Betreut von MartinM
Ephesos   Teil III
Die Geschichte von Ephesos

Also rief Demetrius, der Silberschmied, seine Künstlerkollegen zusammen und sagte: „[...] Männer, ihr wisst, dass wir unseren Wohlstand diesem Gewerbe verdanken. Nun seht und hört ihr, dass dieser Paulus nicht nur in Ephesos, sondern fast in der ganzen Provinz Asia viele Leute verführt und aufgehetzt hat mit seiner Behauptung, die mit Händen gemachten Gottheiten seien keine Gottheiten. So kommt nicht nur unser Geschäft in Verruf, sondern auch dem Heiligtum der Großen Göttin Artemis droht Gefahr, nichts mehr zu gelten, ja Sie selbst, die von der ganzen Provinz Asia und von der ganzen Welt verehrt wird, wird Ihre Hoheit verlieren.’ Als sie das hörten, wurden sie wütend und riefen: ’Groß ist die Artemis von Ephesos!’ Die ganze Stadt geriet in Aufruhr; alles stürmte ins Theater, und sie schleppten die Makedonier Gaius und Aristarch, Reisegefährten des Paulus, mit sich. [...]“ Als Paulus seinen Freunden zu Hilfe eilen wollte, hielten ihn seine Kumpels aus Angst zurück.

24.000 Epheser/innen aber stürmten ins Theater. Nicht alle wussten genau, was eigentlich los war, aber vom Gefühl her bekam das fassungslose Publikum mit, dass es um ihre Stadtgöttin und deren Souveränität ging. Als dann ein jüdischer Christ vor den Leuten sprechen wollte, ließen diese ihn nicht zu Wort kommen, sondern riefen „[...] sie alle fast zwei Stunden lang wie aus einem Mund: "Groß ist die Artemis der Epheser!" Der Stadtschreiber aber brachte die Menge zur Ruhe und sagte: "Leute von Ephesos! Wer wüsste nicht, dass die Stadt der Epheser die Tempelhüterin der Großen Artemis und Ihres vom Himmel gefallenen Bildes ist? Dies ist unbestreitbar; ihr müsst also Ruhe bewahren und dürft nichts Unüberlegtes tun. Ihr habt diese Männer hergeschleppt, die weder Tempelräuber noch Lästerer unserer Göttin sind. Wenn also Demetrius und seine Zunftgenossen eine Klage gegen irgend jemand haben, so gibt es dafür Gerichtstage und Prokonsuln; dort mögen sie einander verklagen. Wenn ihr aber noch etwas anderes vorzubringen habt, so kann das in der gesetzmäßigen Volksversammlung geklärt werden. Sonst sind wir in Gefahr, dass man uns nach dem heutigen Vorfall des Aufruhrs anklagt, weil kein Grund vorliegt, mit dem wir diesen Volksauflauf rechtfertigen könnten." Nach diesen Worten löste er die Versammlung auf.“ Paulus reiste nach diesem Vorfall dann ab.

 
Das große Theater. Hier fanden nicht nur Kultspiele,
Tragödien und Komödien statt, sondern
auch Volksversammlungen.

Die Aussage des Stadtschreibers fasziniert: Obwohl sich die Christ/innen nicht gerade streichelweich aufzuführen schienen, mahnte man zur Umsicht und zur Vernunft. Es kommt eindeutig heraus, dass nur Tempelraub oder Göttinlästerung offiziell bestraft würden – und beides hatten sich die Christ/innen (noch) nicht erlaubt. Also gab es auch keinen Grund, sie zu verfolgen. Ephesos war wahrlich liberal. Tatsächlich war diese Stadt ein guter Nährboden für die neue Religion, da Christenverfolgungen in den ersten Jahrhunderten des neuen Zeitalters weitgehend aus blieben. So existierten das alte Heidentum, die neuen Mysterienreligionen, das Judentum und das brandneue Christentum in halbwegs friedlicher Ko-Existenz nebeneinander. Nach Paulus sind deshalb auch noch zwei weitere christliche Berühmtheiten zu nennen, die es sich in der artemisischen Stadt nett einrichteten: der Evangelist Lukas und der Apokalyptiker Johannes.

