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Die seelenlose und großteils erfolglose Schulmedizin ist
kaum noch gefragt. Sie hat Krankheiten wie Krebs und Aids unter
dem Begriff „unheilbar“ verbucht, weil mit ihren Heilmethoden
keinerlei Erfolge zu erzielen sind. Menschen, die es anders erfahren
haben und kundtun, dass diese Krankheiten heilbar sind, werden verfolgt
und verfemt. Die Hexenverfolgung ist nicht zu Ende! Menschen, die
im Sinne des „Dienstes am Menschen“ umwälzende
Entdeckungen gemacht haben, die hoch wirksam sind, wenig kosten
und weder den Kranken noch der Mitwelt Schaden zufügen, wurden
immer wieder ausgelacht, in den geistigen und materiellen Ruin getrieben!
Die besten HeilerInnen wirken im Verborgenen - sie wissen, warum.
Um heilen zu können, muss ich wissen, was „Krankheit“
ist und wie bzw. wodurch sie entsteht. „Krankheit“ ist
für mich in erster Linie ein Zustand von Kraftlosigkeit. Es
fehlt die Lebensfreude. Wie für viele andere vor und mit mir,
ist die Causa, also die Ursache für die Blockade der Lebensenergie,
sehr wichtig. Allerdings gibt es Unterschiede in der Auffassung,
was als „Ursache " betrachtet wird.
Nach meiner Meinung gibt es nur eine Krankheit bzw. Ursache und
das ist der Verlust des Vertrauens in den Lebensprozess! Uns ist
schlicht der Glaube an das Leben, an die Schöpfung verloren
gegangen. Wir sind nicht in Anbindung an die Naturgesetze. Wir sind
blockiert und das auslösende Moment ist für mich zweitrangig.
Dadurch, dass wir nicht angebunden sind, haben wir uns ein Leben
geschaffen, in dem fast alles vergiftet und verstrahlt ist. Jede
„Krankheit“ ist gleichzeitig eine Form von Vergiftung,
die hauptsächlich auf Selbstbetrug basiert. Wir leben nicht
- wir siechen! Wir sind vergiftet und es ist ziemlich gleichgültig,
welche Symptome wir haben. Sie helfen uns vielleicht beim Finden
von Substanzen oder Methoden oder dergleichen, die uns bei der Heilung
unterstützen können.
Die Natur betrügt uns nie. Wir sind es
immer, die wir uns selbst betrügen. Rousseau
Unsere innere Führung läuft auf Sparstrom - wir werden
fast nur noch gelebt. Unsere Aufmerksamkeit ist großteils
nach außen gerichtet und so kommt es, dass unsere Seele über
unseren Körper Signale gibt, die wir „Krankheit“
nennen. Hat sich eine Krankheit geäußert, kommen wir
meistens noch mehr ins Rennen und suchen Hilfe im Außen. Wir
greifen nach allem Möglichen, was uns „Heilung“
verspricht und rotieren immer weiter weg von unserer Mitte. Unser
Leben ist körperfeindlich und so stehen wir auch der Natur
- dem Irdischen - entfremdet gegenüber.
Der Markt an Heilangeboten wird immer größer und immer
ausgefallenere Ideen und Produkte werden entwickelt und verkauft.
Es reicht nicht, dass wir Energien wie die Radioaktivität entfesselt
haben, wir müssen auch noch mit Tachyon und anderen sogenannten
subtilen Energien herumspielen, von denen wir oft nicht einmal wissen,
wie sie wirken und welche Folgen sie auslösen können!
(1) Wir kaufen uns dieses oder jenes „Nahrungsergänzungsmittel“,
so dass neben den Weißmehlbrötchen am Morgen, dem Hamburger
am Mittag usw. bald eine ganze Batterie von Behältern mit Selen,
Knoblauchkapseln, Magnesium, Coenzymen, Vitamin E und C und....
steht. Das alles soll dazu dienen, die durch unseren Körper
ausgedrückten „Mangelerscheinungen“ rückgängig
zu machen. Dabei wird oft genug übersehen, dass der Körper
Stoffe in dieser Form kaum umsetzen kann und einfach ausscheidet
bzw. irgendwo anlagert, was zu Wucherungen und weiteren Krankheiten
führt. Und es wird übersehen, dass wir ja auch sonst nicht
Erde essen, um unseren Bedarf an Vitaminen und Mineralien zu decken.
