf jeden Fall wirksame Heilpflanzen, während die männlichen Ärzte zu dieser Zeit der Viersäftelehre anhingen und mit ihren Aderlässen und der Gabe von zerstoßenen Metallen nach astrologischen Vorschriften mehr Schaden als Nutzen anrichteten.

Noch im frühen 19. Jahrhundert konnte Samuel Hahnemann (1755-1843), der Begründer der Homöopathie, zum gefeierten Modearzt werden, weil er diese „Behandlungen“ durch Gaben von – aus wissenschaftlicher Sicht – völlig unwirksamen Placebos ersetzte! Das bewirkte, dass seine Todesrate weitaus geringer war, als die von anderen Ärzten. Später änderte sich das natürlich, z.B. mit den großen Entdeckungen von Louis Pasteur, Robert Koch etc.

Als besonders einflussreich und extrem häufig zitiert erwies sich der Artikel „'Weise' Frauen und 'weise' Männer im Kampf gegen Hexerei“ von Walter Rummel aus dem Jahr 2000. Er will ebenso wie sein Kollege Irsigler die Thesen von Heinsohn und Steiger wiederlegen, geht aber genauso wie er weit darüber hinaus. Rummel behauptet, die Weisen Frauen seien nur zu einem verschwindenden Ausmaß Opfer von Hexenverfolgungen gewesen, sondern stünden auf Seiten der Täter.

Rummel belegt diese Behauptung mit einem Verweis auf einen Artikel des britischen Historikers Robin Briggs (vgl. Rummel 2006). Dort ist aber die Rede davon, dass Hebammen, nicht etwa Weise Frauen im Allgemeinen in England und Schottland kaum unter den Opfern gewesen seien. Der Amerikaner Brian P. Levack, der dem massiven Abgrenzungsdruck, der auf deutschen Historikern lastet, nicht ausgesetzt ist, kommt dann auch zu ganz anderen Schlussfolgerungen, die oben dargestellt wurden. Zwar ist es wohl unumstritten, dass die Hexenverfolgungen nicht primär eine Hebammenverfolgung war, allerdings ist bei Rummel und anderen Autoren der Wille unübersehbar, diesen Aspekt möglichst kleinzureden, um den Feminismus und die „EsoterikerInnen“ zu bekämpfen. Dafür spricht auch, dass er die erwiesene Hebammenfeindlichkeit des Hexenhammers verschweigt.

Wolfgang Behringer wiederlegt in seinem Artikel „9 Millionen“ die Behauptung, die Hexenverfolgung hätte 9 Millionen Opfer gefordert, und erklärt, wie es dazu kommen konnte, um dann die Zahl der Opfer auf 30.000 herunterzurechnen (vgl. Behringer 2006). Damit kann er dann die Behauptung aufstellen, diese Hexenverfolgung, die ja nur wenige Todesopfer gefordert hätte, wäre quantitativ und qualitativ mit anderen Hexenverfolgungen etwa in Afrika vergleichbar (vgl. Behringer 1998, S. 100). Auch hier widerspricht Levack: Er hebt hervor, dass es den afrikanischen Gesellschaften nie gelang, eine Justizmaschine aufzubauen, die Hexen so systematisch, effektiv und mit tödlicher Sicherheit verfolgen konnte, wie in Europa. (vgl. Levack 2003, S. 241)

Rita Voltmer will in einem Artikel des WurzelWerks widerlegen, dass die Hexenverfolgung eine Frauenverfolgung war und spricht dann hauptsächlich von Männern, die wegen Hexerei hingerichtet wurden. Eine flüchtige LeserIn kann den Eindruck bekommen, dass tatsächlich mehr Männer als Frauen hingerichtet wurden. Eine Erklärung dafür, warum überhaupt so viel mehr Frauen aus Männer (egal ob nun ihr Anteil 80% oder 70% beträgt) wegen Hexerei verbrannt wurden, liefert sie nicht.

Sie stellt des Weiteren die Verantwortung der katholischen Kirche für die Hexenverfolgungen in Frage. Wenn sie schreibt, dass die meisten Hexenprozesse vor weltlichen Gerichten und nicht vor Inquisitionsgerichten stattfanden, ist das zwar korrekt, allerdings wird damit die große Verantwortung der Katholischen Kirche für die Ausformulierung der Elaborierten Hexenlehre ausgeblendet. Im Zusammenhang mit der Beschreibung von Kräutern, die in der Volksmedizin angewendet wurden, spricht sie vom Missbrauch einiger dieser Kräuter für Abtreibungen und übernimmt damit offenbar die Sicht der katholischen Kirche, dass Abtreibung eine Sünde sei (vgl. Voltmer 2006).

Wolfgang Behringer kritisiert in seinem Buch „Hexen: Glaube, Verfolgung, Vermarktung“ (1998) einen ausgreifenden Hexenfolklorismus: Konsumartikel (Hexenkräuter, Hexenliköre, das überbackene Sandwich „Heiße Hexe“ einer Kioskkette etc.) wurden kreiert, Lieder komponiert, Theaterstücke geschrieben, Hexendenkmäler errichtet, Tourismuskonzepte erarbeitet, etwa für die Region um den Blocksberg im Harz. Durch die beiläufige Erwähnung von Hexendenkmälern, die in Erinnerung an ermordete Frauen und Männer errichtet wurden, erweckt er den Eindruck, sie wären allein Teil eines Kommerzbetriebes. Solche Aussagen sind mehr als geschmacklos (vgl. Behringer 1998, S. 98).

