Auf der Suche nach der europäischen Schamanentradition   Teil II

Martin begibt sich in seiner Artikelserie, die er dem Wurzelwerk dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt hat, auf die Suche nach dem Schamanismus im europäischen Kontext.

2. Wer ist eigentlich Schamane und wer nicht?

Früher einmal war diese Frage nur für ethnologisch Interessierte von Belang. Seit der „Schamanen-Welle“ der 1980er Jahre wird sie sogar von Menschen, für die ein Mittagessen im China-Restaurant schon der Gipfel ihres Interesses an anderen Kulturen ist, gestellt.
Dabei wird spätestens seit der „Schamanen-Welle“ der Begriff „Schamane“ im nicht-fachlichen Sprachgebrauch geradezu inflationär verwendet. Jeder „Medizinmann“, jede „weise Frau“, jeder „Zauberer“, jede „Heilerin“ usw. wird, alle vorhandenen Unterschiede ignorierend, „Schamane“genannt – Hauptsache, der jeweilige Mensch gehört einer „exotischen“ oder „primitiven“ Kultur an. Das Etikett, zu dem der Begriff „Schamanismus“ wurde, betont einseitig die magischen, spirituellen Aspekte einer fremden Kultur, vertieft die Kluft zwischen „uns“ und „den Anderen“, und ist eng mit dem Klischee des „Edlen Wilden“ verbunden.
Die Kehrseite der Schamanenschwärmerei und des Schamanenexotismus ist daher, dass Schamanismus geradezu ein Synonym für Primitivität und für abergläubischen Hokuspokus wurde. Unter Medizinern ist zum Beispiel „Schamane“ ein gängiger Spottname für Quacksalber, die unseriöse „Naturheilverfahren“ praktizieren. Noch unschärfer ist der Sprachgebrauch in der Esoterik-Szene, wo so ziemlich alles, was mit Trommeln oder Trance zu tun hat und „irgendwie exotisch“ ist, „schamanisch“ genannt wird.

Aber auch im seriöserem Umfeld, etwa dem der Ethnologie oder der Religionswissenschaft, ist keineswegs unstrittig, wer ein Schamane ist und wer nicht. Es gibt Wissenschaftler, die den Begriff Schamanismus für ganz bestimmte Praktiken einiger sibirischer Stammeskulturen reservieren. Es gibt aber auch andere Ansätze, in denen der Schamanismus ein geradezu universelles Phänomen erscheint, wie etwa der Mircea Eliades. Die Antwort, ob es zum Beispiel in der jüngeren Altsteinzeit Mitteleuropas Schamanismus gab, oder ob es eine Verbindung zwischen Hexenglauben und Schamanismus gibt, hängt also auch von der jeweiligen Definition für „schamanistisch“ ab.
In der ethnologischen Praxis hat es sich bewährt, zwischen Schamanismus im engeren Sinne, wie es ihn im nördlichen Asien gibt, vom Schamanismus im weiteren Sinne, und von schamanischen Praktiken, die im unterschiedlichen Maße fast überall auf der Erde zu finden sind, zu unterscheiden.
Klar vom traditionellen Schamanismus zu trennen ist der Neoschamanismus. Hier gilt die Faustregel: Wer neoschamanisch arbeitet und sich selbst Schamane nennt, ist wahrscheinlich ein Hochstapler.

Schamanin, Altai@Martin Marheinecke
Schamanin aus dem Altai-Gebirge, wahrscheinlich vom Volke der Khakas (oder Khakasen). Russische Postkarte (coloriertes Foto) aus dem Jahr 1908.

Das Wort „Schamane“ stammt aus der Sprache der Ewenken, einer kleinen, tungusisch sprechenden Gruppe von Jägern und Rentierhirten in Sibirien. Auf tungisisch bedeutet šaman, von „ša“ – „wissen“, „denken“ – soviel wie „der Wissende“ oder „der Weise“.
Schamanen sind, kurz gesagt, spirituelle Spezialisten mit sozialer Funktion. Schamanen schützen die Mitglieder ihrer Gemeinschaft vor Krankheit, Hunger und geistigen Angriffen, wobei sie sich hauptsächlich um die Probleme der einzelner zur Gemeinschaft gehörenden Menschen kümmern. Schamanen arbeiten in der Regel an nichtöffentlichen Orten und bedienen sich veränderter Bewusstseinszustände, um sich mit der nichtalltäglichen Wirklichkeit zu verbinden. Priester haben hingegen stärker formalisierte Rollen, sie arbeiten meist für die gesamte Gemeinschaft gleichzeitig und an öffentlich zugänglichen Orten.
Schamanen sind sozusagen „spirituelle Handwerker“. Sie werden oft, anders als z. B. Priester, von ihren Klienten bezahlt – in Stammesgesellschaften üblicherweise in Naturalien. Typischerweise arbeitet ein Schamane in Teilzeit und ist nebenher, je nach Kultur, z. B. Hirte, Jäger, Bauer, Schmied oder Heilpraktiker. „Er“ ist nicht ganz richtig, denn obwohl Schamanen in Sibirien meistens männlich sind, kennen andere Kulturen, vor allem in Ostasien, überwiegend Schamaninnen.