97 kam es dann zum ersten und einzigen christlichen Martyrium jener Zeit: Der ephesische Bischof Timotheus machte sich bei den Altgläubigen recht unbeliebt. Als er es dann einmal sogar wagte, das dionysische Katagogienfest offiziell anzugreifen, reichte es den Heid/innen, und sie erschlugen den Blasphemiker. 166 – 167 schleppten dann noch die römischen Truppen des Kaisers Lucius Verus die Pest in Ephesos ein, als sie in der Stadt ihren Militärstützpunkt gegen die Parther einrichteten. Ansonsten blieb es einige Jahrhunderte lang friedlich, und es ließ sich in der göttlichen Stadt ganz gut leben.


Agonie und Morgenröte
Im Jahre 235 kamen dann die ersten Soldatenkaiser an die Macht, die sich durch gegenseitige Meuchelmorde und Palastintrigen rasch abwechselten und das römische Reich langsam aber sicher herunterwirtschafteten. 250 (unter Kaiser Decius) und 284 (unter Kaiser Diokletian) schwappten dann die Christenverfolgungen auch auf Ephesos über und sorgten für die Siebenschläferlegende (sieben Christen verbargen sich vor Decius in einer Höhle am ephesischen Berg Panayirdag und fielen in einen langen Schlaf, aus dem sie erst unter dem fanatisch-katholischen Kaiser Theodosius II. erwachten). Und zu allem Unglück kam es 262 zu einem so großen Erdbeben, das sogar das Artemision arg in Mitleidenschaft zog. Und weil die Moirai gerade dabei waren, Unglücksfäden zu spinnen, stürmten auch gleich die beutegierigen Goten herbei, fielen in die goldene Stadt ein und taten sich gütlich an den artemisischen Reichtümern, die sie sich mehr oder weniger gewaltsam unter den Nagel rissen. Nebenbei zündeten sie noch den zerstörten Tempel ein bisschen an. Ehe man dann die Stadt wieder halbwegs errichten konnte, kam es 350 zu weiteren schweren Beben. Ende des 4. Jhdts. hatte man Ephesos zwar wieder weitgehend aufgebaut, aber der alte Glanz war für immer verloren, auch der alte Glanz des großen Tempels. Dazu kam, dass der Hafen immer mehr versandete und versumpfte und das Grundwasser andererseits immer weiter stieg. Die Epheser mussten also sukzessive tiefe Kanäle bauen, um die Verbindung zum Meer halten zu können und ihre Wohnhäuser von den tiefen Ebenen auf die Berghänge verpflanzen.

Der Rest des ephesischen Hafens. Durch den sukzessiven Rückgang des Meeres und den Anstieg des Grundwassers versandete und versumpfte Ephesos zusehends.

Ab 313 ging es meiner Göttin dann, wie allen anderen nichtchristlichen Gottheiten, an den Kragen, denn 313 war das Jahr, in dem Kaiser Konstantin (angeblich der Große – naja...) das Toleranzedikt erließ, welches das Christentum als staatlich anerkannte Religion erlaubte. Obwohl Konstantin selbst erst knapp vor seinem Tod Christ wurde, begannen unter seiner Herrschaft bereits die ersten Repressalien gegen Heid/innen, die 337 mit Konstantins Tod und den neuen Kaisern, allen voran Konstantius II., immer ärger wurden. Hie und da wurden nun die Kulte unterdrückt, Tempel geschlossen, Feste verboten usw. Die verunsicherten Heid/innen verkrümelten sich in ihren Wohnungen und übten ihre Kulte oft nur noch im Geheimen aus. Trotzdem konnten nicht alle Kulte sofort verboten werden. Im Großen und Ganzen übte man dort, wo es genug Heid/innen und genug Luft zum Atmen gab noch die alten Religionen aus, und auch die Mysterienkulte existierten weiter. Es wurde halt enger und leiser. Wie auch immer, das Artemision stand noch, Ephesos war trotz seiner großen christlichen Gemeinde noch immer sehr heidnisch und viele Tempel und Heiligtümer waren unter dem Vorwand der touristischen Attraktion weiterhin geöffnet.

