In memoriam Madame Mim::
Mithras steht für Weihnachten   Teil II

Wieder einmal freuen wir im WurzelWerk uns besonders einen Artikel übersetzen zu dürfen. Kim Morgan hat uns ihre Sichtweise auf die Wintersonnwende gespendet und Anufa hat sie für uns übersetzt.

Sofern der historische Charakter „Jesus“ jemals tatsächlich existiert hat, ist fraglos, dass sein Geburtstag am 25. Dezember gewesen wäre. Tatsächlich  wurde das Datum seiner Geburt schon sehr früh in der Geschichte der Kirche festgelegt. 350 neuer Zeitrechnung gab Papst Julius bekannt, dass die Geburt Christi am 25. Dezember zu feiern wäre. Der Grund dafür ist recht einfach zu finden. Zu dieser Zeit war der Großteil Europas und auch große Bereich des Weltreiches entweder völlig und durch und durch heidnisch oder die Leute hatten damit begonnen an den Kunstgriff zu glauben, dass Jesus, der Sohn Gottes eigentlich Hesus, der Sonnengott wäre. Das röm. Reich verbog sich zugunsten des Christentums, weil Julius versuchte, die Bekehrung vom Heiden- zum Christentum für die Heiden Roms (die damals die Mehrheit darstellten) so schmerzlos wie möglich zu gestalten. Den Leuten wurden die Konzepte dieser neuen Religion, des Christentums, als sehr ähnlich denen ihres heidnischen Glaubens verkauft. So wurden sie ein wenig einfacher akzeptiert, weil sie wussten, dass man ihnen ihre Feste und Feiertage, Zeremonien und Bräuche nicht wegnehmen würde.

Wie schaut es mit dem Bild von Santa, dem freundlichen alten Mann mit der Gewohnheit, durch die Schornsteine in die Zimmer der Kinder zu gelangen aus, oder der Symbolik des nordeuropäischen Schamanen.

Santa Claus, als eine historische, legendäre und mythologische Figur, die auf heidnischen Vorstellungen beruht. Generell wird er als dicker, fröhlicher, weißbärtiger Mann gezeichnet, der einen roten Mantel mit weißem Kragen und weißen Ärmelbesatz trägt, weissbesetzte rote Hosen und einen schwarzen Ledergürtel mit passenden Stiefeln. Dieses Bild wurde im 19. Jahrhundert in den USA und in Kanada gebräuchlich. Es wurde durch Lieder, das Radio, Fernsehen und Film immer weiter gefüttert und verstärkt. In England ist Santa derselbe historische Charakter, wird aber Vater Weihnacht genannt.

Der Name „Santa Claus“ stammt offensichtlich aus dem Holländischen „Sinterklass“

Es gibt die moderne „urban legend“, dass Vater Weihnachten eine vollständige Erfindung der Firma „Coca Cola“ aus den 30ern des letzten Jahrhunderts wäre. Seine Erkennungsfarben würden denen der Firma gleichen. Das ist aber absolut erfunden und allein schon an den Farben Rot und Weiß ist ersichtlich, dass Santa schon viel länger existiert.

Ein bekanntes Volksmärchen mit dem Santa Claus verbunden wird und das die Verbindung zwischen Nordeuropa und unserer heidnischen Vergangenheit aufzeigt, erzählt, dass er hoch im Norden lebt, in einem Land, das durchgehend von Schnee bedeckt ist. Er ist mit Elfen verbunden (Wesen der Erde) mit welchen er seine große Aufgabe, Geschenke an alle zu liefern (in nur einer Nacht), vollbringt - mit der Hilfe der Elfen, die das Spielzeug herstellen und mit den Rentieren, die seinen Schlitten ziehen.

All diese Symbolik gibt es wegen einer Form der Spiritualität einer früheren Zeit. Das Rot und Weiß seiner Kleidung wurden vom Anthropologen Richard Rudgeley als Echo der Farben des Fliegenpilzes interpretiert. Seine Assoziation zum Rentier ist die mit dem Gehörnten Gott des Nordens.

