Betreut von MartinM
Die Templer - Bruderschaft der armen Ritter Christi vom Tempel zu Jerusalem

Der Orden wurde 1118/1119 von dem Edelmann Hugo von Payens aus der Champagne mit acht anderen Rittern am Hofe von Balduin I., König von Jerusalem, gegründet. Der König soll ihnen, einer alten Überlieferung nach, einen Flügel des Palastes als Unterkunft übergeben haben, welcher sich auf den Überresten des Tempels Salomons befand, wovon sich ihr Name ableitete.
Ihr erklärtes Ziel war es, die Pilgerpfade und Reisende zu schützen. In den ersten neun Jahren ihres Wirkens verweigerten sie die Aufnahme neuer Anwärter und trugen Armut und Keuschheit zur Schau. Aus diesem Gelöbnis bildete sich ihr Siegel, welches zwei Reiter zeigt, die sich ein Pferd teilen. Ihr Ruf drang bald nach Europa und der Klerus sang Lobeshymnen auf ihre Tugenden. Im Jahre 1127 kehrten die Ritter nach Europa zurück, wo ihnen ein triumphaler Empfang bereitet wurde. Im Januar 1128 wurde eine Synode nach Troyes an den Hof des Grafen der Champagne, dem Lehnsherr von Payens´, einberufen. Auf Betreiben des Hl. Bernhard von Clairvaux wurde der Orden auf dieser Synode offiziell bestätigt und seine Ziele als militant religiös umrissen. Hugo von Payens wurde zum Großmeister ernannt und bekam die Aufgabe einen geistlichen Ritterorden zu bilden, der die strenge Disziplin des Klosters mit an Fanatismus grenzenden kämpferischen Einsatz verband - eine Militia Christi, wie man sie damals nannte. Da der Hl. Bernhard bei der Abfassung und Niederschrift federführend war, sind manche Einflüsse des Zisterzienserordens darin nicht weiter verwunderlich. Die Tempelritter mussten Armut, Keuschheit und Gehorsam geloben. Über einen weißen Habit trugen sie weiße Mäntel, welche bald zum unverwechselbaren Kennzeichen des Ordens werden sollten. Die symbolische Bedeutung erklären die Ordensregeln folgendermaßen:

Allen Professen geben wir, im Winter wie auch im Sommer, sofern verfügbar, weiße Gewänder, auf das jene, die ein Leben in der Dunkelheit hinter sich gelassen haben, erkennen mögen, dass es ihre Pflicht ist, dem Schöpfer ihre Seele durch ein reines und weißes Leben zu empfehlen.

In Gefangenschaft geratene Templer durften weder um Gnade bitten noch sich freikaufen lassen. Ihr Auftrag lautete bis zum letzten Blutstropfen zu kämpfen. Den Rückzug anzutreten galt als Verstoß gegen die Regeln, solange sich der Gegner nicht als mindestens dreifach überlegen erwies. Hugo von Payens überschrieb im Jahre 1128 seine gesamten Besitztümer dem Orden und jeder neu Eingetretene musste es ihm gleichtun. Im Jahre 1129 verfügte der Orden bereits über ausgedehnte Ländereien in Frankreich, England, Schottland, Flandern, Spanien und Portugal. Hugo von Payens kehrte im Jahr 1130 mit einem stattlichen Gefolge von 300 Rittern aus Europa nach Palästina zurück. Im Jahre 1139 erließ Papst Innozenz II. eine Bulle, die bestimmte, dass die Tempelritter keiner weltlichen oder kirchlichen Macht Gehorsam schulden außer dem Papst. Im Jahre 1146 übernahmen die Templer das berühmte rote achtspitzige Kreuz, das Tatzenkreuz. Mit diesem Zeichen auf ihren Mänteln folgten sie König Ludwig VII. von Frankreich zum zweiten Kreuzzug, in dessen Verlauf sie sich den Ruf als fanatische Kämpfer von geradezu tollkühnem Mut erwarben. Der französische König schrieb einmal, es sei nur den Tempelrittern zu verdanken, dass der falsch geplante und schlecht geführte zweite Kreuzzug nicht in einer Katastrophe endete.

