Das war das 3 . internationale

Die Vorträge und Workshops


Janet Farrar
& Gavin Bone
Frederic
Lamond
Miramis
Mc Claudia
Morgane
Nordana Rone
Nyarla
Susan
Okotie
Werner Hennrich
Wolf - El Lobo


Vortragende
in alph. Reihenfolge
Themen
der Vorträge und Workshops
Janet Farrar
& Gavin Bone

Progressive Witchcraft   Vortrag
Paganism in Ireland - Ancient and Modern   Diashow
Chakra Ritual   Workshop

Das heutige Heidentum: ein mehrdeutiger Begriff   Vortrag + Diskussion
Wie naturnah sind Heiden und Hexen?  
Vortrag + Diskussion
Magische Gewandung - gemeinsam Roben nähen   Workshop
Nähen - Einzeln   Workshop
Miraculix im Mistelhain   Vortrag mit Bildpräsentation
Klischees, Fakten und neuheidnische Interpretationen
der keltischen Religion
Morgane
Heidnische Kindererziehung   Workshop
Hexenwerkstatt Wurzelgrün   Workshop
Yörük Schwarzzelte  
Vortrag
Nyarla
Ursprünge, Wurzeln und Hauptströmungen im moderen Neosatanismus   Vortrag
Die Figur des Teufels in Kunst und Kultur
   Vortrag
Transbodytrain  
Workshop
Chaosmagie - pur und freudvoll  
Workshop

Magie und Quantentheorie
Vortrag





Janet Farrar

Die geborene Londonerin Janet Owen, wurde 1970 von Alex und Maxine Sanders intitiiert. Dabei traf sie auch ihren zukünftigen Ehemann und Coautor, Stewart Farrar. Nachdem beide den 3° von den Sanders erhalten hatten, verließen sie Alex und Maxines Coven um ihren eigenen zu gründen. Dabei entwickelten sie über die Zeit eigene Ritualstrukturen und Lehrmethoden. 1972 heirateten die beiden und wanderten 1976 nach Irland aus. Stewart starb nach längerer Krankheit im Februar 2000, Janet aber führte ihre Arbeit als Priesterin und Autorin fort.
Gemeinsam mit Stewart schrieb sie über ein Dutzend Bücher zum Thema „Craft“, darunter Titel wie Eight Sabbats For Witches, The Witches’ Way (eines der ersten Bücher, das vorschlug, die Jahreskreisfeste für die Südhalbkugel umzudrehen), The Witches’ Goddess, The Witches God, Spells and How They Work. Janet schrieb ein Buch gemeinsam Virginia Russel, The Magical History of the Horse und verfasste gemeinsam mit ihrem jetzigen Lebensgefährten Gavin Bone drei Bücher; The Pagan Path, The Healing Craft, The Dictionary of European Gods and Goddesses, und als neueste Arbeit Progressive Witchcraft.
Seit ihren Anfängen in der Alexandrian Craft hat Janet (erst mit Stewart, und nun gemeinsam mit Gavin) ihre eigene Art des Hexentums geschaffen und ist ehrenhalber in andere Traditionen initiiert worden (darunter trad. Italien. Strega). Lieber als einer bestimmten Tradition zugeordnet, wird sie “Hexe” genannt. 1999 wurde sie als Priesterin der Aquarian Tabernacle Church ordiniert und ist seitdem „Religious affairs officer“ dieser Organisation in Irland.

Gavin Bone

Gavin Bone wurde in Portsmouth geboren und 1986 in Seax-Wicca initiiert. Er ist ausgebildeter Krankenpfleger, Reflexzonentherapeut und praktizierender Geistheiler.
Sein erster Kontakt mit Wicca war zumindest wackelig, weil er mit Leuten zusammen traf, die fälschlicher Weise behaupteten Angehörige einer Familientradition zu sein. Er bedauert dieses Zusammentreffen allerdings keineswegs, weil er der Meinung ist, dass Wicca eher von der Göttin als von einem Individuum oder einer Tradition initiiert werden. Gavin entwickelte eine Faszination für die Theorie, dass die Wurzeln des Wicca eher in einer schamanischen Stammestradition von Heilern zu finden wäre als in der mittelalterlichen Ritualmagie und ihren anverwandten Geheimgesell-schaften. Deshalb studierte er auch den Schamanismus in nordeuropäi-schem Kontext, mit besonderem Augenmerk auf den Runen.
1989 traf er Janet und Stewart erstmals auf einer Pagan Link Konferenz in Leicester und nachdem er die beiden auf einer Tour durch Amerika begleitet hatte, zog er 1992 nach Irland um. Für The Pagan Path , The Healing Craft und The Complete Dictionary of European Gods and Goddesses war er Coautor von Janet und Stewart. In England war er schon in den frühen 90ern als PaganLink und Pagan Federation Kontakt tätig gewesen und deshalb erarbeitete er nach seiner Übersiedlung das Pagan Information Network (ein Netzwerk für Heiden in Irland und Nordirland).
Genauso wie Janet ist er Ehrenmitglied der Stregatradition und Priester der Aquarian Tabernacle Church.