Selbstverständlich finden auch „Hexenromane“ keine Gnade vor dem strengen Gelehrten: Marion Zimmer Bradley bezeichnet er abwertend als Konstrukteurin feministischer Feenwelten. An Kinderbüchern wie Otfried Preußlers Die kleine Hexe (1957) kritisiert er, dass sie das rebellische Potential der Kindheit mit Omnipotenzphantasien vermischen würden (vgl. Behringer 1998, S. 98).

Ein weiteres Mittel der Geschichtspolitik ist der 1985 gegründete Arbeitskreise interdisziplinäre Hexenforschung (AKIH) mit der von Klaus Graf betreuten Hexenmailingliste. Er wirkt auf die Forschung ein durch die Organisation von Ausstellungen und Tagungen, sowie durch Herausgabe einer eigenen Publikationsreihe, der Hexenmailingliste und der Kooperation mit dem Server Historicum.net.

Dieter R. Bauer, tätig im Referat Geschichte der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart und damit auf der Gehaltsliste der katholischen Kirche, ist bis heute inoffizieller Leiter des Arbeitskreises. Eichhorn führt dies darauf zurück, dass die katholische Kirche in den 80er Jahren heftig für ihre Beteiligung an den Hexenverfolgungen angegriffen wurde und jetzt ihre Chance nutzt, Einfluss auf die Hexenforschung zu nehmen (vgl. Eichhorn 2006, S. 279).

Auf der Webseite des AKIH ist zu lesen, welche Beiträge erwünscht sind und welche nicht: „Erwünschte Inhalte: Anfragen und Diskussionen, Mitteilungen und Ankündigungen (Projekte, Neuerscheinungen, Presseveröffentlichungen, Veranstaltungen usw.), Hinweise und Kommentare zu einschlägigen WWW-Seiten. Unerwünschte Inhalte: Gänzlich themenfremde Beiträge, Haß-Beiträge und Propaganda (esoterische, feministische, antiklerikale usw.)“
Selten finden sich in der Öffentlichkeit so offen antifeministische Aussagen, wo der Feminismus und die „Esoterik“ so offen in diffamierender Absicht mit Hass und Propaganda in Zusammenhang gebracht werden.

Von großer Bedeutung ist es gegenwärtig, die eigene Sicht der Dinge im Online-Lexikon Wikipedia darzustellen. Angesichts der Struktur dieser Enzyklopädie, in der jede und jeder mitschreiben kann, würden sich in den Artikeln langfristig ohnehin diejenigen Positionen durchsetzen, die in Gesellschaft und Wissenschaft dominant sind. Beim Thema Hexenverfolgung ist es das konservativ-antifeministische Dispositiv.

Die deutsche Hexenforschung hat jedoch das besondere Glück, dass die Germanistin Henriette Fiebig sowohl Angestellte der Wikipedia als auch Mitglied des AKIH und der Skeptikervereinigung GWUP1 ist. Sie ist seit Jahren in der Wikipedia als Administratorin aktiv und hat zahlreiche Inhalte zur Hexenverfolgung selbst eingestellt bzw. „bewacht“ diese gegen feministische, „esoterische“ etc. „Propaganda“. Dementsprechend sehen sie auch aus. Insbesondere die Verantwortung der Katholischen Kirche für die Hexenverfolgungen wird massiv heruntergespielt.

Vorläufiger Endpunkt dieser Entwicklung ist dann ein Wissenschaftler wie Felix Wiedemann, der das „neue Hexenwesen“, also die diversen neuheidnischen Richtungen insgesamt als reaktionär, faschistisch, antisemitisch, dualistisch und gnostisch bezeichnet. Seine sehr einflussreiche Dissertation „Rassenmutter und Rebellin“ (2007) schließt er mit folgenden Worten: „So repräsentiert die Hexe letztlich den gnostischen Traum von der Selbsterlösung und Selbstvergottung des Menschen. Damit ist aber der Hexenmythos unterschwellig gegen jenes Denken gerichtet, das wie Aufklärung und Monotheismus derartigen Vorhaben mit berechtigter Skepsis gegenübersteht – einer Skepsis, die sich nicht nur auf die zum Scheitern verurteilten Ansprüche bezieht, sondern sich vor allem aus den beunruhigenden historischen Erfahrungen mit diesem Denken speist.“ (Wiedemann 2007, S. 382)


Fußnoten und Quellen (in d. Reihenfolge der Erwähnung im Artikel):
Gunnar Heinsohn / Otto Steiger: Die Vernichtung der weisen Frauen, Herbstein 1985
Franz Irsigler: Hebammen, Heilerinnen und Hexen, in: DirectMedia CD Hexen, Berlin 2003 (Erstveröffentlichung 2000)
Walter Rummel: 'Weise' Frauen und 'weise' Männer im Kampf gegen Hexerei, 2006 (Erstveröffentlichung 2000), im Internet
Brian P. Levack: Hexenjagd: Die Geschichte der Hexenverfolgungen in Europa, München 2003
Wolfgang Behringer: Neun Millionen Hexen, 2006, im Internet Erstveröffentlichung 1998)
Rita Voltmer: Vom getrübten Blick auf die frühneuzeitlichen Hexenverfolgungen, 2006, im Internet
Wolfgang Behringer: Hexen: Glaube, Verfolgung, Vermarktung, München 1998
Jaana Eichhorn: Geschichtswissenschaft zwischen Tradition und Innovation, Göttingen 2006
Felix Wiedemann: Rassenmutter und Rebellin. Hexenbilder in Romantik, völkischer Bewegung, Neuheidentum und Feminismus, Würzburg 2007


Ende Teil XI


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