Doch nicht nur als überragende und disziplinierte Krieger erlangten sie einen unsterblichen Ruf, sondern auch als Diplomaten und Händler brachten sie viele Neuerungen und Wissen nach Europa. Sie schufen das Bankwesen und Kreditgeschäft, so wie die ersten Vorläufer der Kreditkarte - eine Tontafel mit Betrag und Siegel um das Reisen zwischen den einzelnen Städten zu erleichtern und sicherer zu gestalten. Doch nicht nur das Finanzwesen erlebte durch sie eine noch nie da gewesene Blüte, denn es bildeten sich aufgrund ihrer Erfahrungen im Hl. Land auch neue Gedanken, eine neue Dimension von Erkenntnissen im bezug auf Wissenschaft, Technik und Handwerk. Der Orden förderte die Entwicklung des Vermessungswesens, der Kartographie, des Straßenbaus und der Schifffahrt. Er besaß eigene Häfen und Werften sowie eine Flotte, deren Schiffe zu den Ersten gehörten, welche mit einen Magnetkompass ausgerüstet waren. Da es ihr Kriegshandwerk notwendig machte, Verwundete zu pflegen und Kranke zu heilen, widmeten sie sich auch dem Studium der Medizin, Pflanzen- und Heilkunde. Die Templer unterhielten eigene Krankenhäuser mit eigenen Ärzten und Chirurgen, welche sich die modernen Prinzipien von Hygiene und Sauberkeit zur Richtschnur machten und offenbar auch um die Wirkung von Antibiotika wussten, da sie Schimmelextrakte in ihrer medizinischen Praxis verwendeten. Mit ihrer Einstellung zu Epilepsie, die sie nicht als Teufelswerk, sondern als beherrschbare Krankheit betrachteten, waren sie der Zeit ebenfalls weit voraus.

Doch während es die Templer in Europa zu Wohlstand und Berühmtheit brachten, verschlechterte sich ihre Lage im heligen Land zusehends. Im März 1185 starb König Balduin IV. von Jerusalem und in dem Gerangel um seine Nachfolge brach Gerhard von Ridefort, der Großmeister des Templerordens, seinen dem toten Herrscher geleisteten Eid und brachte damit die christliche Gemeinde in Palästina an den Rand des Bürgerkrieges. Doch damit nicht genug, denn die Anmaßung, mit der er den Sarazenen begegnete, führte zum Bruch der seit geraumer Zeit bestehenden Waffenruhe und ließ abermals Feindseligkeiten aufflammen. Im Juli 1187 führte Ridefort seine Ritter zusammen mit dem Rest des christlichen Heeres überstürzt in eine schlecht vorbereitete Schlacht, welche mit der katastrophalen Niederlage bei Hattin endete. Das christliche Heer wurde völlig aufgerieben und Jerusalem, welches etwa hundert Jahre davor erobert wurde, fiel zwei Monate danach in die Hände der Sarazenen. In dem folgenden Jahrhundert wurde die Lage immer hoffnungsloser, denn ein Kreuzfahrerstaat nach dem anderen wurde von den Sarazenen zurückerobert. Akkon vermochte als einzige Bastion vorerst ihren Angriffen standzuhalten, doch im Mai 1291 fiel auch diese letzte Festung im Hl. Land, obwohl sie von den Tempelrittern wahrhaft heldenmütig verteidigt wurde. Selbst der Großmeister kämpfte, trotzt schwerster Verletzungen, bis zum letzten Atemzug weiter. Da die Ordensgaleeren nicht genügend Platz boten, wurden nur die Frauen und Kinder evakuiert und alle Ritter, ob gesund oder verwundet, blieben zurück. Der Untergang Akkons zeichnete Bilder der Apokalypse: Die Mauern stürzten tosend ein und begruben Angreifer als auch Verteidiger unter sich.

Die Templer errichteten auf Zypern zwar einen neuen Hauptsitz, doch mit Verlust des Hl. Landes wurden sie auch ihrer obersten Gründungsaufgabe, das Hl. Land und dortige Pilgerpfade zu schützen, beraubt. Da sich für sie in absehbarer Zeit keine Möglichkeit eröffnete, ein anderes Land für das Christentum zu erobern, wandten die Tempelherren ihre Aufmerksamkeit verstärkt Europa zu, in der Hoffnung, dort eine Aufgabe zu finden, welche den Fortbestand des Ordens rechfertigen würde.