Sowohl Janet als auch Gavin touren regelmäßig mit Intensiveworkshops durch Amerika und Europa. Gerade erst haben sie eine erfolgreiche Reise durch Australien und Neuseeland abgeschlossen. Beide glauben fest daran, dass Wicca sowohl progressiv als auch dynamisch sein sollte, aber auch Priesterschaft bleiben sollte, die den alten Göttern und Göttinnen dient. Ihr neuestes Buch Progressive Witchcraft, folgt diesem Gedankengang bis jetzt am radikalsten und stellt die undogmatische Kreativität Wiccas in den Vordergrund.

Progressive Witchcraft
Janet und Gavin geben einen generellen Einblick in die Entwicklung von Wicca, wie sie die Weiterentwicklung in die Zukunft sehen und welche Muster im Sinne einer kulturellen Evolution sichtbar sind. Dabei kommt auch nicht zu kurz, wie die beiden selber in die Craft kamen und natürlich werden am Schluss gerne Fragen beantwortet.
Vortrag
Dauer:   1:30

Paganism in Ireland - Ancient and Modern
Janet und Gavin präsentieren eine Diashow zum Thema „Alte Kultstätten und Fortsetzung der heidnischen Praxis im heutigen Irland“. Sie versuchen aufzuzeigen, warum es für das Verständnis des modernen Heidentums wichtig sein könnte, die alte heidnische Sichtweise zu betrachten. Ebenso werden Mythen aufgedeckt, die sich um die heidnische Praxis im alten oder neuen Irland gebildet haben mögen.
Diashow
Dauer:   1:30

Chakra Ritual
Chakras als Modell im Wicca Kreis
Ein praktischer und experimenteller Workshop der die Chakras als rituelles Modell und magisches System vorstellt. Informationen zu den Chakras und zur Aura in Verbindung zum Ziehen eines Ritualkreises werden ebenso angesprochen wie das Sammeln von Energie (Energiekegel), Drawing down the Moon und magische Grundlagenarbeit.
Workshop
Dauer:   2:00

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Frederic Lamond

Frederic Lamond, Magister der Volkswirtschaft und Politischer Wissenschaft der Universitäten Cambridge und Chicago, arbeitete 43 Jahre lang in der Computer Industrie, zuletzt als freiberuflicher Referent.

Seit er 12 Jahre alt war fühlte sich Frederic dem Göttlichen immer näher in der Natur als in Kirchen, bis er schließlich mit 23 Jahren eine mystische Erfahrung der Göttin hatte. Die darauf folgende Suche nach Gleichgesinnten brachte ihn in Kontakt mit Gerald Gardner und Wicca, in das er im Februar 1957 initiiert wurde.

Seit dem Tod Doreen Valientes ist er jetzt wohl der am längsten praktizierende Wicca weltweit. Frederic hat in England zwei Kinder und fünf Enkelkinder aus erster Ehe, und lebt seit 1994 mit seiner zweiten Gattin in Kärnten.