Die frühen Volksmärchen des deutsch/holländischen „Sinterklass“ haben viele Verbindungen mit Odin aus den heidnischen Traditionen des Nordens. Die gemeinsamen Kennzeichen schließen den Bart, den Hut und den Speer (heute den Stab) mit ein. Ursprünglich ritten beide, Sinterklass und Odin auf Pferden und hatten die Fähigkeit durch die Luft zu fliegen. Sleipnir, Odins achtbeiniger Hengst, ist derselbe auf dem Sinterklass in der frühesten Geschichten geritten war. Noch eine seltsame Verbindung von Odin und Sinterklass wird mit dem Ursprung der Runen verknüpft. Odin gab der Menschheit die Runen um ihnen in der Magie zu helfen. Sinterklass und sein Helfer „Black Peter“ (Zwarte Pieten, Schwarzer Peter) schenkten den Kindern Süßigkeiten in Buchstabenform und das erinnert doch sehr daran, dass Odin die Runen „erfand“. Die Gedichte, die während der Feiern gemacht wurden und die Lieder, die Kinder für Sinterklass/Odin sangen, erinnern an den Gott der Dichtkunst.

Es gibt die unterschiedlichsten Erklärung für den Ursprung der Helfer, sowohl Gnome als auch ein „schwarzer Junge“ Pieter. Die älteste Erklärung ist, dass die Helfer die zwei Raben Hugin und Munin symbolisieren, die Odin über alles, was so in der Welt vorging, informierten. In späteren Geschichten haben wir dann die christianisierte Version der alten Geschichte, die uns erzählt, dass die Helfer den Teufel besiegen würden. Der Teufel wird entweder von Odin oder von seinem Helfer Nörwi, dem schwarzen Vater der Nacht, besiegt. Nörwi wird üblicherweise mit einem Birkenstab beschrieben, genauso, wie der Helfer des Sinterklass, Zwarte Piet ihn auch trägt.

Wie wir also aus den europäischen Mythen und Legenden sehen können, ist das der Ursprung von Santa oder Vater Weihnachten, die viel komplizierter sind, als wir gemeinhin annehmen. Auf jeden Fall ist er nicht die Erfindung eines amerikanischen Softdrinkherstellers aus den 30ern!

Also haben wir mit Mithras, dem Gott der Wintersonnwende begonnen, der bei dieser Gelegenheit geboren worden war. Dann sollten wir uns vielleicht ansehen, wie der heidnische Kult des Mithras nicht nur die Mittwinterfeste beeinflusste sondern später dann zu Weihnachten wurde und er beeinflusste auch das gesamte Christentum.

Der Kult des Mithras war eine Mysterienreligion, die aus Persien stammte und schnell in den römischen Legionen im ganzen Römischen Reich vom ersten bis zum vierten Jahrhundert neuer Zeitrechnung, bekannt wurde.

Wir würden heute den Mithraskult als okkultistisch oder von Natur aus geheim beschreiben, weil er eine Mysterienreligion war, in der die Gläubigen ein komplexes System von sieben Graden der Einweihung, die in einem Untergrundtempel ausgeführt wurden (die überall im Reich zu finden waren), durchlaufen mussten.

Die früheste bildliche Darstellung von Mithras, in seiner legendären Rolle als Töter des Bullen, findet sich auf einem Monument in Rom. Es gibt darauf kein Datum, aber die Inschriften sagen uns, dass es von einem „Alcimus“, Verwalter des Livianus, der ziemlich sicher Feldherr der Präterianergarde 101 nach neuer Zeitrechnung war.

Es gibt auch einen Altar oder Stein vom Esquiline in Rom, der von einem Freigelassenen, Flavius Hyginus (wahrscheinlich zwischen 80 – 100 neuer Zeitrechnung) zweisprachig mit Inschriften versehen ist. Gewidmet ist er Sol Invictus Mithras – Mithras, der alles besiegenden Sonne (zu Yule).

Andere Monumente für Mithras, schließen eines Altar, der von Sacidius Barbarus, Zenturio der XV Legion des Apollinaris, am Ufer der Donau bei Carnuntum, wahrscheinlich vor 114 neuer Zeitrechnung, errichtet wurde, mit ein. Das zeigt, dass der Kult des Mithras nicht für Menschen reserviert war, die in Rom geboren worden waren. Das Mithraneum ist der früheste archäologische Beweis außerhalb Roms, dass Mithras im gesamten römischen Reich verehrt wurde, einschließlich der Militärgarnison Carnuntum. Dieses Mithraneum datiert auf 148 neuer Zeitrechnung.

Mithras, die alles besiegende Sonne, wieder ein Hinweis auf das Fest „Dies Natalis Solis Invicti“. Yule war ein Symbol der Geburt des Mithras und wurde am kürzesten Tag des Jahres verortet. Wenn der Sonnengott wächst und erwachsen wird, dann werden die Tage länger und wärmer. Es war Brauch, Kerzen anzuzünden um Mithras und damit die Sonne zu ermutigen, im nächsten Jahr wieder zu erscheinen.

