In memoriam Madame Mim::
Historische Wurzeln des Satanismus
Nyarla hat Lady Purple am 31. 07. 2003 im "Witches on Air" Studio einen Besuch abgestattet und dabei einige Grundinformationen über den Satanismus für uns zusammengestellt.

500 v.u.Z - Dionysos-Kult
Ursprünglich wurde Dionysos als alter Mann mit Bart dargestellt, der Iuppiter ähnelt. Im Laufe der Zeit wandelte sich jedoch sein Bild zu einem jugendlich-schönen Gott. Sein Symbol war zum einen der Tyros, ein mit Efeu und Weinlaub geschmückter Stab, zum anderen der Phallus.
Seine Beinamen waren Lysios und Lyaios (der Löser, Befreier bzw. Erlöser). Dies bezieht sich aber nicht etwa auf die lose Zunge nach dem Weingenuss, sondern auf die existentielle Erlösung, die Dionysos etwa Hera zu Teil werden lässt, um den Bann ihres Thrones aufzuheben. Der Gott des Weines hat nicht nur eine positive Seite, die immer gerne dargestellt wurde, sondern auch eine andere, dunkle Natur. Sie drückt sich in der Verehrung von zwei Dionysoi aus, einem erlösenden Teil und einem rasenden Teil, der jemanden in den Wahnsinn treiben konnte.


1120-1307 - Tempelritter
Ursprünglich ein Orden von Kriegermönchen, der sich verpflichtet hatte, die Pilger auf der Reise nach und in Jerusalem zu beschützen und der relativ schnell nicht unerheblichen Reichtum in Form von Geld und Grundbesitz erlangte. Dies erweckte mit der Zeit Begehrlichkeiten bei den Herrschenden, und so wurden sie schließlich 1307 unter König Philip IV von Frankreich, genannte der Schöne, als Ketzer verfolgt und ihre ganzen Besitztümer wurden einkassiert. Als Beweis für das Ketzertum wurden Geständnisse herangezogen, die unter Folter gemacht worden waren. Hierbei erzählten einige Templer sie hätten bei ketzerischen Ritualen eine Baphomet angebetet.
Niemand kann heute noch genau sagen, wer oder was Baphomet gewesen sein soll. Manche Aussagen beziehen sich auf einen Schädel, und es gibt die verschiedensten Deutungen der Aussagen, die sich in ihrer Abstrusität beliebig steigern lassen.
Auf jeden Fall war nun der Begriff Baphomet in der Welt und sollte in der Zukunft die Fantasie der Leute anregen, von Eliphas Levi bis zur „Nacht der reitenden Leichen“.


1495-1553 - Francois Rabelais
Der Arzt und Benedektiner-Mönch Francois Rabelais veröffentlicht 1532-1552 das mehrbändige Werk um die Riesen Gargantua und Pantagruel.
In diesem Werk setzt er unter anderem dem mönchisch-mittelalterlichen Gehorsamkeitsideal das freie Selbstbestimmungsrecht des Menschen entgegen. In einer Episode tirtt ein Mönch namens Jean des Entommeures (Johann von Klopfleisch) auf, der sich als Belohnung für seine Tapferkeit im Lande Thelem (griechisch für freier Wille) eine Abtei gründen darf, die alle Ordensregeln aufhebt und nur eine einzige anerkennt: Tu, was du willst! ("Fay ce que vouldras"). und nur paarweise „schöne, wohlgestalte Männer und Frauen" aufnimmt. Denn jeder Zwang erweckte sklavische Begierden, das Gelüst nach dem Verbotenen; aber die freien, in guter Gemeinschaft lebenden Menschen haben "schon von Natur einen Sporn und Anreiz, der sie beständig zum Rechttun treibt".


1816-1877 - Eliphas Levi

Alphonse-Louis Constant veröffentlicht unter dem Pseudonym Eliphas Levi über 200 Schriften zur Magie. Er bringt unter anderem als erster das Tarot mit der Kabbalah in Beziehung und formuliert auch das Gesetz der Entsprechung und der Allmacht des menschlichen Willens. Von ihm stammt die Baphometbeschreibung, die den ziegenköpfigen Teufel der mittelalterlichen Beschreibung der Hexensabbate, den Gott der Templer und die Teufelskarte aus dem Tarotkarten vereint.

Levi's Baphomet sitzt auf einem Würfel (einem Symbol menschlicher Beschränktheit), der auf einer Kugel (Sinnbild der Fruchtbaren Erde) ruht. Aus seinem Schoß ragt der geflügelte Stab des griechischen Gottes Hermes (in der Alchemie ist dies das Symbol der Vereinigung der beiden gegensätzlichen Prinzipien Merkur [Quecksilber] und Sulphur [Schwefel]) hervor. Die Figur besitzt zusätzlich die weiblichen Brüste und den Bauch einer Schwangeren (Darstellung des Mysteriums der Zeugung). Schließlich trägt Levi's Baphomet ein Pentagramm auf der Stirn und eine Fackel zwischen den Hörnern (ein Zeichen göttlicher Offenbarung).

Levis Darstellung des Baphomet ist die heute schon typische Erscheinungsform für Satan. In Levis Augen verkörperte Baphomet die höchste Macht im Universum, der sich in gute und böse Einflüsse aufteilt.

