In memoriam Madame Mim::
Mein Frühling
Madame Mim hat uns hier einen kleinen Einblick in ihre persönliche Spielart von Frühlingsbräuchen nehmen lassen, den Anufa ein wenig in Form geschnitzt hat.

Meine Eltern kamen aus der Ukraine, die vor etwa 1000 Jahren christianisiert wurde. Im Jahre 1054 kam es zur Trennung der beiden Kirchen und so gehöre ich der Ostkirche an. Diese Trennung hatte ihre Ursache, wie so oft, in rein weltlichen Dingen, die da waren: Machtstreben auf beiden Seiten, gegenseitiges Unverständnis für die griechische (östliche) bzw. lateinisch-römische (westliche) Ausprägung des Christentums, die Verwechslung von Einheit mit Uniformität und die Treue zur eigenen, gewachsenen Tradition bei gleichzeitiger Ignoranz gegenüber anderer Sichtweisen.
In orthodoxen Kirchen wird die Göttliche Liturgie ("Messe") in der Landessprache und meist gesungen abgehalten, im Gegensatz zum Katholizismus, wo jahrhundertlang nur Latein vorgeherrscht hat. Die Kirche hat heilende, nicht strafende Aufgaben und soll dem Menschen auf dem Weg zu Gott entgegenkommen, daher hat die Predigt geringeren Stellenwert. Priester können (sollen) verheiratet sein und Ehescheidung ist erlaubt.


Kirche und heidnisches Brauchtum?
Die prachtvollen Gesänge, wunderschöne Ikonen (Bilder) und duftende Weihrauchschwaden sind meine frühesten Erinnerungen an Kirchenbesuche. Die Zugehörigkeit zu dieser Gemeinschaft bedeutet für mich die Verbindung zu meinem Kulturkreis, meinen Wurzeln und die Möglichkeit, mir überliefertes Brauchtum zu pflegen.

In vorchristlicher Zeit wurden in den paganen Religionen der Ukraine Naturphänomene wie Sonne, Mond, Sterne, Regen (Wasser), Feuer und Wind personalisiert und angebetet. Es gab auch Tier- und Pflanzenkulte.
In der damaligen Agrargesellschaft glaubte man mittels Ritualen, welche aus Tänzen, rhythmischen Gesten, Bitten, Gesängen und Opfern bestanden, könne man der Natur gefallen und sie beschwichtigen. Frühling kündigte die Wiedergeburt der Natur und das Erwachen neuer Lebenskraft nach einem langen, kalten und grausamen Winter an. Frühling wurde sehnsüchtig erwartet, gegrüßt und gefeiert.
Weil in einer Agrargesellschaft dies die wichtigste Jahreszeit war, entstanden ihm zu Ehren viele verschiedene Rituale, die aus Gesängen, Gruppentänzen, dem Backen der speziellen Brote, dem Abbrennen von Feuer, dem Färben von Eiern, dem Verzieren von Pysanky und dem Eintauchen ins Wasser bestanden.
Mit der Einführung des Christentums in die Ukraine nahm die Kirche viele dieser jährlichen Rituale in die christlichen Feiertage auf. Infolgedessen sind die ukrainischen Traditionen reich und in ihrem Inhalt tief symbolisch.
Das erste Anzeichen des kommenden Frühlings war die Rückkehr der Vogelschwärme. Um diese Vögel, die Vorboten des Frühlings zu begrüßen, buken die Menschen Vögel aus Teig. Kinder bekamen diese, liefen auf die Felder, tollten fröhlich herum, warfen die Teigvögel in die Luft und sangen dazupassende Liedchen und Sprüchlein
Die Kirche vereinnahmte diese Tradition in das Fest der 40 Märtyrer welches am 22. März gefeiert wird.