Die Templer standen am Ende des 12.Jhd bei der Gründung eines weiteren geistlichen Ritterordens Pate, dem Deutschen Orden. Dieser hatte sich nur mäßig an den Unternehmungen im Nahen Osten beteiligt und um die Mitte des 13.Jhd seine ganze Aufmerksamkeit auf die nord-östliche Grenze des Christentums gelegt. Dort schuf sich der Deutsche Orden ein unabhängiges Fürstentum, den Deutschordensstaat, der fast das gesamte östliche Baltikum umfasste und sich von Pommern bis zum Finnischen Meerbusen erstreckte. In diesem Gebiet übten die Deutschherrenritter ihre Herrschaft aus, ohne an die Weisungen irgendeiner klerikalen oder weltlichen Macht gebunden zu sein. Nach ihrer Vertreibung aus dem Hl. Land wuchs der Wunsch der Templer, ebenfalls einen unabhängigen Ordensstaat zu gründen und da sie der unwirtlichen Wildnis Osteuropas nichts abgewinnen konnten, konzentrierten sie ihre ganze Aufmerksamkeit zurück auf Frankreich: auf Languedoc.

Zu den Katharern des Languedoc hatten die Templer seit jeher gute Beziehungen unterhalten, da viele reiche Landbesitzer, die entweder selbst Katharer waren oder mit ihnen sympathisierten, dem Orden große Ländereien vermachten. In den Albigenserkriegen verhielten sich die Templer zumindest nach außen hin neutral und nahmen den Status des Beobachters ein, doch der damalige Großmeister machte keinen Hehl daraus, dass ein richtiger Kreuzzug nur gegen die Sarazenen geführt werden könne. Ebenfalls geht aus zeitgenössischen Berichten hervor, das die Templer vielen katharischen Flüchtlingen Zuflucht und Schutz gewährten. Aufgrund ihrer Kontakte zum Islam und jüdischen Kulturkreis hatten die Templer Gedankengut in sich aufgenommen, das der orthodox-katholischen Kirche mehr als fremd war. Es kam auch vor, das manche der Tempelherren arabische Sekretäre in ihren Dienst nahmen, deren Sprache sie in der Gefangenschaft lernten und fließend beherrschten. Die finanziellen und wissenschaftlichen Interessen des Ordens schufen die Verbindung zu den jüdischen Gemeinden. Ihre kulturelle Toleranz, intellektuelle Neugier und Aufgeschlossenheit gegenüber dem Unbekannten ließen die Tempelherren Positionen einnehmen, welche die römische Kurie eigentlich nie gebilligt hätte. Weiters brachten die neuen katharischen Ordensbrüder sie mit den Ideen des gnostischen Dualismus in Berührung.

Zu Beginn des 14.Jhd reifte in Philipp IV., dem Schönen, von Frankreich der Gedanke, sein Königreich möglichst umgehend von den Templern zu säubern. Dass er sich vor dem aufständischen Pariser Mob im Ordenshaus der Templer in Sicherheit bringen musste, hatte ihn zutiefst gedemütigt, weiters neidete er ihnen ihren unermesslichen Reichtum, von dem er bei seinem Zwangsaufenthalt einen Eindruck erhalten hatte. Sein Gesuch um Aufnahme in den Orden wurde abgelehnt, was er als tiefe Schmach empfand und er schuldete den Templern auch eine wesentliche Summe Geld. All diese Vorfälle und die beunruhigende Aussicht auf einen Templerstaat im Staat veranlassten Philipp IV. zu seinem Handeln. Da der Papst die einzige Instanz war, der die Templer zumindest theoretisch nach wie vor Treue und Gehorsam schuldeten, ließ er den Papst ermorden, um einen Papst seiner Wahl auf den Stuhl Petris zu setzen. Im Jahre 1305 gelang es ihm die Wahl seines Kandidaten, des Erzbischofs von Bordeaux, auf den Hl. Stuhl durchzusetzen. Der neue Pontifex Maximus, Klemens V., war dem französischen König zu Dank verpflichtet und konnte sich seinen Forderungen kaum verweigern. Eine dieser Forderungen gipfelte darin, den Templerorden zu verurteilen und aufzulösen. Sein weiteres Vorgehen plante Philipp IV. mit fast schon an Fanatismus grenzenden Eifer. Der König sammelte alle Anschuldigungen, die ihm zugetragen wurden, schleuste Spione in den Orden ein und ergänzte sie durch die Aussagen eines übergelaufenen Templers. Er sandte an seine Seneschall im ganzen Land eine von ihm geschriebene und versiegelte Order, die zu einer von ihm festgesetzten Stunde im ganzen Land gleichzeitig zu öffnen und unverzüglich durchzuführen sei. In ihr stand, dass im Morgengrauen des 13. Oktobers, einem Freitag, alle Tempelritter zu verhaften, ihre Besitztümer zu beschlagnahmen und ihre Häuser unter königliche Aufsicht zu stellen seien. Trotz seiner gewissenhaften Planung wurde das Unternehmen für ihn nur zu einem Teilerfolg. Die Templer, welche nach wie vor in dem Glauben waren, nicht durch seine Instanz verurteilbar zu sein, ließen sich widerstandslos verhaften, doch die Schätze waren verschwunden. Scheinbar waren die Templer über ihre Verhaftung bestens unterrichtet, denn der Großmeister Jacques de Molay ließ kurze Zeit vor dem Verhaftungstermin viele Bücher und Dokumente verbrennen, sowie auch die Vermutung besteht, die Schätze wären in den Nächten davor aus Paris geschmuggelt worden und im Hafen von La Rochelle auf 18 Galeeren verladen worden, von welchen man allerdings nie wieder gehört hat. Weiters ist es belegt, dass die Schatzmeister des Ordens systematisch ihre Flucht vorbereiteten und mit ihnen die Schätze und eine Menge Unterlagen und Dokumente verschwanden. Viele der Gefangenen wurden gefoltert oder während der Haft getötet. Die Anklagepunkte umfassten unter anderen: Häresie, homosexuelle Triebe, Ketzerei, Abtreibungen von Kindern, Teufelsanbetung und Götzendienst in Verbindung mit Menschenopfer, okkultistische und alchemistische Umtriebe, Störung der Totenruhe, Beseitigung von Zeugen ihrer Untriebe, usw. Einer der Hauptanklagepunkte war außerdem die Verehrung eines ziegenbärtigen Kopfes, welcher den Namen Baphomet trug. Es wurden in mehreren Ordenshäusern Skulpturen dieser Art gefunden und mehrere dazu Befragte sagten aus, dass dieser Kopf die Quelle der Weisheit wäre.(Baphomet leitet sich vermutlich von dem arabischen Wort bufihimat ab, welches soviel wie Vater der Weisheit bedeutet.)