So konnte 351 – 354 der designierte Kaiser Julian II. (Apostata für die Christ/innen, der Gesegnete für uns Heid/innen) noch nach Ephesos kommen, um sich bei seinem spirituellen Meister Maximus in die Geheimnisse des Hekate-Kultes und des Mithras-Kultes initiieren zu lassen und seine neuplatonischen Studien zu vertiefen. Julian wurde später auch Kaiser und versuchte eine Re-Heidnisierung, die aber durch seinen Tod in der Schlacht gegen die Perser 363 ein jähes Ende fand.

Seine schnell wechselnden Nachfolger, vor allem Jovian und Valentinian I. übten sich noch in Toleranz gegen Christentum und Heidentum. Aber ab 380, als sich das Heidentum ein letztes Mal aufbäumte, kam der Fanatiker Theodosius I. an die Macht, erhob das katholische Christentum zur Staatskirche und verbot alle anderen Religionen und auch die anderen christlichen Strömungen (wie z.B. den damals beliebten Arianismus).

Wer öffentlich oder privat irgendeine heidnische kultische Handlung beging, Opfer brachte, Tempel betrat, musste Geldstrafen zahlen, verlor bürgerliche Rechte, Eigentum wurde konfisziert. Die heidnischen Priester/innen verloren ihre Immunität und ihr Grundbesitz wurde enteignet.

Heidnisch zu sein wurde also zum Spießrutenlauf zwischen Bestrafung und Zwangsbekehrung. Christlicher Pöbel, allen voran fanatisierte Mönche, zerstörten heidnische Tempel, Bibliotheken, Statuen. Auch vor Mord und Terror gegen Andersgläubige schreckten sie nicht zurück. Unermessliches Wissen ging auf diese Weise verloren. Oft wurden in den Tempeln Kirchen gebaut, oder die Bausubstanz der abgetragenen Tempel wurde zum Bau von christlichen Gotteshäusern missbraucht.

Die Ruinen der Wehrmauern der Johannesbasilika, die man auf dem Berg Ayasoluk baute, an dessen südwestlichem Fuße einst das Artemision stand. Die Steine für den Bau kamen zu einem guten Teil vom zerstörten Tempel.

Auch das Artemision wurde auseinandergenommen, wobei die Einzelteile großteils zum Bau der neuen Johanneskirche auf dem Berg Ayasoluk verwendet wurden. Später baute man in die ehemalige Cella eine Kapelle. Den endgültigen Todesstoß gegen die phrygisch-griechische Göttermutter aber vollbrachte der fanatische Bischof Johannes Chrysostomos, als er 401 den reichen Schmuck der uralten hölzernen Kultstatue raubte und das Bildnis der Göttin anschließend feierlich verbrannte. Zwei christliche Inschriften in Ephesos lassen die gehässige Genugtuung erkennen: „Ich habe den Dämon Artemis herabgeholt und durch das Kreuz Christi ersetzt.“ und in Bezug auf den einst prächtigen Tempel: „... jetzt aber ist er der allerverödetste und der allerelendste (Ort) durch die Gnade Christi und Johannes des Theologen.“

Das war das Ende des heidnischen Ephesos. Wie zum Hohn, als „ätsch“ gegen das ehemalige heidnische Weltwunder, baute man im 6. Jhdt. über die mit Bauteilen des Artemisions errichtete Johanneskirche eine riesige Basilika, die mindestens so großartig wie die Hagia Sophia in Byzanz gewesen sein soll. Ephesos war wieder berühmt – mit einem mächtigen Christentempel! Aber auch die Artemis Ephesia erlebte eine groteske Wiedergeburt: Im Jahre 431, im Zuge des 3. ökumenischen Konzils, wurde Maria als Gottesgebärerin dogmatisiert. Im Zuge dessen wurde auch eine Marienkirche errichtet und Ephesos zu einem kleinen Marienwallfahrtsort, weil die Gottesmutter angeblich dort auch begraben sein soll.

Die Festung auf dem Gipfel des Ayasoluk stammt aus byzantinischer Zeit und wurde dann auch von den Seldschuken und Osmanen genutzt. Sie befindet sich nördlich der Johannesbasilika.

