Betreut von MartinM
Die Geschichte des Druidentums   Teil V
Philip Shallcrass, der Leiter des Britischen Druidenordens hat hier einen umfassenden Überblick über die Geschichte des Druidentums verfasst, der von Shina Edea ins Deutsche übertragen wurde.

Modernes Druidentum, ca. 1900 – heute
Die druidischen Traditionen wurden während des 20. Jahrhunderts weitgehend überholt. Einen frühen Anstoß dazu lieferte die Initiation des jungen Winston Churchill in die Loge des AOD, 1908.
Im folgenden Jahr wurden Stiftungen wie das „Uileach Druidh Braithreachas“ ebenso bekannt unter dem Namen „British Circle of the Universal Bond“, ebenso bekannt unter „Ancient Druid Order“ gegründet. Dies scheint größtenteils George Watson MacGregor Reid, dem zweiten gewählten Oberhaupt des Ordens zu verdanken sein, dessen andere Idee das Aufbaugetränk „Sanatogen“ war. Seine Inspiration für das ADO waren sehr weit und variierten. Ein war die viktorianische magische Gesellschaft, dem hermetischen Orden des Golden Dawn, welcher W. B. Yeats und Aleister Crowley zu seinen Mitgliedern zählte. Ein anderer war die theosophische Gesellschaft, gegründet von einer exzentrischen, aber hochgeschätzten charismatischen russischen Spiritualistin, Helena Petrovna Blavatsky. Andere waren der Buddhismus und die Schriften der griechischen gnostischen Christen. MacGregor Reid war ein wahrer Universeller, der in allen Religionen eine Wahrheit sah, trotz der eklektischen Natur seiner Zeremonien. Druiden praktizierten diese manchmal in den zeremoniellen weißen Roben, auf den Köpfen etwas weniger traditionelle Turbane tragend. Während einer Ansprache rief er in einer Umdrehung die Engel des Herrn an, ebenso druidische Vorfahren und tibetische Meister. Dadurch kam er in einen Konflikt mit den Besitzern und ebenso mit der Polizei, da er beschuldigt wurde Stonehenge betreten zu haben. Dies ist eine Tradition, die noch immer von den Druiden ausgeführt wird, bis zum heutigen Tag.

Eine andere Vision des Druidentums wurde durch die Schriften von Lewis Spence, Ross Nichols und anderen vermittelt. Spence war der Autor einer Serie von berühmten Arbeiten zum Thema keltischer Mythologie, Folklore und Magie während der 1930er und 1940er. Manche von ihnen werden noch immer nachproduziert. Nichols war ein Mitglied der ADO und ein Freund von Gerald Gardner, dem Begründer des modernen Wicca und Kamerad aus dem ADO. Die Mitglieder von Gardners Coven feierten den achtfachen Jahreskreis, der heute von dem meisten Heiden ebenso gefeiert wird. Nichols brachte den Vorschlag in den ADO ein, aber dieser wurde abgelehnt. Die Verbindung war dafür weiterhin nur die Sommersonnenwende, und Äquinoktien zu feiern. Gardner brachte die acht Feste mit in seine Schriften ein, die 1950 herausgegeben wurden, während Nichols sie ins Druidentum in den „Order of Bards, Ovates and Druids (OBOD)“ aufnahm, der 1964 von Nichols gegründet wurde.

1963 wuchs das Druidentum auch durch die Gründung der Reformierten Druiden Nordamerikas (RDNA) in den USA. Die RDNA war in ihren Anfängen nur eine Gruppe von Studenten in Minnesota, die sehr darüber verstimmt waren, dass eine Regel der Universität besagte, dass die Studenten Gottesdienste besuchen mussten. Sie vereinbarten - da sie keine Chance hatten die Gottesdienste ausfallen zu lassen - ihre eigene Religion zu gründen. Also wurde die RDNA geboren. Zur Verwunderung aller Beteiligten wuchs diese aber an und hatte bald über ein Dutzend aktive Zentren in sieben Staaten.

