In memoriam Madame Mim::
Vergleich der Schöpfungsmythen verschiedener Kulturen   Teil IV

Schöpfungsmythen sagen viel aus über die jeweiligen Werte und Mentalitäten der Gesellschaft, die sie hervorgebracht hat. Sie begründen in besonderem Maße eine Weltordnung und unantastbare gesellschaftliche Institutionen. In dieser Serie möchte ich den pelasgischen, den indoeuropäischen und den christlichen Schöpfungsmythos sowie die häufig damit verbundenen Erzählungen von der Erschaffung der Menschen vergleichen.

Der christliche Schöpfungsmythos II: Das Paradies und der Sündenfall

In Teil III dieser Serie wurde die christliche Schöpfungsgeschichte dargestellt und interpretiert. In diesem vierten und letzten Teil der Serie geht es um die damit eng verbundenen Erzählungen vom Paradies und dem Sündenfall des Menschen.

Die Erzählung

Das Paradies

Im zweiten Kapitel der Genesis wird eine etwas andere Darstellung der Erschaffung des Menschen gegeben. Danach machte Gott den Menschen (Mann) aus Lehm vom Acker und blies ihm den Lebensatem ein. So wurde er ein lebendiges Wesen. Gott nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden. Dort pflanzte er allerlei Bäume, verlockend anzusehen und gut zu essen. Der Baum des Lebens und der Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen standen mitten im Garten. Gott sagte zum Menschen: „Du darfst essen von allen Bäumen im Garten, aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm isst, musst du des Todes sterben.“ (1. Mose 2, 16-17)

Gott sprach: „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist. Ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihm sei.“ Gott ließ nun Adam in einen tiefen Schlaf verfallen und entnahm ihm eine Rippe, die Stelle aber verschloss er mit Fleisch. Aus dieser Rippe baute Gott eine Frau und brachte sie zum Menschen. Dieser sprach: „Das ist doch Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch; man wird sie Männin nennen, weil sie vom Manne genommen ist.“ (1. Mose 2, 21-23)

Der Sündenfall

Die Schlange war listiger als alle anderen Tiere im Felde und sprach zur Frau: „Hat Gott nicht gesagt, ihr sollt nicht vom Baum der Erkenntnis essen?“ Die Frau antwortete: „Wir essen von den Früchten aller anderen Bäume, nur nicht von den Früchten des Baumes der Erkenntnis. Denn Gott sagte, wenn wir das täten, müssten wir sterben.“ Da sprach die Schlange: „Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esset, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.“ (1. Mose 3, 1-5)

Die Frau sah, dass die Früchte des Baumes gut aussahen und es eine Verlockung wäre, sie zu essen, weil sie klug machen. Und sie nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann, der bei ihr war, auch davon, und er aß. Da entdeckten sie, dass sie nackt waren. Als Gott entdeckte, dass sie von der Frucht gegessen hatten, verfluchte er die Schlange und bestrafte den Mann und die Frau. Zur Schlange sagte er: „Weil du das getan hast, seist du verflucht, verstoßen aus allem Vieh und allen Tieren auf dem Felde. Auf deinem Bauche sollst du kriechen und Erde fressen dein Leben lang. Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen; der soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.“ (1. Mose 3, 14-15)

Und zur Frau sprach er: „Ich will dir viel Mühsal schaffen, wenn du schwanger wirst; unter Mühen sollst du Kinder gebären. Und dein Verlangen soll nach deinem Manne sein, er aber soll dein Herr sein.“ (1. Mose 3, 16)

Und zum Manne sprach er: „Weil du gehorcht hast der Stimme deines Weibes und gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen − verflucht sei der Acker um deinetwillen! Mit Mühsal sollst du dich von ihm nähren dein Leben lang. Dornen und Disteln soll er dir tragen, und du sollst das Kraut auf dem Felde essen. Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden.“ (1. Mose 3, 17-19)

Adam nannte seine Frau Eva, denn sie war die Mutter alles Lebendigen.

Anschließend warf Gott die Menschen aus dem Paradies, damit sie nicht auch noch vom Baum des Lebens äßen und ewig leben würden. Das Paradies aber ließ er von einem Cherubin mit einem Schwert bewachen.

Interpretation der Paradiesgeschichte und des Sündenfalls

Die folgende Interpretation des Sündenfalls stützt sich vor allem auf das Buch Religion und Frau der evangelischen feministischen Theologin Elga Sorge, der deswegen ihre Lehrerlaubnis entzogen wurde.

Sie geht davon aus, dass auch in Israel um das Jahr 1000 v.u.Z. also zu Zeiten König Salomos, als diese Stellen der Bibel entstanden, das Patriarchat noch nicht fest etabliert, sondern erst ein noch durchzusetzendes Programm war. Das erklärt die Vehemenz, mit der der Verfasser dieser Geschichten der Genesis, der in der Wissenschaft als Jahwist bezeichnet wird, Eva stellvertretend für alle anderen Frauen herabsetzt. Es wird auch deutlich, welche Mühe der Jahwist mit der Umdeutung bestehender Mythen hatte (vgl. Sorge 1988, S. 107).