Das heutige Heidentum: ein mehrdeutiger Begriff
Der Begriff „Heidentum“ (Paganism auf englisch) war Jahrhunderte lang ein christliches Schimpfwort für alle, die weder christlich noch jüdisch noch muslimisch gesinnt waren. Im 20. Jahrhundert haben mehrere Gegner des Christentums sich stolz dieses Schimpfwort angeeignet, aber sie gehören zwei völlig verschiedenen Richtungen an.
Zur ersten Richtung gehören die nationalistischen Bewegungen wie die in Italien entstandene Traditionelle Römische Religion und die deutsche Asatru-Bewegung. Diese werfen den christlichen Kirchen vor, dass sie ihnen ihre Volksmythen geraubt und stattdessen die Mythen eines nahöstlichen Wüstenstammes aufgezwungen haben. Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion sind ähnliche Volksreligionen in Litauen, Polen, Russland und in der Ukraine entstanden. Alle sind eine Wiederbelebung von vorchristlichen Volksmythen, aber haben meistens die selben patriarchalischen Werte und die selbe Einstellung zur Sexualität wie ihre vorchristlichen Vorfahren und die christlichen Kirchen.
Die Hexenbewegung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts rebelliert dagegen vor allem gegen die patriarchalische Unterdrückung der Frauen und der Sexualität durch das Christentum und durch andere monotheistischen Religionen. Die Hexenbewegung macht diese Religionen wegen der ihnen innewohnenden Aggressivität für die zwei Weltkriege verantwortlich. Die Hexen haben das weibliche Göttliche in der Gestalt der neusteinzeitlichen Großen Erdgöttin wiederbelebt, halten unsere instinktiven Urtriebe – vor allem den Sexualtrieb – für genauso göttlich wie unseren rationalen Verstand und kämpfen für die größtmögliche individuelle Handlungsfreiheit, auch im sexuellen Bereich, solange sie anderen nicht schadet.
Müssen diese beiden heidnischen Strömungen sich von einander fern halten, wie sie es bis jetzt getan haben, oder könnten sie von einander lernen? Beide vertreten den Umweltschutzgedanken, kämpfen gegen die Ausbeutung der Natur durch den Großkapitalismus und sind gegen die weltweite kulturelle Gleichschaltung durch den Materialismus. Könnte der Friedensvertrag zwischen den Asen und den Vanen in der nordischen Mythologie ein Vorbild sein?
Vortrag + Diskussion
Dauer: 1:30

Wie naturnah sind Heiden und Hexen?
Eine Debatte über einige heiß umstrittene Behauptungen aus Freds Buch „50 Jahre Wicca“:
Ist das Hexentum eine Natur verehrende Religion, wie es die erste Hauptregel der Pagan Federation International behauptet?
Wenn das so ist, sollten wir dann nicht den Zeitpunkt der Jahresfeste anhand des jeweiligen Klimas und Wetters und nicht nach dem gregorianischen Kalender festlegen?
Sollten wir dann nicht auch die geographische Lage des Ortes, an dem wir feiern, in die Zuordnung der Elemente einbeziehen?
Sollten wir dann nicht auch die Einschränkung unserer Handlungsfreiheit durch die Regel „wenn es nicht schadet“ auf unseren eigenen Körper beziehen, und ungesunde Tätigkeiten wie Rauchen und zuviel Essen und Trinken unterlassen?
Vortrag + Diskussion
Dauer: 1:30

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Miramis

Seit Jahren gehe ich unbeirrt meinen Weg. Von Zeit zu Zeit mache ich mich in der Heidenszene bemerkbar, um immer wieder dankbar in die Einsamkeit zu meinen Kindern und meinem Gemahl auf unserem Hof umgeben von Wäldern und Bergen zurück zu kehren.
Die tägliche Zusammenarbeit mit Kindern hat mir gezeigt, wie selbstverständlich die Achtung vor der Natur, der Glaube an die Mysterien und Magie und die Toleranz anderen gegenüber ist, wenn man damit aufwächst.
Aus diesem Grund habe ich, angefangen altes Wissen kinder- und
elterngerecht aufzuarbeiten. Kinderbücher bzw. kindergerechte
Manuskripte über Kräuterkunde, Mondeinflüsse und Jahreskreisfeste sind
in Arbeit.
Ich arbeite mit Geburtsvorbereiterinnen und werdenden Mütter zusammen
- gemeinsam versuchen wir nicht nur die sanfte, sondern auch die
spirituelle Geburt, mit ihren Ritualen und Bräuchen wieder in Erinnerung zu rufen.
Meine kreative Magie lebe ich in meinen Bildern, Göttinnenskulpturen
und mittelalterlichen Gewändern aus. Mit Hilfe spezieller Lehrgängen
für Naturfärberei, Spinnerei und Weberei habe ich mein Kunsthandwerk
erweitert.

Ich versuche mit all meinen Sinnen die schöpferische Natur der Göttin
zu achten und zu ehren und folge ihrem Kreislauf von  Werden, Sein,
Vergehen zum Neuentstehen.


Magische Gewandung - gemeinsam Roben nähen

An diesem Wochenende möchte ich Euch Grundkenntnisse der einfachen
Schneiderei und Naturfärberei vermitteln. Wir werden für eine Robe ca. 3 m Stoff benötigen, die Wahl des Stoffs liegt bei euch.