Am Sonntag vor Ostern, der auch "Weiden-Sonntag" genannt wird, werden Zweige des Weidebaums in der Kirche gesegnet und den Gläubigen gegeben. Dieses Ritual hatte eine magische Bedeutung. Der Weidebaum hatte medizinische Eigenschaften, galt als heiliger Baum und war einer der ersten im Frühjahr der neue Lebenszeichen von sich gab.
Die Leute glaubten, dass, wenn sie einander sich mit dem frisch blühenden Weidebaumzweig beklopften, sie von ihm die gleiche Energie und Stärke bekommen konnten, die ihn selbst zum Leben erweckten. Die ukrainische Kirche kombinierte das alte heidnische Ritual mit dem christlichen, mit dem Unterschied, dass den Leuten Weidezweige anstelle von Palmzweigen gegeben werden, um an den Einzug von Christus in Jerusalem zu Erinnern.

Die Woche vor Ostern wird "Weiße-, saubere-, heilige-, großartige Woche, Passions- oder Weidewoche" genannt. Diese Tage sind mit körperlichem und geistigem Reinigen und Erneuern ausgefüllt. Von Donnerstagabend an bis zum Osternmorgen ist es verboten, Fleisch oder Milchspeisen zu essen. Am Donnerstag wird abends ein besonderer Gottesdienst abgehalten. Die Gläubigen entzünden drei in aromatischen Kräutern gerollte Kerzen. In alter Zeit wurden diese Passionskerzen vom Haushaltsvorstand selbst aus Bienenwachs geformt. Nach der Andacht brachte man die Kerzen heim und verstaute sie an einem sicheren Ort bis zum nächsten Gründonnerstag. Die Leute glaubten, dass die Kerzen magische Energien hatten, die das Haus vor Blitzeinschlag schützten, verhindern konnten, dass Hagel das Getreide ruiniert und Krankheit abhalten konnten.
Während der Nacht vor Ostern entzündeten die Männer Feuer in der Nähe von Wäldern, auf Hügeln, in der Nähe vom Wasser, auf Friedhöfen oder in Kirchennähe. Diese Feuer sollten die Nachbarschaft von allem Bösen reinigen. Die Flammen beleuchteten auch den Weg für die Seelen, die zu ihren ehemaligen Familien zurückkehrten Ein Haushaltsgegenstand wurde als Opfer für die Götter in das Feuer geworfen, um Wohlstand für das Jahr zu erbitten.


Paska - Osterritual-Brot
Das verehrteste Osternbrot war die Paska und die Zubereitung und das Backen der Paska wurde als eine der wichtigsten Aufgaben des Jahres betrachtet. Leute glaubten, dass die Zukunft vorausgesagt werden könnte, abhängig davon, wie dieses Feiertagbrot ausfiel. Jede Hausfrau wollte/wünschte dass ihre Paska die beste und die größte sein möge, daher verrichtete sie beim Backen verschiedene magische Gesten und verwendete Beschwörungsformeln. Der Teig für die Paska wurde in einer Schüssel, die auf einem Daunenkissen stand geknetet, damit das Brot leicht wie eine Feder werden würde. Während der Vorbereitung durfte die Hausfrau nur gute/reine Gedanken haben. Während die Paska im Ofen war, durfte niemand sitzen oder laute Geräusche machen, aus Angst, sie würde im Ofen zusammenfallen.
In einigen Regionen der Ukraine stand der Mann des Hauses als Wächter vor der Tür, aus Furcht dass jemand eintreten und einen Bann legen könne, während die Paska buk.

Eine erfolgreich gebackene Paska brachte der Familie große Freude. Eingeschlagen in ein Rushnyk (besticktes Ritualtuch) oder in einen Korb gelegt, wurde die Paska zur Kirche getragen um nach der Auferstehungsmesse am Ostermorgen in einer Zeremonie gesegnet zu werden. Andere Nahrungsmittel wie Käse, Butter, Salz, Schweineschmalz, Kren, Pysanky (ukrainisches Osterei), Schinken, Würste, sowie verschiedenes Saatgut wurden auch in die Kirche zum Segnen gebracht. Nach dem Segen beeilte die Familie sich nach Hause zu kommen, um die Paska zu teilen und das Osterfrühstück anzufangen.

