Betreut von MartinM
Die acht neuheidnischen Jahreskreisfeste im Spiegel der Kulturen    Teil XX

Ein Artikel-Mehrteiler von Mc Claudia, der dem Wissen über die Jahreskreisfeste eine fundierte Basis vermitteln möchte. Viel Recherche, persönliches Engagement und Arbeit, wofür wir der Autorin herzlich danken!

Jänner: Wintarmanoth (Winter)

Februar: Hornungmanoth (Hörner, Bastard)

März: Lenzinmanoth (Frühling)

April: Ostarmanoth (Osten, Ostern)

Mai: Wunnemanoth (Wonne)

Juni: Brachmanoth (Brache)

Juli: Hewimanoth (Heu)

August: Aranmanoth (Ernte)

September: Witumanoth (Holz)

Oktober: Windumemanoth (Weinlese)

November: Herbistmanoth (Herbst)

Dezember: Heilagmanoth (heilig)

Auch die Rauhnächte (12-Nächte), die mit der Nacht am 25. Dezember beginnen und mit der Nacht am 5. Jänner enden, könnten ein Hinweis auf eine bestimmte heidnisch-germanische Kalenderform sein, zumal diese Nächte auch in den nördlichen germanisch beeinflussten Gebieten begangen werden. Es braucht nämlich etwa 11 Tage (bzw. 12 Nächte), um aus einem reinen Mondjahr (354 Tage) ein Sonnenjahr zu machen. Ich habe zwar keine konkreten Kalender gefunden, der so rechnet, aber die Möglichkeit besteht. Das würde allerdings bedeuten, dass jedes Jahr mit einer anderen Mondphase begann, da die 11 Zusatztage die reinen Mondmonate störten. Dies wäre dann (zusätzlich zur dunklen Zeit der Wintersonnenwende) auch ein Grund für die große Gefahr (Wilde Jagd) und die damit verbundenen Tabus (z. B. keine Wäsche aufhängen), da diese Tage als unnatürlich, chaotisch gelten. Dass die Rauhnächte wahrscheinlich germanischen Ursprungs sind, bezeugen die damit verbundenen Gottheiten: Sowohl Wotan als auch der Percht (beide germanisch) wird die Führerschaft der Wilden Jagd in dieser Zeit nachgesagt. Wenn diese Art Kalender tatsächlich eine Form des vorchristlich-germanischen Kalenders war, so unterscheidet sie sich jedenfalls massiv vom angelsächsischen und vom isländischen.

Wenn man die acht Jahreskreisfeste mit allen historisch fassbaren Festen des heidnischen „Germaniens“ vergleicht, ergibt sich folgendes Bild (wobei die Datumsangaben sehr großzügig ausgelegt werden):

Jul: Jul (pangermanisch?), Modranecht (Angelsachsen), Þorrablót (Island), Rauhnächte (Brauchtum unbekannter Herkunft)

Imbolc: Disting (Schweden), Kuchenopfer zu Sol-monaþ (Angelsachsen)

Ostara: Opfer an Hreda und Eostrae (Angelsachsen), Opferfest in Uppsala (Schweden)

Beltaine: Sigrblót (Norwegen), Maibaum (Deutschland)

Litha: Althing (Island), Sommersonnenwende in Flandern

Lugnasad: keine Angaben

Mabon: Tamfana (Marser, 1. Datumsmöglichkeit), heilige Riten im Halig-monaþ (Angelsachsen)

Samain: Tamfana (Marser, 2. Datumsmöglichkeit), Tieropfer im Blot-monaþ (Angelsachsen), Dísablót (Norwegen), Álfablót (Schweden)

Das achtspeichige Jahresrad wäre fast komplett, bloß für Juli/August ist nichts bekannt (im Anhang habe ich mich für den Tag des hl. Olav als Lückenfüller entschieden). Da aber die hier angesprochenen Kulturen doch einigermaßen zeitlich und räumlich auseinanderliegen, ist keinesfalls klar, dass angelsächsische Feste eine unbedingte Entsprechung bei den Wikingern haben oder vice versa, oder dass die mittelalterlichen germanischen Feste auch in der Antike ihre Entsprechung hatten, oder dass das Uppsala-Fest auch sonstwo noch gefeiert wurde. Weiters ist bei den meisten der hier genannten Feste keine genaue Datumsangabe bekannt. Ob das Eostrae-Fest nun am 21. März stattfand oder zu Aprilvollmond oder Ende-März-Neumond oder wann auch immer, wissen wir nicht. Mehr als neuheidnische Assoziationen kann man also damit nicht anstellen. Das heißt, auch für die Germanen ist das achtfache Jahr im neuheidnischen Sinne historisch nicht fassbar. Für die Germanen gilt weiters auch dasselbe wie für die Kelten: Wahrscheinlich gab es weit mehr Festtage, die aber nicht überliefert sind.