Die Zukunft der Stadt verlief wenig ruhmreich. Die zunehmende Versandung und Überschwemmungen durchs Grundwasser wurden so arg, dass das antike Ephesos aufgegeben und nach und nach dem Verfall preisgegeben wurde. Eine neue Siedlung entstand um die neue Basilika am Ayasolukberg, welche von Europäern Alto Luogo und von Türken Ayasoluk genannt wurde. Ein neuer Hafenort namens Pygela wurde gegründet. Bis 1304 blieb Ayasoluk byzantinisch-christlich, danach kam es unter seldschukische Herrschaft und erreichte eine neue, diesmal islamische Hochblüte mit schönen Moscheen und Hamamen. Im 15. Jhdt. eroberten Osmanen das Gebiet und ließen die Stadt zu einem Provinznest verlottern.

1869 begannen erste archäologische Ausgrabungen im Auftrag des britischen Museums. Seit 1895 wird die antike Stadt von der österreichischen Archäologie freigelegt, wobei die großen Artemis-Statuen und viele Artefakte im Efes Müzesi Selçuk (Museum in Selçuk) ausgestellt sind. Weitere Funde kann man in Istanbul, Izmir, London und auch im Ephesosmuseum in der Wiener Hofburg bewundern.

Zurück zu Ephesos selbst: die Größe der Stadt lässt vermuten, dass die Ausgrabungen noch lange nicht abgeschlossen sind. Ephesos gehört heute zum Pflichtprogramm jeder Türkeireise. Und der Tourismus brachte es auch mit sich, dass meine Göttin auf wundersame Weise wieder auferstanden ist: Türkische Händler/innen machen wieder gute Geschäfte mit kleinen Nachbildungen des Artemistempels und der ephesischen Göttermutter, die sie zu Tausenden an der ganzen anatolischen Westküste verscherbeln – Demetrius, der Silberschmied, lässt herzlich grüßen...

Blick nach Süden entlang der Theaterstraße, die am Ende an die Kuretenstraße – den Prozessionsweg – anschließt. Die Aussicht durch die Zwillingsbäume symbolisiert sehr gut die neue Zukunft des antiken Heidentums...“

Quellen
BAMMER Anton u. MUSS Ulrike: „Das Artemision von Ephesos – das Weltwunder Ioniens in archaischer und klassischer Zeit“, Ph.v.Zabern Verl. Mainz 1996.
CALLLIMACHUS (Altgriechisch mit englischer Übersetzung v. A.W. Mair): “Hymns and Epigrams”, Loeb Classical Library, London 1989.
GIEBEL Marion: „Kaiser Julian Apostata – Die Wiederkehr der alten Götter“, Artemis & Winkler Verl., Düsseldorf/Zürich 2002.
KRÜNITZ Jo. Ge.: „Geschichte der Amazonen“, Reprint Verlag Leipzig, Orig. 1763.
PERROTTET Tony: „In Troja ist kein Zimmer frei – Urlaubsparadiese der Antike“, Goldmann Verl. München 2004.
RAPP Christof: „Vorsokratiker“, C.H.Beck, München 1997.
SCHECK Franz Rainer: „Türkische Westküste (Reisetaschenbuch)“, Dumont Verl. Köln 1998.
SCHERRER Peter (Hrsgb.): „Ephesos, der neue Führer – 100 Jahre österreichische Ausgrabungen 1895-1995“, österr. archäolog. Institut (in Verbindung mit dem Efes Müzesi Selçuk), Wien 1995.
SELAHATTIN Erdemgil: „Ephesos (Führer Deutsch)“, Net Turistik Yayinlar A.S. 1986.
Diverse Herausgeber/innen und Autor/innen: „Lexikon der Alten Welt“ (drei Bände), Patmos Verlag, Düsseldorf, Neuauflage 2001.
Diverse Autor/innen: „Die Bibel“ (vollständige Schulausgabe), österr. kath. Bibelwerk 1986.

Die Bilder für den Artikel sind aus den angegebenen Büchern, Internetfunde und eigene Urlaubsfotos.


Mc Claudia


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