Die Herkunft der Paska als Ritualbrot aus der Vorzeit wird nicht nur durch die Rituale bewiesen, die während der Vorbereitungen und des Backens durchgeführt werden, sondern auch durch die Dekorationen, die dieses Feiertagbrot schmücken. Die Oberseite der Paska wird mit symbolischen Zeichen aus Teig geschmückt, wie einem Kreuz, Sonnenzeichen, Rosetten, Blätter, Tannenzapfen und manchmal Vögel und Bienen. Die meisten dieser Dekorationen sind Reste der alten heidnischen Sichtweisen, die an den Kult der Sonne und des Brotes gebunden wurde.


Ostern
Die Auferstehungsmesse wurde immer begeistert erwartet. In alten Zeiten wurde sie am frühen Morgen, vor Sonnenaufgang abgehalten Damals wiesen alle Kirchen in der Ukraine gegen Osten. Als die Messe zu Ende war und der Priester zuerst " Chrystos Voskres " (Christ ist auferstanden), sagte, wurden die Türen der Kirche geöffnet und die Strahlen der aufgehenden Sonne umhüllten die Gläubigen. Nach der Messe grüßten die Leute einander in der traditionellen Weise, indem sie sich dreimal küssten. Dieses wird " chrystosuvania" genannt.

Hahilky - Vesnianky (Hayivky): Rituelle Frühlingsgesänge und -tänze
Am Ostersonntag führten junge Mädchen Hahilky vor der Kirche oder am Kirchhof (Friedhof) auf. In heidnischen Zeiten wurden Hahilky in den geheiligten Waldungen nahe beim Wasser aufgeführt. Von diesen Gruppentänzen, Gesängen, Spielen und Aufführungen wurde geglaubt, dass sie eine magische Funktion hatten mit dem Ziel, den Frühling einzuleiten und den Winter fortzujagen. Diese Gesänge und Tänze stellten ein Begräbnis für Frost und Winter dar. Sie ahmten auch das Pflanzen und Wachstum des Getreides nach, und versuchten durch die Magie von Musik, Worten und Körperbewegung eine reiche Ernte sicherzustellen.
Mit diesen Tänzen und Gesängen versuchten die Leute, die guten Geister der erwachenden Natur zu locken und zu verzaubern, damit sie ihnen Glück und Fülle bringen würden. Hahilky gab es für verschiedene Themen. In einigen gingen die Tänzer in einem Kreis den Umlauf der Sonne am Himmel nachahmend, während in anderen die Gesten den menschlichen Lebenszyklus auf der Erde zeigten. Es gab auch eine Gruppe von Hahilky, welches über die Schönheit und Emsigkeit der jungen Mädchen sprach, denn der Frühling war auch eine Zeit, in der die Liebe blühte.