Wir sind pflanzenessende Wesen und das aus gutem Grunde: in Pflanzen
sind die Mineralien aus der Erde in kolloidale Form umgewandelt
- sozusagen „vorverdaut“ bzw. verdünnt. So kann
unser Körper die Mineralien besser verstoffwechseln.
Lass Nahrung deine Arznei und Arznei deine
Nahrung sein!
Hippokrates
Mineralien finden sich in Stein, im Boden. Sie sind die festeste
Form von Materie auf unserer Erde. Damit sie von „höheren
Lebewesen“ aufgenommen werden können, müssen sie
von Mikroben umgeformt werden. Aus Stein wird Leben. Die Mikroben
machen die Erde für die Pflanzen „fruchtbar“. Sie
halten den Boden feucht in Verbindung mit dem Grundwasser, in das
sie ihre Ausscheidungsprodukte (Mineralien in kolloidaler Form)
abgeben und so können die Pflanzen sie mit ihrem Kapillarsystem
aufnehmen. (2)
In den Pflanzen sind die Mineralien in einer enormen Verdünnung
vorhanden. Sie sind allerdings dann immer noch „nachweisbar“.
Es ist also noch Materie vorhanden - wenn auch sehr gering. Gleichzeitig
werden aus diesen Mineralien andere Stoffe entwickelt, die für
Tiere - wozu auch der Mensch zählt - essentiell wichtig sind.
Das sind Säuren, Enzyme, Laugen etc.. Jede Pflanze ist eine
Komposition aus vielen verschiedenen Faktoren, die für sie
„typisch“ sind. Sie trägt ein Wesen in sich bzw.
ist ein komplexes Wesen. Das wird übersehen, wenn nur einzelne
Wirkstoffe - wie in der Pharmazie und Chemie praktiziert - entzogen
werden. Die Pflanze wirkt als Ganzes. Dies wird z.b. in der Pflanzenheilkunde,
der Bachblüten-Therapie und der Homöopathie berücksichtigt.
Auch Menschen- wie Tierwesen sind komplexe Gebilde. Wenn ich einen
isolierten Stoff in größerem Maße zuführe,
dann wird der Körper zwar zunächst in die gewünschte
Richtung reagieren - das Symptom ist weg, wenn es das treffende
Mittel war - doch wird sich bei längerer Einnahme eine sogenannte
"Gegenanzeige" entwickeln! Der Körper versucht ein
Gegengewicht aufzubauen, weil ja nicht die Ursache behandelt wird.
Und noch etwas Wichtiges wird häufig übersehen: Wir essen
auch die Energie, die in den Wesenheiten steckt - Pflanze wie Tier.
Esse ich eine kranke Pflanze, also eine, die unter lebensverachtender
Aufzucht entsteht, so esse ich auch diese Energie mit. Schon unsere
Altvorderen wussten um diesen Aspekt. Wenn sie sich etwas „einverleibten“,
so achteten sie genau darauf, welche Energie in dem Wesen steckte,
das sie aßen wie z.b. die Kraft des Hirsches, die beruhigende
Wirkung der Kamille usw.
Wir haben es heute hauptsächlich mit sogenannten kultivierten
Pflanzen zu tun, was unsere Ernährung betrifft. Diese Pflanzen
sind so „kultiviert“, dass sie nicht einmal mehr einen
ausreichenden Nährwert für uns haben. Zudem essen wir
zu einseitig. Die Wildkräuter, einschließlich „Unkräuter“,
haben heute kaum noch einen Platz auf unserem Speiseteller. Es ist
nicht die Masse, sondern die Abwechslung bzw. das Spektrum, das
wir essen, was wichtig ist. Dass Nahrungsmittel unsere Heilmittel
werden sollen, ist grundlegend wichtig für unsere Ernährung.
Auch wenn die Kräuter radioaktiv verseucht sind bzw. mit Düngemitteln
durchsetzt: es gibt den kontrolliert biologisch-dynamischen Anbau.