Für die Initiierten ist der Teufel keine Person, sondern eine schöpferische Kraft, zum Guten sowohl zum Bösen.


1904 - Liber Al vel Legis
Edward Alexander Crowley (12.10.1875 - 1.12.1947 infolge seines exzessiven Lebenswandels als heroinsüchtiger Alkoholiker), der sich Aleister Crowley nennt, schreibt das „Buch des Gesetzes“ - Liber Al vel Legis eines der Standardbücher im Bereich des Satanismus. Crowley sieht sich in der Tradition Eliphas Levi‘ pantheistischen Satansverständnisses, lehnt jedoch die Existenz eines Satans ab. Er postuliert Triebbejahung, Anarchie und den zu seiner Zeit in Mode gekommenen Sozialdarwinismus und legt damit die Wurzeln zum zeitgenössischen Neosatanismus:

Das Gesetz des Starken: das ist unser Gesetz und die Freude der Welt. Tu was du willst, soll sein das ganze Gesetz. Du hast kein Recht als deinen eigenen Willen zu tun. Tue den, und kein anderer soll Nein sagen. Jeder Mann und jede Frau ist ein Stern. Es gib keinen Gott außer dem Menschen. Der Mensch hat das Recht, nach seinem eigenen Gesetz zu leben: zu arbeiten wie er will, zu spielen wie er will, zu ruhen wie er will, zu sterben wann und wie er will. Der Mensch hat das Recht zu essen was er will, zu trinken was er will, zu wohnen wo er will, zu reisen auf dem Antlitz der Erde wie er will. Der Mensch hat das Recht zu denken was er will, zu sagen was er will, zu schreiben was er will, zu zeichnen, malen, schnitzen, ätzen, gestalten und bauen wie er will, sich zu bekleiden wie er will. Der Mensch hat das Recht zu lieben wie er will; auch erfüllet euch nach Willen in Liebe, wie ihr wollt, wann, wo und mit wem ihr wollt! Der Mensch hat das Recht all diejenigen zu töten, die ihm diese Rechte zu nehmen suchen. Die Sklaven sollen dienen. Liebe ist das Gesetz, Liebe unter Willen!

Ohne ihn als Quelle zu nennen, ist dieses „Gesetz“ sicher auch stark von Rabelais beeinflusst.


30.4.1966 - Church Of Satan
Gründung der Church of Satan durch Howard Levy, der sich Anton Szandor LaVey nennt. Reduzierung des mystisch-metaphysischen Crowley-Satanismus auf harte Empfehlungen und beinah brutal nüchterne Riten. Unter anderem veröffentlichte er die programmatische Satanischen Bibel. Zeitweilig zählte man weltweit bis zu 20 000 Mitglieder (unter anderem Jane Mansfield und angeblich Roman Polansky.)


1979 - Temple Of Seth
1969 trat Michael A. Aquino, Offizier in der Gegenspionageabteilung des US-Heeres, der Church of Satan bei. In kurzer Zeit wurde er die Nummer zwei in der Satanskirche. Ungefähr 1975 kam es zu einer Spaltung, als deren Resultat seine eigene Gruppierung Temple of Seth hervorging.
Im Unterschied zu LaVey glaubt Aquino an die personale Existenz einer Satansgestalt. Diese personale Existenz zeigte allerdings Aquino, dass er unter dem aus alten Ägypten stammenden Namen Seth zu verehren sei.


Weiterführende Texte:
www.avesatani.de - Umfangreiches Diskussionsboard
www.rafa.at - Persönliche Ansichten einer Satanistin mit umfangreicher FAQ zum Thema „Satanismus“
www.relinfo.ch - Website der Evangelischen Informationsstelle, dennoch um Neutralität bemüht

Seiten zu Crowley - www.oto.de - Deutschlandseite des Ordo Templis Orientis
Church Of Satan - www.churchofsatan.org
Temple Of Seth - www.xeper.org

Bücher:
Josef Dvorak: „Satanismus - Geschichte und Gegenwart“, ISBN 3453172582, München 2000
Primärliteratur vom Begründer der Church of Satan: Anton Szandor LaVey: „Die Satanische Bibel“, ISBN 3000043438, Berlin 1999
Texte zum setianischen Satanismus, Frater Eremor: „Im Kraftstrom des Satan-Set“, ISBN 3935684029, Berlin 2001
Unter anderem eine gute Übersicht von dem Einfluss des Satanismus auf die Kunst findet sich bei: Anna Maria Crispino u.a.: „Das Buch vom Teufel“, ISBN 3811209094, Bindlach 1994


Zum Autor:
Der Autor betreut auf der Webseite www.avesatani.de unter anderem das Diskussionsforum „Magie und magische Weltsicht“. Er würde sich jedoch selbst nicht als Satanist bezeichnen und nennt sich selbst oft scherzhaft „Pragmagier“, als pragmatischen Magier. Seiner Meinung nach ist es hilfreich irrational zu denken, wenn man irrationale Bereiche des Bewusstseins erreichen will. Er ist im Internet unter nyarla@avesatani.de zu erreichen.

Zum Text:
Dieser Text ist vom Autor unter die Open Content Lizenz gestellt worden, die versucht, den Open Source Ansatz der Softwareentwicklung auch auf den Bereich von Texten umzusetzen. Die genauen Bestimmungen sind unter www.opencontent.org nachzulesen.


Nyarla


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