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"Burning Times" - Mythos oder Realität?   Teil V

Die große Hexenverfolgung, häufig auch Burning Times genannt, ist immer noch ein zentraler Punkt neuheidnischer Identität in der Auseinandersetzung mit einer christlichen und zunehmend konservativer werdenden Umgebung. Da ist es kein Wunder, dass gerade um die Deutung dieses Ereignisses intensive ideologische und geschichtspolitische Auseinandersetzungen stattfinden.

Der Hexenhammer

Es wird häufig vermutet, dass Kramer sein Hauptwerk, den 1486 veröffentlichten Hexenhammer (Malleus maleficarum), als eine Art Rechtfertigungsschrift verfasste, nachdem er in Tirol erstmals eine bedeutende Niederlage in seiner langen Karriere als Hexenjäger erlitten hatte.
In vielen älteren Ausgaben wird der Dominikaner und Inquisitor Jakob Sprenger als Mitautor des Hexenhammers genannt. Wolfgang Behringer und Günter Jerouschek halten Kramer aber für den alleinigen Verfasser, da er und Sprenger verschiedenen Fraktionen des deutschen Dominikanerordens angehörten, die sich ab 1484 in einem heftigen Streit gegenüberstanden (vgl. Behringer / Jerouscheck 2000, DirectMedia CD Hexen, S. 3573ff).

Dem eigentlichen Text des Hexenhammers ist die Bulle Summus desiderates und eine Approbation der Universität Köln vorangestellt. Das Buch ist in drei Teile gegliedert:
Teil 1 beschreibt die elaborierte Hexenlehre. Themen sind Teufelsbund und Teufelsbuhlschaft, die Lehre von der Macht der Dämonen, vom Schadenszauber allgemein und die Diskussion der Frage, warum vorzugsweise das weibliche Geschlecht vom Teufel verführt werde.
Zu Beginn des Ersten Teils versichert der Autor, der Glaube an die Wirksamkeit der Hexerei sei so gut katholisch, dass ihre Leugnung eine Ketzerei darstelle.

Der Hexenhammer beschäftigt sich eingehend mit der Frage, warum dem Teufel von Gott größere Hexenmacht über den Beischlaf als über andere menschliche Handlungen gegeben wird. Kramer beantwortet dies mit einem Verweis auf Thomas von Aquin: „Es geschieht nämlich wegen der besonderen Scheußlichkeit des [Geschlechts]aktes, und weil die Erbsünde, …, durch jene Handlung übertragen wird.“ (Kramer 1486a, S. 158)

Kramer diskutiert sodann unter Bezug auf Thomas von Aquin auf Dutzenden von Seiten, ob es möglich ist, dass der Teufel mit einer menschlichen Frau oder einem Mann Kinder zeugen kann. Nach ausführlichem Abwägen aller dafür und dagegen sprechenden Argumente bejaht er es: Der Teufel kann sich männlichen Samen besorgen, indem er in Frauengestalt (als Succubus) mit einem Mann Verkehr hat und dann in Männergestalt (als Incubus) diesen Samen an eine menschliche Frau überträgt. Die so erzeugten Teufelskinder zeichnen sich durch besondere Größe aus (vgl. Kramer 1486, DirectMedia CD Hexen, S. 3833ff).

In einem weiteren Abschnitt wird ausführlich erörtert, warum Männer mit den Succubi nicht so viel Kontakt haben wie Frauen mit den Incubi, warum also mehr Frauen als Männer Hexen sind. Diese Frage gibt Kramer Gelegenheit, sein negatives Frauenbild ausführlich zu entfalten. Dabei zitiert er ausführlich die Bibel, die Kirchenväter und sonstige Theologen (vgl. Kramer 1486, DirectMedia CD Hexen, S. 3904ff):

