Betreut von MartinM
Carnuntum   Teil IV
Das WurzelWerk dankt der Autorin Mirjam Knirsch für die Zurverfügungstellung des Beitrags über Carnuntum. Adaptiert und auf´s Geschichtliche gekürzt von Mc Claudia.

Aufbau Carnuntums früher
1. Legionslager

 
Typischer Grundriss eines römischen Legionslagers

Der Grundriss römischer Legionslager war in allen Teilen des Reiches und auch in Carnuntum ähnlich und folgte dem schon zwei Jahrhunderte früher festgelegten und seither in vielen Kämpfen bewährten Schema: in geraden Linien sich kreuzende Straßen durchziehen das Lager (ca. 470 x 450 m), den Bodenformen angepasst. In Carnuntum handelte es sich vor allem nicht um ein rasch wieder abzubrechendes Marschlager und auch nicht um ein Quartier für einen oder mehrere Winter. Das römische Legionslager von Carnuntum sollte als dauernde Grenzbefestigung dienen. Der Grundriss eines Marschlager war quadratisch, der eines Lagers für längeren Aufenthalt rechteckig, denn die Magazine für Lebensmittel und Waffen brauchten mehr Raum. Eine Schmalseite des Rechtecks war den Feind zugekehrt. In Falle Carnuntums wurde auf Grund der Terrainverhältnisse aus den Rechteck ein Parallelogramm.
Ein Wallgraben, der stellenweise sogar doppelt geführt war, und eine bis zu 2 m starke Mauer umgaben das Lager. Innen war die Mauer mit Türmen bestückt, zuerst aus Holz, später aus Stein.

Eine Hauptstraße, die Via principalis, führte quer durch das Lager von einer Längsseite zur anderen. Im Lager Carnuntum liegt sie unter der Bundesstraße 9, Wien-Engerau, beziehungsweise Pressburg, und konnte somit nicht ausgegraben werden. Nach anderen Lagern zu schließen war die Hauptstraße breit und hatte Laubengänge auf beiden Seiten.
An ihren Enden lagen Tore, die Porta principalis dextra (rechts) und die Porta principalis sinistra (links), jeweils von zwei Türmen flankiert und von je zwei Torbögen überwölbt. Vermutlich blieb ein Torbogen der Ausfahrt und der andere der Einfahrt vorbehalten. Die Via Principalis teilte das Lager in zwei ungleich große Abschnitte. Der nördliche Teil umfasste ungefähr ein Drittel der Gesamtfläche und hieß Paetentura. Das Tor an der Nordseite war dem Feind zugekehrt und hieß Porta Praetoria. Die Straße die von der Lagermitte zum Nordtor führt hieß Via Praetoria. In Carnuntum jedoch ist nicht sicher, ob es ein Nordtor gab, denn am Nordrand des Lagers fiel das Gelände steil zur Donau ab. Der Südliche Teil des Lagers umfasste die restlichen zwei Drittel der Fläche und hieß Retentura. Die Via Decumana führte von der Mitte des Lagers zum südlichen Tor, der Porta Decumana. Dieses Tor war weniger breit als die beiden Haupttore, besaß aber ebenfalls zwei Durchfahrten mit Torbogen darüber.
Die Via Praetoria und die Via Decumana waren schmäler als die Via Principia.

Obwohl das Lager ein Zweckbau war, war es nicht kahl und nüchtern, sondern besaß bereits erwähnte Laubengänge längs der Via Principalis, und über einem 3 Meter breiten Durchgang der Via Praetoria dürfte sich ein Straßenbogen gespannt haben, der nur architektonischer Schmuck war. [...]

Die wichtigsten Bauwerke des Lagers befanden sich in der Mitte, die Principia, der Verwaltungssitz des Kommandanten und Zentrum des Kultes und das Praetorium, das Haus des Lagerkommandanten. Die Römer führten ihre Gespräche, Geschäfte, Verhandlungen, Zeremonien und Tratsch am liebsten im Freien. Deshalb waren auch an der Principia, die Ausmaße von 90 x 60 m erreichte, nicht die gedeckten Räume am wichtigsten, sondern ein großer Hof mit 42 x 38 m, den an drei Seiten eine Säulenhalle umgab, eine sogenannte Triporticus.