Zum Schluss noch eine Kuriosität - das schwedische Kalenderrunengedicht

In Schweden waren lange Zeit Runen-Stabkalender beliebt. Diese sind von der Art her dem Stab- oder Brettchenkalender, der im Kapitel über die Urgeschichte erwähnt wurde, ähnlich. Interessant ist, dass sich die Runen in Schweden auch in christlicher Zeit lange großer Beliebtheit erfreuten, zumal der Runen-Stabkalender (das älteste erhaltene Exemplar stammt aus dem 13. Jhdt.) wahrscheinlich erst mit der Christianisierung aufkam, da er ein julianischer Kalender ist und – so wie in den anderen Stabkalendern – die Symbole der wichtigen Heiligen an den Namenstagen eingetragen sind. Der Runen-Stabkalender ist ein immerwährender Kalender, der mittels des metonischen Zyklus funktioniert. Die 19 Jahre des Zyklus werden durch 19 Runen symbolisiert, welche aus den 16 Runen des Wikinger Futhork bestehen und drei zusätzlichen Runen, die árlaug, tvímaðr und belgÞorn heißen. (Eine genaue Beschreibung der Funktionsweise sowie einen vollständig abgebildeten Stabkalender findet man in „Heilige Runen“ des etwas umstrittenen Germanenfans Géza von Neményi.) Im 17. Jhdt. wurde von dem schwedischen Humanisten Georg Stiernhielm ein Schreiben verfasst, in welchem er zu diesen 19 Kalenderrunen je ein Runengedicht angab, das orakelhaft aussagt, ob ein Jahr eher gut oder schlecht sei. Im Folgenden nun dieses Runengedicht (Übersetzung: Alessia Bauer in „Runengedichte“), wobei ich auch die dazugehörigen Jahreszahlen unserer Zeit angegeben habe. Auffallend ist, dass die Runenreihe nicht ganz dem klassischen Futhork entspricht – einige Runen sind vertauscht. Ich habe die schwedischen Runennamen gewählt:

1995 fä Vögel sind Verwandte der Ruhe, Freude, allgemeine Ruhe, d.h. fruchtbares Jahr

1996 ur Unwetter ist das schlimmste Wetter, d.h. Unwetter, schlechter Winter

1997 thors Riese ist der Frauen Qual, d.h. schwere Geburt

1998 os Flussmündung liegt im Weiten, Qual der Flussmündung, Unruhe, ungesunde Luft, Flussmündung ist in jeder Ecke

1999 reid Ritter auf dem Galopp, d.h. gutes Glück für die Reiter

2000 kön Geschlechtstrieb ist in der Sinnlichkeit das Schlimmste, d.h. Sinnlichkeit muss man fliehen

2001 hagal Graswall ist zu Hause am besten, Hagel ist der härteste Regen, d.h. Winterzeit gute Zeit für das Getreide

2002 ar Frühes Blatt, Riemenblatt, d.h. im Allgemeinen ein gutes Jahr

2003 is Eis ist eine breite Brücke, d.h. Eiseskälte, Winterzeit

2004 nöd Not ist die einzige Wahl, nördlicher Wind genannt, d.h. harte Zeit

2005 sol Gebeugtes Knie, Sonne ist die höchste am Himmel, d.h. windiges Jahr

2006 tyr Winterzeiten sind am schlimmsten, harziges Holz brennt am besten, d.h. am härtesten

2007 biörk Birkenzweige wachsen üppig, Birkenwald ist am grünsten, d.h. am besten zur Arbeit

2008 lagh Gesetz, Landesrecht, das Mäßige ist daheim am besten, d.h. Jahr mit Streitigkeiten

2009 aur Ormager? Grund- und Bodenbesitz, d.h. harte Zeit

2010 mader Mensch Erde-Besitz, drei Lichter, d.h. goldenes Jahr

2011 árlaug Jahr-Wasser, legen, d.h. alles gut

2012 tvímaðr Zwei werden am besten einig, d.h. doppelt goldenes Jahr

2013 belgÞorn Aufgeblasenes Thor, d.h. schlechtes Jahr, aber gutes Getreide-Jahr

2014 fä …..

Mit den Stabkalender-Runen und den Gedichten haben wir ein ähnliches System wie in der chinesischen Astrologie, wo 12 Tiere in einem 12-Jahres-Zyklus je ein Jahr symbolisieren und mit ihrem Charakter prägen.


Ende Teil XX


Mc Claudia


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