Die wichtigste traditionelle Aufgabe eines Schamanen in einer Hirten- oder Jägerkultur ist der Kontakt mit den Tiergeistern. In diesen Kulturen gehen die Menschen davon aus, dass alle Dinge – oder zumindest alle Tiere – beseelt sind. Ein nomadischer Hirte ist weitaus stärker als ein Bauer, der sein Vieh im Stall und auf der umzäunten Weide hält, auf das Wohlwollen seiner Tiere angewiesen – die er andererseits schlachtet oder schlachten lässt. Noch schärfer ist das Dilemma des Jägers. Er muss beseelten Wesen gewaltsam und oft heimtückisch das Leben nehmen, um das eigene Leben und das Leben des Stammes zu erhalten. Daraus ergibt sich die Vorstellung, dass man für die Seelen der erlegten Tiere einen Ausgleich leisten muss. Sind die Geister der Tiere verärgert, ist es Aufgabe des Schamanen, für Abhilfe zu sorgen. Je nach Situation durch Kampf, durch kluge Diskussion oder durch inständiges Bitten überzeugt ein fähiger Schamane die Tiergeister. Manchmal erhält er von den Geistwesen auch einen guten Rat, wie das gestörte Gleichgewicht zwischen Menschen und Tieren auf der Ebene der alltäglichen Wirklichkeit in Ordnung gebracht werden kann. Es gibt allerdings auch gefährlich Geistwesen, die den Schamanen bedrohen, schlagen oder foltern. Eine realweltliche Gefahr für Schamanen, die sich überschätzen, kann andauernder Wahnsinn sein.
Praktiken wie Wettermachen und Abwehr magischer Angriffe sind weitere wichtige Aufgaben im schamanischen Berufsfeld. Eine der wichtigsten schamanischen Arbeiten im Grenzbereich zwischen Magie und psychotherapeutischem Handwerk ist die Rückführung verlorener Seelen oder Seelenteile.

Für die Ewenken ist der Schamane bis heute so etwas wie Heilpraktiker, Psychotherapeut, Sozialarbeiter und Orakel in einer Person. In anderen Kulturen steht eher die Funktion des spirituellen Heilers und Wegweisers im Vordergrund, in wieder anderen die Aufgaben des Exorzisten, die des Begleiters der Seelen Verstorbener ins Totenreich oder die des Zeremonienmeisters bei Ritualen – wobei sich die Aufgaben von Schamane und Priester überschneiden können. Die Realität des Schamanismus ist meistens ziemlich nüchtern, es geht dabei fast immer um Lebenshilfe in Alltagsfragen. Europäische oder nordamerikanische Gäste, die romantisch verklärten Trance-Exotismus erwarten, sind von „echten“ Schamanen regelmäßig enttäuscht.

Ein wesentliches Merkmal des Schamanismus ist die Trancereise, wobei die Seele (oder der „Geistkörper“, der „Schattenleib“, der „Astralkörper“ usw.) des Schamanen den Körper und unsere „Konsensrealität“, die Alltägliche Wirklichkeit, verlässt und zu „anderen Welten“, in die Nicht-alltägliche Wirklichkeit reist. Es gibt aber auch Schamanen, die innerhalb „unserer Welt“ reisen, manchmal über tausende Kilometer. Ein Zwischending zwischen Andersweltreise und astraler Reise in der Konsensrealität sind schamanische Reisen zum Mond oder zu anderen Himmelskörpern. Es gibt sogar Schamanen, die behaupten, die „nicht alltägliche Wirklichkeit“ auch körperliche bereisen zu können.
Ein entscheidendes Merkmal der Schamanen ist die soziale Funktion – ein als Einsiedler lebender Mystiker ist zum Beispiel selbst dann kein Schamane, wenn er „schamanische“ Fähigkeiten hat und ausübt.
Damit ist klar, dass nicht jede Person, die in irgendeiner Weise Kontakt zu Geistern hat oder in Trance in einen anderen Seinszustand tritt, ein Schamane ist. Andere sozusagen konkurrierende, Formen der Kontaktaufnahme mit Wesenheiten – Geistern, Dämonen und Göttern, aber auch die Geister/Seelen von Menschen, Tieren, Pflanzen und Landschaften – sind die Evokation (eine Wesenheit wird herbeigerufen), die Invokation (die Wesenheit ergreift Besitz vom Körper des Mediums) und die Durchsage (im Esoterik-Jargon meist „Channeling“ genannt). Nicht alle Trancemedien haben etwas mit Schamanismus zu tun!