Und darauf sollten wir mehr denn je achten. Nahrung ist wichtiger
als eine Stereoanlage, ein Auto etc.. Ebenso ist es mit dem Wasser.
Wasser und Nahrung sind heilig!
Unsere Energielosigkeit, auf der all unsere Krankheiten basieren,
lässt sich wunderbar mit mehr Ruhe und der Hilfe aus dem Pflanzenreich
behandeln. Selbst Krebs und Aids sind so heilbar. Es gibt kein "unheilbar",
es gibt nur Zerfall und Aufbau. Im Falle einer Krankheit zeigt unser
Körper Zerfall. Und wie einfach Heilung sein kann, zeigen uns
die "Langzeitüberlebenden" mit einem HIV-Positiv-Befund.
Über sie wird kaum berichtet, doch gibt es sie und zwar sehr
viele. Diese Menschen haben alle pharmazeutischen Medikamente abgelehnt
und ihre Ernährung umgestellt! Gleiches finden wir auch bei
Krebskranken und chronisch Kranken.
Wir brauchen für den Aufbau unseres Körpers keine exotischen
Pflanzen von irgendwelchen Urwaldbäumen oder Kristallsalz aus
dem Himalaya, auch keine Aloe oder KavaKava oder sonstige teure
und mit großem ökologischen Aufwand beförderten
"Wellness-Produkte", sondern wir können ganz einfach
in unserem Garten, auf dem Balkon heimische Kräuter züchten
bzw. sie im Bioladen oder vom Biohof kaufen. Weil unsere Böden,
unsere Pflanzen und unsere Wasser krank sind, kaufen wir Pflanzen
aus anderen Ländern, in denen für unseren Bedarf - oder
vielleicht besser ausgedrückt: für unsere Bedürftigkeit
- Monokulturen aufgebaut werden, die zwar viel Geld in das jeweilige
Land bringen, aber die Störung der Agrar- bzw. Infrastruktur
zur Folge haben. Hinzu kommt, dass die von uns eingeführten
und eingenommenen Pflanzen - häufig sind es nur deren Extrakte
- sehr oft mit einem kulturellen Hintergrund verbunden sind und
nur mit ganz bestimmten spirituellen Ritualen von den Einheimischen
geerntet und aufgenommen werden. KavaKava z.b. wird in ihrem Kulturkreis
auch "Göttertrunk" genannt, was allein schon ein
Hinweis sein mag, wie wertvoll diese Pflanze für die polynesischen
Menschen ist.
Auch wir haben hier kraftvolle Pflanzen und wir brauchen nicht auf
sibirische, chinesische, afrikanische o.ä. Kräuter zugreifen,
die unter ganz anderen Bedingungen wachsen, als in unseren Breitengraden.
Unsere Körper leben in Resonanz mit unserem jeweiligen Umfeld
und so sollten wir uns auch auf dieses konzentrieren. Ich fasse
den Begriff "Kräuter" sehr weit und zähle auch
Pflanzen dazu, die auch schon sehr kultiviert sind. Und vielleicht
gewinnen sie dadurch wieder mehr an
Achtung.
An apple the day keeps the doctor away
Alte britische Weisheit
Von enormer Heilkraft sind die Lauchgewächse wie Küchenzwiebel,
Porree, Knoblauch usw. sowie der Bärlauch. Vor allem die Wurzelscheibe
dieser Gewächse (welche fast immer fortgeworfen wird) enthält
viele Stoffe, deren Wirkung sogar soweit geht, dass sie Radioaktivität
umwandelt. Auch alle Kressearten sind sehr heilsam. Hier sticht
die Kapuzinerkresse hervor, die sogar virustötend wirkt. Grüne
Pflanzenteile sind für unsere Ernährung von großer
Bedeutung, weil sie Chlorophyll enthalten, das eine ähnliche
Eigenschaft wie unser Blut hat. Auch viel Vitamin C findet sich
darin. Oftmals wird das grüne Blatt unserer Gemüse etc.
fortgeworfen, obwohl es gut mitgegessen werden kann. Dann wären
da noch die Radieschen- und Rettichsorten, von denen der schwarze
Winterrettich wohl die stärkste heilerische Wirkung hat.