1960 wurde eine weltweite kulturelle Explosion ausgelöst, neben anderen Dingen durch den neuen Level an Interessen für Okkultismus, Mystizismus und Spiritualität. Der Grossteil dieser Interessen war auf östliche Lehren wie etwa dem Buddhismus, Taoismus, Hinduismus und Ähnlichem ausgerichtet, welche immer mehr auf ähnliche europäische Bereiche ausgeweitete wurden, wie etwa das Druidentum.
Ein Buch von John Mitchell „The View over Atlantis“ erzeugte ein reges Interesse an Landlinien, einem Konzept das als erstes 1920 von Alfred Watkins in seinem Buch “The old straight track” benutzt wurde. Watkins definierte Landlinien als Verbindungslinien zwischen den alten Stehenden Steinen, Steinkreisen, Grabschreinen und anderen Bauten des Altertums. In der Mitte der 1970er hatte sich eine neue Disziplin entwickelt, die Erdmysterien. Viele ihrer Befürworter kamen um die Landlinien zu besichtigen und fassten sie fortan als Energielinien oder Reste von Ufolandeplätzen auf. Das weite öffentliche Interesse in Erdmysterien brachte den Menschen die einheimischen spirituellen Traditionen näher.

Als Ross Nichols 1975 starb, hörte der OBOD auf zu existieren. In den späten 1980ern wurde er aber von Philip Carr-Gomm wiederbelebt, welcher 1960 von Nichols in einer Zeremonie am Glastonbury Tor in Somerset in den Orden initiiert worden war. Unter Carr-Gomms milder Herrschaft wuchs der OBOD zum größten Druidenorden der Welt heran und hat heute etwa 2000 Tätige und 5000 Initiierte.

Philip Shallcrass fühlte sich zum Druidentum berufen als er 1974 Robert Graves Buch „The White Goddess (1961)“ gelesen hatte. Da er aber keine existierende Gruppe fand, die ihn aufnehmen wollte, wollte er selbst 1977 einen Druidenorden gründen. Er wurde ein Jahr später Mitglied eines Coven der Alexandrischen Wiccatradition. 1979 hatte der Coven bereits so viele Lehren des Buchs der Schatten durch druidische Elemente ersetzt, dass die Gruppe sich fortan nicht mehr Coven sondern Hain nannte. Dieser „Grove of the Badger“ war der Mutterhain, der später zum „British Druid Order (BDO)“ werden sollte. Die Beziehung zwischen den Traditionen des Wicca und Druidentums, die durch die Freundschaft von Ross Nichols und Gerald Gardner entstand, lebte weiter. Emma Restall Orr die 1995 eine der leitenden Organe der BDO wurde und der Begründer der „Insular Order of Druids“ Dylan ap Thuin hatten beide eine Vorgeschichte im Hexentum. Die Zunehmende Zahl der Druiden mit einer Vorgeschichte im Hexentum war entscheidend, denn so entfernte sich das Druidentum langsam von patriarchalischen Bild, das seit dem 18. Jahrhundert so wichtig war in Richtung Heidentum.

1983 gründete Philip Isaac Bonewits, ein Mitglied des RDNA Hains an der Universität in Californien Berkley eine neue Gruppe mir stark heidnischer Ausrichtung, „Ar nDraoicht Fein, A Druid Fellowship“. ADF war bekannt für seinen Sinn für Humor und seiner Ergebnisse im Bereich der Lehren, die beide durch den Gründer geformt worden waren. Viele andere Amerikanische Gruppen sind seitdem aus dem ADF entstanden, am bekanntesten von ihnen war wahrscheinlich der „Henge of Keltria“, der 1988 gegründet wurde und Ellen Evert Hopman zu seinen prominentesten Mitgliedern zählte, bevor diese ihre eigene Gruppe gründete.

Die gemeinsame Absicht des „Council of British Druid Orders (Rat der britischen Druidenorden)“ in den 1980ern war die Zusammenführung der Köpfe der verschiedensten Druidenorden um verschiedenste Themen zu besprechen. Manche Mitglieder fanden, dass es mit Problemen verbunden sei nach Stonehenge zu gehen. Andere sahen es als Notwendigkeit am Glauben weiter zu arbeiten. Dies brachte eine Gruppe von Orden zusammen, die von den Ältesten (dem AOD) bis zu den Jüngsten (etwa dem BDO) reichten, und ebenso Orden deren Hauptinteresse es war, die englische Herkunft als Kriterium festzulegen.
In der Mitte der 1990er erreichten die Spannungen zwischen den Orden den Höhepunkt was dazu führte, dass der ADO, der BDO und der OBOD zurücktraten. Die Ratsversammlungen gingen weiter, obwohl ohne die Unterstützung der größten Orden, man sie nun nicht mehr als repräsentativ für das breite Spektrum der Britischen Druiden ansehen kann. Nach einem erfolgreichen ersten Zusammentreffen in Avebury 1996 entstand ein Druidenforum, in welchem die Mitglieder der verschiedenen Orden zusammenkommen und sich in Frieden austauschen können. Das Druidenforum lernte aus den Fehlern des Rates und setzte keine Offiziere ein ebenso setzte es auch kein Interesse in politisches Engagement.