Madame Mim


Heilung und Heilkunst – Teil 4 14.10.2017
Heilung und Heilkunst - Teil III 07.10.2017
Heilung und Heilkunst - Teil I 23.09.2017
Heilung und Heilkunst - Teil I 16.09.2017
Religion/Spiritualität - Zerwas brauch ich das?! 02.09.2017
Auf den Spuren der Azteken - Moderner Mexica Rekonstruktionismus 15.07.2017
Hausgeister 27.05.2017
Religion und Kultur - Teil III 25.12.2016
Religion und Kultur - Teil II 03.12.2016
Religion und Kultur - Teil I 19.11.2016
Neuheidentum vs. Shinto: Heilige Gegenstände 05.11.2016
Ein näherer Blick auf spirituelle Methoden - Teil IV 16.04.2016
Ein näherer Blick auf spirituelle Methoden - Teil III 26.03.2016
Ein näherer Blick auf spirituelle Methoden - Teil II 12.03.2016
Ein näherer Blick auf spirituelle Methoden - Teil I 27.02.2016
Ist Religion wirklich so schlimm? - Teil VI 30.01.2016
Ist Religion wirklich so schlimm? - Teil V 16.01.2016
Ist Religion wirklich so schlimm? - Teil IV 02.01.2016
Ist Religion wirklich so schlimm? - Teil III 12.12.2015
Ist Religion wirklich so schlimm? - Teil II 06.12.2015
Ist Religion wirklich so schlimm? - Teil I 28.11.2015
Spiritueller Burnout? 31.10.2015
Niemand, der böse ist, ist dabei wirklich glücklich… - Teil II 24.10.2015
Niemand, der böse ist, ist dabei wirklich glücklich… - Teil I 17.10.2015
Vergleich der Schöpfungsmythen verschiedener Kulturen - Teil IV 01.08.2015
Vergleich der Schöpfungsmythen verschiedener Kulturen - Teil III 27.06.2015
Vergleich der Schöpfungsmythen verschiedener Kulturen - Teil II 13.06.2015
Vergleich der Schöpfungsmythen verschiedener Kulturen - Teil I 02.05.2015
Rede an die Rechit 31.01.2015
Pflanzen, Magie, Intuition und menschenfressende Tiger 15.11.2014
Gedanken zur Psi-Forschung - oder der Versuch, mit Stäbchen Suppe zu essen - Teil II 01.11.2014
Gedanken zur Psi-Forschung - oder der Versuch, mit Stäbchen Suppe zu essen - Teil I 11.10.2014
Kultureller Aberglaube 26.07.2014
Eine Pilgerreise in den „Herne´s Forest“ 26.04.2014
Gleichgültigkeit - zwei Blicke aufs Thema 01.02.2014
Gibt es ein richtiges Leben im falschen? 02.11.2013
Hypermoral 10.08.2013
Gesunde Skepsis 01.06.2013
Moralin - Teil II 16.03.2013
Moralin - Teil I 02.03.2013
Meistermacher 12.01.2013
Wieso Rutengehen funktioniert, obwohl die Wünschelrute nicht funktioniert - Teil II 29.09.2012
Wieso Rutengehen funktioniert, obwohl die Wünschelrute nicht funktioniert - Teil I 08.09.2012
Die "andere Welt" - Teil III 16.06.2012
Die "andere Welt" - Teil II 19.05.2012
Die "andere Welt" - Teil I 14.04.2012
Mithras steht für Weihnachten - Teil II 14.01.2012
Mithras steht für Weihnachten - Teil I 31.12.2011
Splitter von Glaubensgebäuden, Spiritualität, Heilung, Gefühlswelte - Teil II 10.09.2011
Splitter von Glaubensgebäuden, Spiritualität, Heilung, Gefühlswelte - Teil I 30.07.2011
Spiritualität: Eine persönliche Sicht - Teil I 23.04.2011
Weihnachten durch die Kulturen - Teil II 08.01.2011
Weihnachten durch die Kulturen - Teil I 01.01.2011
Die Paradigmen vom Wollen und Sein - Teil II 02.10.2010
Die Paradigmen vom Wollen und Sein - Teil I 18.09.2010
Rechtens - ist eine Einparkhilfe - Teil II 19.06.2010
Rechtens - ist eine Einparkhilfe - Teil I 12.06.2010
SANgomas - HeilerInnen des südlichen Afrikas - Teil II 28.11.2009
SANgomas - HeilerInnen des südlichen Afrikas - Teil I 31.10.2009