Dahinter lagen kleine Räume für die Armamente, die Geräte und Waffenkammern. An der vierten Seite, im Süden des Hofes, schloss eine Wand den Hof ab. An ihr sprangen im Abstand von 1,5 Metern Pfeiler zur Verzierung vor. Auch an der Außenseite zierten Pfeiler, fünf Stützen sind noch erhalten, die Wand.

Auch der nächste Hof, südlich an die Principia anschließend, wurde von einer Pfeilerhalle begrenzt. Auf der gegenüberliegenden Seite der Pfeilerhalle befand sich das wichtigste Lagerheiligtum, das Aedes, ein beheizbarer Raum, der dem obersten Gott Iuppiter und dem Schutzgeist des Lagers, dem Genius Castrorum, geweiht war und die Feldzeichen der Legion enthielt.

An der Ostseite lag ein Heiligtum des Hercules. Zwar nennt ihn keine Inschrift mit Namen, aber eine Marmorstatuette kam dort zutage, die den Gott mit seinen kennzeichnenden Attributen Keule und Löwenfall zeigt. An der Westseite lag ein weiter Kultraum, dessen Boden heizbar und dessen Wände bemalt waren. Im Hof davor fanden sich zwei lebensgroße Standbilder. Ihre Köpfe fehlen und daher ist es schwer ihnen bestimmte Persönlichkeiten zuzuweisen. Es steht weder fest, ob die zweite Statue eine Frau darstellt, noch ob beide Statuen zusammengehören, aber sie lassen vermuten, dass der ganze Hof innerhalb der Pfeilerhalle mit Statuen geschmückt war und der offizielle Kaiserkult hier seine Stätte hatte.

Früher wurde die Principia als Praetorium und das nächste Gebäude als Quaestorium bezeichnet, als Sitz des Quaestors, der den Consul oder den Praetor in den Krieg begleitete. Diese Namen hatten sich erhalten, auch als Praetor und Quaestor nur mehr selten selbst mit ins Feld zogen.

Das Lager von Carnuntum scheint aber gleich den meisten anderen Standlagern der Kaiserzeit von jenem alten Schema abgewichen zu sein. Das Gebäude südlich der Principia erinnert in seiner Anlage an ein typisches Wohnhaus im griechischen Stil mit einem zentralen Säulenhof um den sich hauptsächlich Wohnräume gruppiert haben dürften. Der Lagerkommandant von Carnuntum brauchte seine eigene Wohnung, und zwar eine repräsentative, denn er war zugleich der Statthalter der Provinz. Da die Principia hierfür nicht geeignet gewesen wäre, ist wohl dieses Gebäude der Palast des Lagerkommandanten, der Legatenpalast, beziehungsweise das Praetorium.

Das Lager Carnuntinum wurde in den fast vier Jahrhunderten lang, in denen es bestand, vielfach umgebaut. Das ergab sich nicht nur aus Krieg, Zerstörung und Neubau, sondern auch aus natürlichem Wachstum und sich wechselnde Verhältnissen, Änderungen in der Heeresorganisation und der Kampfweise sowohl der Römer als auch ihrer Feinde.