Der Prozess des Wiedererfindens der Tradition ging bis zum heutigen Tage weiter, wie etwa durch Schreiber und Praktizierende wie dem Folkloristen R. J. Stewart und John und Caitlin Matthews, welche gemeinsam mit Philip Shallcrass, Emma Restall Orr und anderen die Aspekte schamanischer Praktiken ins Druidentum einführten. Durch diese Ergänzung bekam die Rolle des Druiden eine seiner alten Aufgaben zurück und zwar als Wanderer zwischen den Welten, als Mediator zwischen ihnen und ihren Orden. Dieses „schamanische“ Druidentum arbeitet direkt mit den Geistern des Platzes, des Landes, der Bäume, Pflanzen, Tiere und Ahnen. Es wurde inspiriert durch die Entdeckung der „schamanischen“ Praktiken, die in der mittelalterlichen Literatur aus Irland und Wales beschrieben werden. Die Praktik der amerikanischen Ureinwohner war hier ebenso wichtig. Das lebende Beispiel dafür sind die Zeremonien der Schwitzhütte, welche zur Wiedereinführung der Schwitzhütte ins Druidentum führte. Britannien und Irland hatten eine native Schwitzhüttentradition, die zurück auf das Bronzezeitalter geht, aber verloren ging, bis es um 1980 wiedereingeführt wurde.

In den 1990ern nahm das neue heidnische und „schamanische“ Druidentum, die Rolle eines akzeptierten Gesichts des zeitgenössischen Heidentums an. Das öffentliche Image des Druidentums bewirkte unter anderem eine bessere Akzeptanz für das Heidentum. Zum einen etwa durch die Gründung der „Gorsedd of bards“ von Caer Abiri unter den Steinen des Avebury Henge in Wiltshire am Herbstäquinoktium 1993. Mit einer Zeremonie die von Philip Shallcrass geschrieben wurde, wuchs das Gorsedd in zwei Jahren zu einem Treffpunkt für über vierhundert Menschen, einschließlich Mitgliedern anderer Druidengruppen, Hexen, Heiden, Christen und einer hohen Zahl an Heiden ohne Tradition. Dieses breite Spektrum an Menschen kam um sich ein Handfasting geben zu lassen, die Kinder segnen zu lassen und den Äquinox zu feiern. Der Gorsedd von Avebury bot den Menschen ein reiches Spektrum an Möglichkeiten mit ihnen zu feiern und schaffte es so sehr viel positive Publicity zu bekommen.

Als mehr Leute von neuen Druidentum erfuhren, zog es eine Anzahl von Menschen an, die eine aktive Rolle in den Straßenprotesten um 1990 spielten. Einer der strengsten Druidischen Trends in den 1990er Jahren war das ökologische Gewahrsein und ebenso aktives Naturschützen. Solche Ansichten kommen wie von selbst, wenn man bedenkt dass das Druidentum eine Tradition ist, die sich mit Bäumen, Steinen und der Natur befasst und als beseelt ansieht. Dieses ökologische Denken brachte viele Druiden dazu die heiligen Stätten in ihrer Umgebung zu sehen und sie entdeckten, so dass Rituale nicht unbedingt an uralte Stätten der Vorfahren gebunden waren sondern auch in eigener Umgebung vollbracht werden konnten. Dies ist eine kleine Rückkehr zu den vorchristlichen Kulten.

Wie bereits erwähnt, ist es eine Rolle des Druiden, zwischen den Welten zu wandern, Mittler zu sein und Brücken zu bauen. Druiden wie Tim Sebastian und Emma Restall Orr waren hier sehr wichtig. Sie brachten repräsentative Menschen der verschiedensten Strömungen zusammen, und hielten Konferenzen in den 80ern und 90ern ab. Dieser Prozess wiederholt sich bis heute und gewinnt zunehmend an Bedeutung. Den selben Fokus des Brückenbauens hat die Druiden dazu gebracht aktiv in die Diskussionen einzusteigen, Gesetze aufzubauen und sich für die Erhaltung der alten Heiligtümer einzusetzen.