Aus der verehrten Urmutter und Schöpfergöttin Heba / Eva wird die Gefährtin des Mannes, die um seinetwillen aus seiner Rippe geschaffen wurde. Er ist es, der Pflanzen, Tieren und auch Eva ihren Namen gibt. Er benennt Eva mit ihrem ureigenen Namen „Mutter alles Lebenden“. Mit dieser symbolischen Handlung verleiht er Eva eine neue, von ihm herzuleitende Identität.

Die Handlung, mit der Eva ihrem Heros in ihrem Apfelgartenparadies den Liebesapfel übergibt, war ursprünglich eine Aufforderung zum Beischlaf und zugleich gab sie dem Mann symbolisch Anteil an ihrem Wissen. Daraus wird in der Genesis die Erbsünde, die die Menschheit ins Unglück stürzt, weswegen angeblich alle Menschengenerationen bis heute leiden müssen.

Das Gebären soll die Frau nicht als Ausdruck schöpferischen Geistes begreifen, sondern als Strafe Gottes. (vgl. Sorge 1988, S. 108)

Die Bestrafung Evas „Und dein Verlangen soll nach deinem Manne sein, er aber soll dein Herr sein“ ist in der westlichen Kultur bis heute die zentrale Begründung für die Unterordnung der Frau unter männliche, patriarchale Herrschaft und in ihrer Wichtigkeit gar nicht zu unterschätzen. Diese Strafe gilt nach Auffassung der Kirche bis heute für alle Frauen, also für alle weiblichen Nachkommen Evas, selbst nach der angeblichen Erlösungstat von Jesus Christus. Dies stellte der Apostel Paulus bzw. ein anonymer Autor, der in seinem Namen schreibt, ausdrücklich auch im Neuen Testament fest: „Einer Frau gestatte ich nicht, daß sie lehre, auch nicht, daß sie über den Mann Herr sei, sondern sie sei still. Denn Adam wurde zuerst gemacht, danach Eva. Und Adam wurde nicht verführt, die Frau aber hat sich zur Übertretung verführen lassen.“ (1. Timm 2, 11-14) „Wie in allen Gemeinden der Heiligen sollen die Frauen schweigen in der Gemeindeversammlung; denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt.“ (1. Kor 14, 33-35) „Der Mann aber soll das Haupt [im Gottesdienst] nicht bedecken, denn er ist Gottes Bild und Abglanz; die Frau aber ist des Mannes Abglanz. Denn der Mann ist nicht von der Frau, sondern die Frau von dem Mann. Und der Mann ist nicht geschaffen um der Frau willen, sondern die Frau um des Mannes willen.“ (1. Kor 11, 7-9)

Generationen von christlichen Frauen haben mit Eva gehadert, hätte sie doch nur nicht vom Baum der Erkenntnis gegessen, dann währe ihnen viel Leid und Demütigungen erspart geblieben…

Der Gott des Sündenfalls ist ein Gott, vor dem man sich rechtfertigen muss, weil er Verbote aufstellt und Strafen verhängt, wenn Übertretungen vorliegen. Dies ist das düstere Bild eines verbietenden und strafenden Gottes, der wie ein kontrollierendes, verurteilendes Über-Ich auftritt. Nach Elga Sorge ist es ein Gott, bzw. seine irdischen Stellvertreter, der Frauen und Männern ihre autonome Identität nimmt, ihnen authentische Erkenntnis verbietet und die Anerkennung seines unbegreiflichen Willens verlangt. (vgl. Sorge 1988, S. 116)

Der Mythos vom Sündenfall wird heute im Unterschied zu vergangenen Zeiten in der Kirche nicht mehr so groß herausgestellt. Dennoch ist er von eminenter Bedeutung. Da die Menschen nach christlicher Auffassung, die auf Augustinus zurückgeht, durch die Tat Evas von der Erbsünde befleckt und auch im juristischen Sinne schuldig sind, haben sie ein Bedürfnis nach Erlösung. Nur durch den Opfertod von Jesus Christus und wenn sie von Priestern der Kirche getauft werden, können sie in den Himmel kommen, ansonsten müssen sie allein schon wegen der Erbsünde ewig in der Hölle schmoren. Deshalb hat sich der Brauch der Kindstaufe entwickelt. Ohne den Mythos der Erbsünde wäre eine Kirche für das Heil der Menschen nicht notwendig.

Literatur:
Elga Sorge: Religion und Frau, Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz 1988 (Erstauflage 1985).
(7072 Z.)


Mara


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