Neue Sklaverei - Zwangsprostitution und Menschenhandel - Teil III 15.08.2009
Neue Sklaverei - Zwangsprostitution und Menschenhandel - Teil II 01.08.2009
Neue Sklaverei - Zwangsprostitution und Menschenhandel - Teil I 18.07.2009
Gespräche mit der inneren Welt 19.04.2009
Dein Glaube hat dir geholfen - Teil II 07.03.2009
Dein Glaube hat dir geholfen - Teil I 28.02.2009
Das Heidentum ist tot – Es lebe das Heidentum 10.01.2009
Chants im Ritual - Teil III 10.05.2008
Chants im Ritual - Teil II 03.05.2008
Chants im Ritual - Teil I 19.04.2008
Wer hat dich, du deutscher Wald? - Teil IV 02.02.2008
Wer hat dich, du deutscher Wald? - Teil III 15.01.2008
Wer hat dich, du deutscher Wald? - Teil II 05.01.2008
Wer hat dich, du deutscher Wald? - Teil I 15.12.2007
Der Heilige Gral 24.11.2007
Sicherheitsvorkehrungen im Zuge des sogenannten Aufstiegs des Planeten - Teil II 29.09.2007
Sicherheitsvorkehrungen im Zuge des sogenannten Aufstiegs des Planeten - Teil I 22.09.2007
Leben von und mit dem Land 25.08.2007
Bericht aus Amerika - Teil II 07.07.2007
Bericht aus Amerika - Teil I 30.06.2007
Mein Frühling 07.04.2007
Regenwasser 10.03.2007
Die Rauhnächte 23.12.2006
Ninpo - Philosophie der Krieger - Teil II 16.09.2006
Ninpo - Philosophie der Krieger - Teil I 09.09.2006
Die Figur des Teufels in Kunst und Kultur - Teil II 24.06.2006
Die Figur des Teufels in Kunst und Kultur - Teil I 17.06.2006
Yoruba-Religion - Lukumi - Teil IV 13.05.2006
Yoruba-Religion - Lukumi - Teil III 06.05.2006
Yoruba-Religion - Lukumi - Teil II 15.04.2006
Yoruba-Religion - Lukumi - Teil I 11.04.2006
Weiterentwicklung 07.01.2006
Anknüpfungspunkte - Teil II 17.12.2005
Anknüpfungspunkte - Teil I 10.12.2005
„Gott ist tot“ 17.09.2005
Das Schwarzzelt 25.06.2005
Naturwissenschaft und Naturreligion - Teil III 16.04.2005
Naturwissenschaft und Naturreligion - Teil II 09.04.2005
Naturwissenschaft und Naturreligion - Teil I 02.04.2005
Einige Bemerkungen zur Realität 29.01.2005
Diskordia... 06.11.2004
Amduat - das erste Unterweltsbuch der Ägypter 04.09.2004
Die Religion der Ägypter 10.07.2004
Dave Lee und Chaotopia 05.06.2004
Hellenismos – eine neue heidnische Religion? 08.05.2004
Kulturelle Identität - am Beispiel des Konstruktes "Lebensbaum" 13.03.2004
Magie und Satanismus 03.01.2004
Satanismus - eine Zusammenfassung 18.10.2003
Hochsommer 06.09.2003
Wissenschaft und Neuheidentum 09.08.2003
Sommersonnenwende 14.06.2003
Wie wir Tradition sehen 17.05.2003
Der slawische Kalender 19.04.2003
Dein persönlicher Weg - willst du ihn gehen? 15.03.2003
Ukrainische Weihnachten 07.12.2002
Die dunkle Jahreszeit - Teil II 02.11.2002
Die dunkle Jahreszeit - Teil I 26.10.2002
Seminargebühren - aus der Sicht einer Insiderin 27.07.2002
Interview mit Georg Rohrecker 14.07.2002
Naturwissenschaft und Naturreligion - ein Widerspruch?! 07.07.2002
Träume - sind meine Realität 22.06.2002
Der Hirsch und der Wald 15.06.2002
Reisen in eine andere Wirklichkeit 01.06.2002
Naturreligionen oder Pagan Religions 01.06.2002
Gurus, Mit- und Gegenläufer 05.05.2002
Slawisches Heidentum in der Ukraine 27.04.2002
Über die Spiritualität der Maori 06.04.2002
Der weite Weg 29.12.2001
Gespräche mit dem Göttlichen in mir 30.11.2001





               
                   
                   



    

© WurzelWerk · 2001-2017