Ideen des Druidentums wurden immer wieder überprüft, durch praktische Erfahrung und Betroffenheit und im Licht der neuen archäologischen Studien und neuen Verständnis für die Vergangenheit. Aber das Druidentum von heute, obwohl es sehr auf der Vergangenheit basiert, ist anders als das Druidentum vor 5000 oder 500 Jahren. Und so soll es auch sein, denn eine statische Tradition, ist eine sterbende. Durch seine Geschichte hat sich das Druidentum sehr verändert und ebenso angepasst, den Umständen entsprechend. Jedes Jahrhundert schafft sich eigene Wege der Tradition, wie es sie eben braucht. Die fundamentalen Notwendigkeiten unseres eigenen Zeitalters sind Harmonie zu finden und Balance – besonders in der Zeit des technischen und kulturellen Chaos, um das ökologische Gleichgewicht aufrecht zu erhalten. Das moderne Druidentum versucht alle diese Notwendigkeiten zu erreichen.

Kürzliche Schätzungen besagen, dass es heute zwischen acht und zehntausenden initiierter Mitgliedern des Druidenordens allein in Britannien gibt. Diese sind in etwa 30 Gruppen geteilt. Diese Gruppen variieren in ihrer Größe, sie sind um die ein oder zwei Personen bis zu Tausenden angesiedelt. Manche basieren auf lokalen Traditionen, andere auf intentionalen. Druidengruppen gibt es ebenso in den USA, Australien, Frankreich und vielen anderen Ländern. Die Mitglieder sind meist gleich viele Frauen wie Männer. Jenseits der Mitglieder dieser Gruppen gibt es ein breites Interesse ins Druidentums, das zeigt sich schon dadurch, dass mehr Publikationen erhältlich sind, als irgendwann sonst in der Geschichte. Dieser klare Beweis zeigt, dass das Druidentum weiterlebt und zwar nicht nur in den Köpfen.

Wohin das Druidentum von nun an geht, ist nicht zu sagen. Gegenwärtig ist die Tradition einem Stadium der fließenden Expansion unterworfen. Kürzlich erschienene Publikationen über das Druidentum von Druiden haben an Selbstvertrauen verloren, nähern sich dem „New-Age“ an oder sind nur sehr vage. Das Druidentum wird nun in akademischen Konferenzen diskutiert, und zwar als eigene moderne Religion. Das öffentliche Interesse wächst, und ebenso die Nummer der Mitgliederzahlen der Druidengruppen und die Zahl der Gruppen an sich. Diese Interesse konzentriert sich eher auf die jüngeren, eher heidnischen Druidengruppen, anstatt auf die älteren, deren Mitgliederzahl fällt. Die walisische „Gorsedd of Bards“ sträubt sich gegen diesen Trend und geht weiterhin einen eigenen Weg, mehr als eine kulturelle und nicht als spirituelle Institution.

Eine der interessantesten Entwicklungen des Druidentums der letzten Jahre war das Auftauchen der „Druidencamps“. Diese Ereignisse, die durch den BDO und den OBOD bekannt wurden passieren in Britannien, America, Australien und anderswo und haben doch vieles gemeinsam. Sie alle haben eine zentrale Struktur, an denen Camptreffen abgehalten werden - normalerweise gleich als erstes am Morgen. Sie haben rustikale Duschen und Wannen, oftmals sogar Saunen. Es gibt einen zentralen Ritualplatz, ebenso andere, ruhigere Ritualplätze, die etwas weiter weg liegen. Die Rituale folgen einfachen Abläufen, bei denen ein Kreis markiert wird, die vier Himmelsrichtungen geehrt werden und Anrufungen an die Götter stattfinden. Musik, Literatur und Geschichtenerzählen – in Ritualen ebenso wie außerhalb – manchmal in Form alter Dichtkunst und Sprachen - finden ebenso Platz. Die Camps bieten eine große Auswahl an Workshops und Diskussionsrunden über alle möglichen Dinge, besonders die Einführung ins Druidentum, Divination, Astrologie, Erdmysterien, Rituale und bardische Kunst. Vielleicht sehen wir hier bald eine Art Wiedergeburt des globalen Druidentums.

Gegenüber dem Anfang dieses Aufsatzes lege ich nahe, dass die alten Druiden eine große Spanne an Glaubensformen und Praktiken hatten. Vielleicht sogar durch die Druidencamps - erwacht der alte Brauch wieder zum Leben, bei dem die Druiden von überallher kommen um sich auszutauschen und miteinander zu gehen. Die Zeit wird es zeigen.


Geschrieben von Philip Shallcrass, Leiter des Britischen Druidenordens
(copyright BDO 2003). Dies ist eine überholte und erweiterte Version der Sektion 2 aus dem “Druid Directory”, das von Phillip Shallcrass und Emma Restall Orr 2001 editiert wurde und wir vom WurzelWerk bedanken uns natürlich ganz herzlich für die Erlaubnis den Text zu veröffentlichen.


Philip Shallcrass


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