Um die Trance zu erreichen, setzt ein Schamane verschiedenste Mittel ein, vor allem rhythmisches Trommeln, rituelle Gesänge, Tanz, halluzinogene Drogen (z. B. Peyote), Fasten, meditative Versenkung. Oft werden diese Methoden kombiniert, beispielsweise Gesang mit Trommeln, Tanz und berauschendem Räucherwerk. Durch seine Trancereisen und seine Kommunikation mit den Wesenheiten der nichtalltäglichen Realität erlangt ein Schamane Fähigkeiten der Heilung und Weissagung sowie verschiedenste magische Kräfte.

tengrische Schamanentrommel@Martin MarheineckeDarstellung der tengristischen Drei-Welten-Kosmologie. Der senkrechte Pfeil symbolisiert den Weltenbaum, der in der Mitte der Welt steht. Er verbindet Unterwelt, irdische Welt und Himmel miteinander. Diese Darstellung findet man auf Schamanentrommeln der Türken, Mongolen und Tungusen in Zentralasien und Sibirien. Graphik: Wikimedia Commons, Erdaal

Das schamanische Weltbild ist in „Schichten“ – Existenzebenen, Paralleluniversen oder schlicht Welten – gegliedert; neben dem besonders häufig nachgewiesenen dreischichtigen Modell (Himmel, Erde, Unterwelt) kommen auch sieben oder neunschichtige Modelle vor. Eine Achse, der Weltenbaum, verbindet die Welten des schamanischen Universums. Wenn Schamanen von anderen Welten sprechen, meinen sie nicht, dass diese von der Alltagswelt getrennt sind. Vielmehr repräsentieren jene anderen Welten die wahre Natur der Dinge und die tieferen Ursachen der Ereignisse in dieser Welt. Auf ihren geistigen Reisen werden Schamanen von ihrem tiergestaltigen Helfer, dem Krafttier, manchmal sogar von mehreren, begleitet. Neben den Krafttieren gibt es Hilfsgeister, die Schamanen bei ihren schweren Aufgaben unterstützen.
Um Schamane zu werden, bedarf es eines Berufungserlebnisses – meistens einer Vision – einer regelrechten Lehrzeit bei einem erfahrenen Schamanen und einer Initiation. Oft muss ein angehender Schamane eine schwere „schamanischen Krankheit“ überleben. Die Initiation wird von Schamanen oft so erlebt, dass er zerstückelt oder gefressen wird, jedenfalls einen drastischen symbolischen Tod erleidet, auf den eine Neugeburt als Schamane folgt. Schamane sein ist nicht einfach. Außerdem tragen Schamanen viel Verantwortung, unter Umständen hängt die Fortexistenz des Stammes von ihnen ab. Deshalb ist es kein Wunder, dass selbst in intakten schamanischen Kulturen Tricks und Täuschungen an der Tagesordnung sind. Das braucht kein Betrug zu sein, denn eine meditative Trance gibt für die Zuschauer nun einmal wenig her. Die „Show“ gehört deshalb bei vielen Schamanen dazu.
In einigen Fällen haben diese Tricks durchaus ihren therapeutischen Wert, wenn z. B. ein vorgeblich aus dem Körper des Patienten „ausgesaugtes“ Greifvogelgewölle als Krankheitsgeist ausgegeben wird. Das Gewölle erleichtert dem Patienten, sich den Heilungsvorgang vorzustellen, was auf psychosomatischen Weg die Heilung fördert. Schamanisches Heilen hat viel mit mit geschickt eingesetzten Placeboeffekten zu tun.

Dass Schamane „der Wissende“ oder „der Weise“ bedeutet, ist kein Zufall. Dieser Beruf erfordert überlegene Intelligenz und ein weitreichendes Wissen. Ethnologen und sogar Missionare rühmten immer wieder die Selbstdisziplin, Konzentrationskraft und Klugheit der Schamanen. Außerdem braucht ein Schamane schauspielerische, rhetorische und musikalische Fähigkeiten.
Der Schamanismus ist für sich genommen keine Religion, und er „funktioniert“ mit verschiedenen religiösen Weltbildern. Es gibt durchaus buddhistische, hinduistische und sogar islamische und christliche Schamanen – wenn auch monotheistische Religionen sich mit dem schamanischen Weltbild schwerer tun als polytheistische.

Schamanen sind „sprituelle Handwerker“ mit einer für die Mitglieder ihrer Gemeinschaft wichtigen sozialen Funktion. Sie sind Mittler zwischen der Alltagsrealität und den hinter und neben der alltäglichen Wirklichkeit liegenden Anderswelt. Nicht jede Art spiritueller Heiler ist ein Schamane, und nicht alle Schamanen heilen.


Martin Marheinecke


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