Auf immer stärkeres Drängen von Philipp IV. gab Klemens V. im Jahre 1312 die offizielle Auflösung des Templerordens bei einer Kirchenkonferenz in Wien bekannt, ohne dass je seine Schuld oder Unschuld erwiesen worden wäre. In Frankreich dauerten die Untersuchungen, Verhöre und Prozesse noch weitere zwei Jahre an und erreichten im März 1314 ihren Höhepunkt. Nach sieben Jahren Haft und Folter wurden an einen Tag im März 1314 Jacques de Molay, der Großmeister des Ordens und Geoffrey de Charnay, der Präzeptor der Normandie, in Ketten auf eine Insel der Seine vor Notre Dame gebracht, wo sie auf dem Scheiterhaufen hingerichtet werden sollten. Philipp IV. hoffte, dass sie ihre unter der Folter erbrachten Geständnisse vor aller Öffentlichkeit wiederholen würden, doch beide widerriefen und beschworen ihre Unschuld. Sie erbaten, dass ihre Hände nicht gefesselt werden, um betend sterben und vor Gott treten zu können. Als die Flammen schon seinen Körper erfasst hatten, verfluchte Jacques de Molay den Papst, welcher den Orden verraten hatte und den König, der seine Mitglieder verfolgen und töten ließ:

Lass das Böse über jene kommen, die uns verdammt haben. Gott wird unseren Tod rächen. Gott wird Gerechtigkeit walten lassen. Lass unsere Feinde leiden, so wie wir gelitten haben, für das, was sie getan haben.

Papst Klemens V. starb 33 Tage nach der Hinrichtung an einer Krankheit, angeblich der Ruhr, Philipp IV. starb noch vor Jahresende an nicht geklärten Umständen. Mit dem Tod von de Molay und de Charnay ging auch der restliche Orden in den Untergrund, doch seine Spuren sind nach wie vor in vielen Vereinigungen und Logen zu finden.


Das Wurzelwerk dankt Challan (In Umbra Luporum/Af Djävulens Stämma) für seine Recherchen und diesen Artikel!

Quellenmaterial:
Louis Charpentier „Macht und Geheimnis der Templer“, Walter Verlag, Orig.1967, ISBN 3-88199-296-0
Nicholas Best „Geheimnisse des Templer-Ordens“, Moewig Verlag,
Orig. 1997, ISBN 3-8118-6940-X
Lincoln/Baigent/Leigh „Der heilige Gral und seine Erben“, Bastei Lübbe Verlag, Orig.1982, ISBN 3-404-60182-3


Challan


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