Wie wir also sehen können, war die Verehrung für Mithras im ganzen römischen Reich einheimisch und hatte Verbindungen mit der Wintersonnwende. Der Mithraskult erreichte seinen populären Höhepunkt im zweiten und dritten Jahrhundert und er breitete sich zur selben Zeit über das ganze Reich aus, wie der Glaube an Sol Invictus auf Veranlassung von Aurelian 274 neuer Zeitrechnung, Teil des Staatsglaubens wurde.

Das Ende des Mithraskultes war die Legitimierung des Christentums in Rom. Seine Bilder verschwanden sogar von den Münzen, weil die frühen Christen sehr darauf bedacht waren, keine Münzen zu verwenden, auf denen ein Sonnegott, so ähnlich ihrem eigenen, zu verwenden. Sie betrachteten Münzen mit Mithras darauf als vergiftet.

Interessanter Weise verschwand dieser Kult früher als der von Isis. Isis war noch im Mittelalter als heidnische Göttin in Erinnerung aber Mithras war im späten Altertum schon längst vergessen.

Der Mittelpunkt der Aufmerksamkeit war in jedem Mithraneum die Darstellung von Mithras, wie er den heiligen Stier tötet; die sogenannte Tauroctony.

Das Zentralbild ist das des Mithras in anatolische Kleidung gehüllt und mit einer phrygischen Kappe (eine weiße oder rote Kopfbedeckung, die genau wie eine Schlumpfmütze aussieht) auf dem Kopf. Er kniet auf dem erschöpften Stier, hält ihn mit seiner linken Hand an den Nüstern und ersticht ihn mit seiner rechten. Während er das tut, schaut er über seine Schulter auf die Gestalt des Sol. Ein Hund und eine Schlange versuchen von unten das Blut zu erreichen. Ein Skorpion ergreift die Geschlechtsteile des Stieres. Zwei Fackelträger stehen zu beiden Seiten, genauso gekleidet wie Mithras, Cautes mit einer Fackel, die nach oben zeigt und Cautopates mit einer Fackel nach unten zeigend.

Das Ereignis findet in einer Höhle statt, in die Mithras den Stier geschleppt hat, nachdem er ihn gejagt, geritten und seine Stärke geschlagen hatte. Als geheimer Mysterienkult ist es interessant zu sehen, dass die Höhle außen von einem Kreis umgeben ist, auf welcher sich die zwölf Zeichen des Tierkreises finden. Außerhalb der Höhle, oben links, ist Sol, die Sonne mit Flammenkrone zu sehen. Ein Sonnenstrahl berührt oftmals den Mithras. Oben rechts ist Luna zu sehen, mit ihrer Mondsichel.

Auf einigen Bildern bekommen wir auch Zeichnungen vom Leben des Mithras präsentiert - geboren von einem Fels (die heilige Mutter Erde), das Jagen und Reiten des Stieres und manchmal auch das Treffen mit Sol (der sich selbst als Vater des Mithras identifiziert), kniend schüttelt er Sol die hand und gemeinsam verspeisen sie den Stier und steigen mit einem Wagen zum Himmel auf.

Durch die Beschreibung des ganzen Mithraskultes können wir sehen, wo das Christentum die Idee eines „Sonnengottes“ her hatte, der übernatürlich zur Wintersonnwende geboren worden war, die ganze Vater-Sohn-Sonne-Dynamik, das Teilen eines heiligen Mahles und das Aufsteigen in den Himmel.

Hier sind wir also Weihnachten/Yule/Wintersonnwende/Dies Natalis Solis Invicti. Ich werde auf jeden Fall eine seltsame Mütze tragen (phrygisch, genauso wie die von Mithras, die von den Römern im römischen Reich zum Fest des Mithras und der Sonnwende getragen wurde) und auf die Rückkehr der alles besiegenden Sonne anstoßen.

Und wenn ich ein ganz braves Mädchen bin, dann wird mir Mithras/Sinterklass/Odin etwas Magisches in meinen Strumpf, der am Kamin hängt (auf einem Platz zwischen den Welten) da lassen. So wünsche ich Euch ein mehr als glückliches Wintersonnwendfest. Besorgt Euch ein Yulescheit und fangt an zu feiern … Happy Yule für Euch alle!!


Kim Morgan


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