  • „Klein ist jede Bosheit gegen die Bosheit der Frau.“ (Eccl 25)
  • „Eine schöne und zuchtlose Frau ist nichts anderes als der goldene Ring in der Nase einer Sau.“ (Prov 11,22)
  • „Suchen wir nach, finden wir, dass fast alle Reiche der Welt durch die Frauen zerstört worden sind.“ Troja wurde wegen des Raubes einer Frau, Helena zerstört (vgl. Kramer 1486, DirectMedia CD Hexen, S. 3919).
  • Der lateinische Name für Frau, femina, setzt sich nach Kramer zusammen aus fe = fides, der Glauben und minus, also weniger. Die Frau ist also die weniger Glaubende1. „Schlecht also ist die Frau von Natur aus, da sie schneller am Glauben zweifelt, auch schneller den Glauben ableugnet. Das ist die Grundlage für die Hexen.“ (Kramer 1486, DirectMedia CD Hexen, S. 3914) [3]
  • „Denn wie sie [die Frau] von Natur aus lügnerisch ist, so ist sie es auch beim Sprechen.“ (Kramer 1486, DirectMedia CD Hexen, S. 3921)
  • „In ihrem Gehen und Stehen, in ihrem äußeren Erscheinen, da ist Eitelkeit über Eitelkeit!“ (Kramer 1486, DirectMedia CD Hexen, S. 3921)
  • Frauen haben eine mangelhaften Verstand, sind leidenschaftlicher als Männer und hassen stärker. Sie werden stärker von ihren animalischen Trieben beherrscht (vgl. Kramer 1486, DirectMedia CD Hexen, S. 3904ff).
  • Insbesondere die Wollust der Frauen ist unersättlich: „Deshalb sind auch jene unter den Ehrgeizigen mehr angesteckt, die zur Erfüllung ihrer verderbten Begierden mehr entbrennen, nämlich die Ehebrecherinnen, die Huren und die Konkubinen der Großen.“ (Kramer 1486, DirectMedia CD Hexen, S. 3924).
  • „Alles geschieht durch fleischliche Begierde, die bei ihnen unersättlich ist. … Darum haben sie auch mit den Dämonen zu schaffen, um ihre Lust zu stillen. … Aber den Verständigen erscheint es offensichtlich genug, dass es kein Wunder ist, dass man mehr Frauen von der Ketzerei der Zauberer befallen findet als Männer. Daher ist es auch folgerichtig, die Ketzerei nicht als die der Zauberer, sondern als die der Hexen zu bezeichnen, damit die Benennung vom Wichtigeren her erfolge. Und gepriesen sei der Höchste, der das männliche Geschlecht vor so großer Schändlichkeit bis heute bewahrte. Da er in demselben für uns geboren werden und leiden wollte, deshalb hat er es auch bevorzugt.“ (Kramer 1486, DirectMedia CD Hexen, S. 3923)

Für Kramer sind also Unglaube, Ehrgeiz, Wollust bei Frauen weitaus stärker ausgebildet als bei Männern, deswegen sind sie eher auf Schadenszauber bedacht und sind eher geneigt, einen Teufelspakt einzugehen.

Teil 2 des Hexenhammers beschreibt die Arten des Schadenszaubers und Mittel dagegen. Ausführlich dargestellt wird, wie die Zauberinnen durch die Luft fliegen, mit Dämonen verkehren, Tiergestalt annehmen, Hagel machen, Krankheiten bewirken usw. Kramer versichert an dieser Stelle, dass die Hebammen die schlimmsten Feinde des katholischen Glaubens seien. Es wird ausführlich erörtert, warum unter den Frauen die Hexenhebammen alle anderen Hexen an Schandtaten übertreffen. Unter anderem heißt es: „Niemand schadet dem katholischen Glauben mehr als die Hebammen.“ (Kramer 1486a, S. 119)

Der Hauptvorwurf gegen die Hebammen ist, dass sie ungetaufte Kinder töten. „Denn der Teufel weiß, dass solche Kinder wegen der Strafe für den Verlust der Taufe bzw. der Erbsünde vom Eintritt in das himmlische Königreich ausgeschlossen werden.“ (Kramer 1486, DirectMedia CD Hexen, S 4349) Diese Aussage wurde von Augustinus übernommen, der lehrte, dass Gott die ungetauften Kinder in die Hölle verdammt.

Der zweite Vorwurf ist, dass die Hexenhebammen die Empfängnis im Mutterleib auf verschiedene Art verhindern (vgl. Kramer 1486, DirectMedia CD Hexen, S. 4345ff). Diese Empfängnisverhütung ist aber nach der Lehre der katholischen Kirche Mord. Das ist ein weiterer Grund, die Hexenhebammen „einzuäschern“
Schließlich wirft Kramer den Hebammen vor, viele Kinder zwar nicht zu töten, aber sie dem Dämon zu weihen. Die Hebamme begeht ein Verbrechen, weil sie die Rolle des Mannes bzw. Priesters usurpiert, d.h. das Kind quasi „tauft“ und es in der menschlichen Gesellschaft begrüßt, was aber im Patriarchat ausdrücklich Männern, im christlichen Kulturkreis v.a. den Priestern vorbehalten ist. Kramer berichtet von einem Fall, bei dem eine Frau nur ihre Tochter bat, ihr bei der Geburt beizustehen. Ihr Mann hatte die Geburt heimlich beobachtet und will seltsame Rituale gesehen haben, mit der die Tochter das neugeborene Kind dem Satan geweiht habe. Später soll dieses noch ungetaufte Kind über einen Fluss geschwebt sein. Der Mann zeigte seine Ehefrau und Tochter daraufhin bei einem Richter an. Kommentar Heinrich Kramer: „Und sie wurden gleichzeitig eingeäschert und damit wurde die Untat der gotteslästerlichen Opferung, die gewöhnlich durch Hebammen begangen wird, aufgedeckt.“ (vgl. Kramer 1486, DirectMedia CD Hexen, S. 4345ff)

Der Verfasser versichert, dass sich schon 12 jährige Mädchen dem Teufel hingaben und dass es unter den Hebammen eine solche Menge an Hexen gebe, dass wohl kein Dorf existiert, in dem sie nicht anzutreffen sind (vgl. Kramer 1486a, S. 497f).