Bei dem Gebäude das westlich des Legatenpalastes lag, waren, als man seine Reste aufdeckte, deutlich zwei Bauperioden zu erkennten. Dieses Gebäude war ein Valetudinarium, ein Lagerspital. Das Bruchstück einer Inschrift, eines Altars, der von den Krankenpflegern geweiht war, bestätigte dies. Zunächst hatte diese Anlage aus vier schmalen, langgezogenen Bauten bestanden, in denen sich die Krankenzimmer befanden. Zwischen diesen Bauten lag ein rechteckiger Hof, der sich, als man das Lagerspital erweiterte, auf 44 x 41 m ausdehnte. Die Gebäude um ihn herum wurden doppelt so groß wie vorher. Die einzelnen Krankenzimmer waren vom Hof oder von einem umlaufenden Korridor aus zugänglich. Es waren ziemlich kleine Räume, die auch nach dem Umbau keine Fußbodenheizung besaßen. Sie wurden im Winter nur mit tragbaren Kohlenbecken erwärmt, wie es in den meisten Privathäusern damals üblich war. Dennoch ging es einem verwundeten oder kranken Legionär ausgezeichnet. Dafür sprechen nicht nur die Einrichtung des Spitals und die Ausbildung der Ärzte, auch ein Fund in Baden bei Wien bestätigt es. Die Heilquellen bei Carnuntum, Aquae genannt, heilten Gicht, Ischias und Rheumatismus. Den Nymphen der Heilquellen haben dankbare Soldaten der legio XV einen Altar errichtet. In der Mitte des Hofes, desselben Valetudinariums, wurde ein Brunnen vermutet. Es wurde jedoch ein Bau gefunden, der im Grundriss an einen Tempel erinnerte. Da man unter Kaiser Valentinian, unter den das Spital umgebaut wurde, keine heidnischen Tempel mehr baute, handelt es sich wohl eher um ein christliches Heiligtum, aus den letzten Jahrzehnten des Bestandes von Carnuntum.

Auf der östlichen Seite des Legatenpalastes lagen zwei Bauten, die zwar in Einzelheiten voneinander verschieden, im großen jedoch sehr ähnlich waren und auch ähnlichen Zwecken gedient haben müssen. Es waren offenbar Zeughäuser und Werkstätten, in denen Waffen hergestellt und ausgebessert wurden. Jedes der beiden Gebäude war gegen 70 m lang, über 50 m breit und besaß einen großen Hof, den saalartige Räume umschlossen. Die Ausgrabungen lassen ferner eine Straße zwischen den beiden Gebäuden erkennen und die einzige Einfahrt zu jenem Depot, das näher bei dem Palast lag. Die Einfahrt erreichte den Hof von Norden her und war sichtlich sehr häufig benützt worden. Der Boden der Säle bestand nur aus gestampftem Lehm, also hatte niemand dort gewohnt. Da sich viele Steinkugeln fanden, wie sie römischen Wurfgeschützen als Geschosse dienten, und außerdem Langholz eingelagert war, ist nicht daran zu zweifelt, dass es eine Art Schuppen war. Im anderen Gebäude dagegen waren einige Räume heizbar, bei denen es sich wohl um die wichtigsten Werkstätten und zwar, wie gefundenen Gegenstände zeigen, um die Spenglerei handelte. Abfälle von Blech und Draht, Nieten aus Kupfer und Bronze lagen dort im Erdreich, ferner über hundert Stücke von zersägten Hirschgeweihen. Zwischen diesen Depots und der östlichen Lagermauer, die sich an dieser Stelle ganz unregelmäßig ausbuchtet, befand sich ein größeres Magazin für Lebensmittel und vor allem für Getreide.

Die übrigen Teile der Retentura nahmen Kasernen ein. Südlich der Principia, auf beiden Seiten der Via Decumana, waren je zwei Kohorten untergebracht. Die erste Legion wohnte östlich der Principia in einer Kohorte. Westlich lagen zwei weitere Kohorten, sowie die Ställe für die 120 Pferde der Legionsreiterei und das Arrestlokal. Weihinschriften halfen, die Reste des Arrestlokales und das Zimmer der Wache zu erkennen, denn die Kerkermeister hatten im Laufe der Zeit dreimal einen Altar errichtet und mit einer eindeutigen Inschrift versehen.

Nördlich der Via Principalis, nahe dem linken Lagertor, lag das Legionsbad. An das Bad schloss sich längs der Via Principalis eine Reihe vornehmer Häuser an. Zwei von ihnen wurden ausgegraben, sechs müssen es insgesamt gewesen sein. Hier wohnten die sechs Tribunen, Stabsoffiziere der Legion, die mit der Verwaltung beschäftigt waren.
Auf der restlichen Fläche der Pratentura zwischen diesen Häusern und der Nordmauer des Lagers standen die Kasernen der übrigen vier Kohorten.


Mirjam Knirsch


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