Da gibt es dann weiterhin noch so "alltägliche" Pflanzen
wie Petersilie (unterstützt die Ausscheidung der Niere), Schöllkraut
(reinigt die Leber), Brennnesseln (entschlackt den Körper,
gut bei Zystenbildung) sowie Hagebutte, Sanddorn, Salbei, Kamille,
Holunder usw. usw. usw.. Ich will hier nicht weiter auf die spezifischen
Wirkungsweisen der einzelnen Pflanzen eingehen. Dafür gibt
es viele Werke, die geschrieben wurden. (3)
Wenn
du einen Tiger im Haus hast, öffne zuerst alle Fenster und
Türen
- vielleicht geht er dann von alleine
Alte chinesische Weisheit
Es sei noch erwähnt, dass jede Pflanze auch eine Droge ist!
Auch die Kräutertees zählen hierzu. Es sollte niemals
über einen längeren Zeitraum (mehr als 4 - 6 Wochen) eine
Sorte von Tee getrunken bzw. eine Sorte von Pflanze gegessen werden.
Das gilt auch für schwarzen Tee und Kaffee. Und die Menge ist
wichtig: eine Tasse ist Medizin, viele Tassen sind eher schädlich.
Das Rezept heißt Abwechslung!
Der Garten der Göttin ist unerschöpflich! Mühselig
müssen wir uns das Wissen um die Naturgesetze und Wirkungsweisen
wieder aneignen. Es gibt eine enorme Menge an bedruckten Baumschnitzeln,
auch Papier genannt, auf denen Wissen gesammelt ist. Welche Pflanze
gerade für mich heilsam ist, kann ich nur selbst herausfinden.
Dafür ist es ganz wesentlich, sich auf Pflanzen einzustimmen,
sie zu besuchen bei Regen und Sonne, etwas über sie zu lesen,
sie zu tanzen und so fort. Vielleicht begegnet mir eine häufiger,
wenn ich mehr darauf achte, vielleicht male ich eine einfach so
aus meinem Inneren heraus, vielleicht wird mir ein Tee geschenkt
usw.. Vielleicht gefallen mir bestimmte Eigenschaften, die einer
Pflanze zugeordnet wurden wie z.b. bei den Bach-Blüten oder
ich erkenne "negative" Eigenschaften wie sie in den Arzneimittelbildern
der Homöopathie zu finden sind. (4) Wie heißt der Spruch
eines großen schwedischen Möbelherstellers so schön:
Entdecke die Möglichkeiten! Viel Freude und Lust beim Finden!
Das
Wurzelwerk dankt Renate
Mück für die Erlaubnis diesen Artikel veröffentlichen
zu dürfen!
(1) Marco Bischof,
"Tachyonen, Orgonenergie, Skalarwellen", AT Verlag
(2) Callum Coats, "Naturenergien verstehen und nutzen",
Omega Verlag
(3) u.v.a. finde ich hier lesenswert:
Susanne Fischer-Rizzi, "Medizin der Erde", Heyne
Simonis, "Heilpflanzen - Mysterienpflanzen", VMA verlag
Anneliese und Dr. Gerhard Eckert, "Heilpflanzen", Bassermann
(4) Hierzu sind folgende Bücher sehr hilfreich:
"Tierisch gute Gespräche", Amelia Kincade (auch wenn
sich hier um Tiere als Partner handelt, es finden sich sehr schöne
Gebete und Meditationen und Tipps darin!), G. Reichelt Verlag
"Heilung für Mutter Erde", Sandra Ingermann, Econ-Verlag
Zu Krebs, Aids und chronischen Krankheiten und deren Heilung empfehle
ich folgende Bücher zum Weiterlesen: "Krebserreger entdeckt",
"Unheilbare Krankheiten" von Tamara Lebedewa, Verlag Elvira
Driediger; "Heilung ist möglich", Dr. Hulda Clark,
Knaur; "Die stille Revolution in der Krebs- und Aids-Medizin",
Dr. med. Heinrich Kremer; Ehlers Verlag.
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