In einer anderen Stelle des zweiten Teils beschreibt der Autor Mittel gegen Anfechtungen durch Incubus-Dämonen. Solchen sind vor allem Frauen mit schönen Haaren ausgesetzt: „Es wird auch von Guilhelmus bemerkt, dass die Inkubi mehr solche Frauen und Mädchen zu bedrängen scheinen, die schöne Haare haben, weil derartige [Frauen] der Sorge und der Schmückung ihrer Haare allzu sehr obliegen; oder weil sie durch das Haar die Männer zu entflammen wünschen oder auch dies gewohnheitsmäßig tun; oder weil sie sich dessen in eitler Weise rühmen; oder weil die himmlische Güte das zulässt, damit die Frauen abgeschreckt werden, die Männer dadurch zu entflammen, wodurch auch die Dämonen die Männer entflammt wissen wollen.“ (Kramer 1486, DirectMedia CD Hexen, S. 4440)

Der Glaube an die Zauberkraft von langen Haaren war bereits im germanischen Altertum bekannt. Könige und Adlige mussten im Mittelalter ihr Haar deshalb lang und offen tragen, Frauen dagegen ihr Haar möglichst unter einer Haube oder einem Schleier verstecken.

Teil 3 enthält Prozessvorschriften. Kramer weist in der Überleitung von Teil 2 zu Teil 3 darauf hin, dass die Kirche durch göttliches Gebot ausdrücklich dazu verpflichtet ist, die Hexen auszurotten, heißt es doch in Exodus 22,17: „Die Zauberinnen sollst du nicht leben lassen.“

Heinrich Kramer möchte mit seinem Buch und insbesondere mit dem dritten Teil den weltlichen Richtern eine Anleitung zur Führung von Hexenprozessen geben, da er glaubte, dass die wenigen Inquisitoren nur einen kleinen Bruchteil der Hexen aufspüren können. Zu diesem Zweck lieferte er eine bis in die kleinsten Einzelheiten durchdachte Beschreibung des Inquisitionsverfahrens, die den Juristen mächtig imponierte und sich auch außerhalb der Hexenverfolgungen wegweisend für die Führung von Kriminalprozessen überhaupt erwies. Bisher genutzte Beweismittel wie Hexenproben lehnte Kramer als unzuverlässig ab. Umso wichtiger wurde das unter der Folter erlangte Geständnis (vgl. von Riezler 1895, S. 105).

Nach der Gefangennahme der Hexe musste diese vollständig entkleidet und ihre Kleider verbrannt werden, um zu verhindern, dass sie dort etwa Amulette und sonstige Zaubermittel versteckt. Dann wurden ihr die Haare an allen Stellen ihres Körpers abrasiert, da diese selbst Zauberkraft besitzen und es der Hexe ermöglichen könnten, unter der Folter zu schweigen. Dann wird ihr Körper nach Hexenmalen und alle Körperöffnungen nach weiteren Amuletten etc. durchsucht. Zitat: „Als dritte Vorsichtsmaßregel … ist zu beachten, dass die Haare von jedem Teil des Körpers geschoren werden.“ (Kramer 1486, DirectMedia CD Hexen, S. 4742)

Der Hexenhammer wusste auch einen Weg, das Verbot der Wiederholung der Folter auszuhebeln. Wenn die Angeklagte nicht gesteht, sollen ihr auch noch die anderen Folterwerkzeuge gezeigt und gesagt werden, dass sie diese auch noch aushalten müsse. Wird sie dadurch nicht eingeschüchtert, ist die Folter an den folgenden Tagen fortzusetzen, nicht aber zu wiederholen, denn wiederholt darf sie nur dann werden, wenn neue Indizien auftreten.

Heinrich Kramer weist darauf hin, dass unter den Leuten, die schon einmal gefoltert wurden, die Gedanken rascher aus den Fugen treten. Das kann nur durch noch härtere Foltermethoden verhindert werden (vgl. von Riezler 1895, S. 113f).

Wenn die angeklagten Hexen aber unter der Folter nichts aussagten oder nicht in der Lage waren, Tränen zu vergießen, so ist das durch die Macht des Teufels zu erklären und damit ein untrügliches Zeichen ihrer Schuld (vgl. von Riezler 1895, S. 115).

Fussnoten und Quellen:

  • 3: Diese Etymologie ist natürlich falsch. Nach aktuellen etymologischen Wörterbüchern des Lateinischen stammt das Wort femina von der Wurzel *dhē(i) – = säugen. Eine wörtliche Übersetzung wäre also etwa „Die Säugende“.
  • Sigmund von Riezler: Geschichte der Hexenprozesse in Bayern, Stuttgart o.J. (Erstausgabe 1895)
  • Heinrich Kramer (Institoris): Hexenhammer (Malleus maleficarum), übersetzt von Wolfgang Behringer und Günter Jerouschek, in: DirectMedia CD Hexen, Berlin 2003 (Erstausgabe 1486)
  • Wolfgang Behringer und Günter Jerouschek: Einleitung zum Hexenhammer, in: DirectMedia CD Hexen, Berlin 2003 (Erstausgabe 2000)

Ende Teil V


Mara


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