Begrenzte Teilnehmerzahl von 15 Leuten, Materialkostenbeitrag zwischen € 35,- und € 75,-, je nach Material. Wer seine Robe mit Naturfarben in rot, braun oder grün färben möchte braucht weiße Naturfaser – Preis wird bekannt gegeben.)
Workshop
Dauer:   1:30

Einführung für Schneiderei und Färberei und Zuschnitt für die Roben mit
Anweisung für späteres Nähen. Färben im Kessel über dem Feuer.

Nähen - EINZELN 
Es werden 3-4 Nähmaschinen zur Verfügung stehen, bis ca. 20:00 Uhr
steht es frei die Robe zu nähen, ich werde mich immer wieder zu
ausgemachten Zeiten im Nähzimmer mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Es ist mir ein Anliegen dass jede/jeder die Möglichkeit hat ihre/seine
Robe an diesem Wochenenden fertig zu stellen, da man zuhause
erfahrungsgemäß weder die gleiche Stimmung noch die Zeit dafür hat.

 
Weihe der Robe ALLE Dauer: ca. 1:00.
Jeder kann seine Robe mit seiner Energie aufladen.

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Mc Claudia

Ich befasse mich seit ca. 10 Jahren autodidaktisch mit den Kelten, wobei ich in der Esoterik begann und mich Schritt für Schritt in die wissenschaftlicheren Sphären vorgearbeitet habe. Das Interesse für dieses Thema dauert aber schon länger an, ca. seit 1991.
Was das Neuheidnisch-Spirituelle betrifft, lebe ich heute ein
synkretistisch, feministisch, anarchistisches Heidentum mit Schwerpunkt "europäische Antike", v.a. Kelten, Germanen, Griechen, Römer.

Miraculix im Mistelhain
Klischees, Fakten und neuheidnische Interpretationen
der keltischen Religion

In diesem dreiteiligen Vortrag begeben wir uns auf die Spurensuche der
antiken keltischen Religion und was davon heute noch übrig ist.

Im ersten Teil werden wir den Klischees und den esoterischen "Wahrheiten"
über so tolle Dinge wie Baumkreise, Stonehenge, Baumhoroskope, überliefertes Druidenwissen, Mistelschneiden, Menschenopfer, Jahreskreisfeste, etc. auf den Grund gehen. Anregungen, Fragen und Vorschläge vom Publikum sind dabei absolut erwünscht!

Der zweite Teil beschäftigt sich dann mit der antiken (vorchristlichen)
Religion der Kelten, wie sie durch Archäologie, Geschichtsschreibung,
Sprachforschung aber teilweise auch durch Mythen fassbar wird. Ich werde
versuchen, hier einen allgemeinen, leicht verständlichen Überblick mit
einigen Schwerpunkten herauszuarbeiten.

Im dritten Teil schließlich werde ich einige Möglichkeiten vorstellen, wie
man Ideen keltischer Religiosität in neuheidnische Riten einbauen kann.
Sollte noch Zeit bleiben, können wir uns in Diskussionen und Debatten über
das Thema in kreativer Weise austauschen.
Vortrag mit Bildpräsentation
Dauer:   3:00  (in zwei Teilen)

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Morgane

Geb. Sept. 1947 in Wien, erst Kindergärtnerin, dann Heilmasseurin, dazwischen Biogärtnerin, jetzt Märchen-erzählerin (schreibe Geschichten selbst). Wicca, mit Lebenspartner Merlin, seit 1989, mit ihm auch eigener
Coven in Wien (besteht derzeit nicht mehr), bin aber im begriff, einen neuen aufzubauen. Lebe seit 1993 im Waldviertel, bin eine begeisterte Kräuterhexe und lasse mir überhaupt am liebsten den Wind der Freiheit in der Natur um die Nase wehen.

Heidnische Kindererziehung
Einleitend einige grundsätzliche Gedanken über die Vermittlung eines geistigen Lebenshintergrundes in Familien, dann erarbeiten von praktischen Beispielen für: Initiationsrituale (Schuleintritt, Pubertät, etc.), jahreszeit-lichen Festen und täglicher Lebenspraxis.
"Nur was wir authentisch vorleben, wird von den Kindern übernommen."
Workshop
Dauer:   2:00

Hexenwerkstatt Wurzelgrün
Salben und Tinkturen selbstgebraut
Alkohol, Öl und andere Zutaten, sowie Gläschen und Töpfchen bringe ich selbst mit. Dafür berechne ich einen Selbstkostenbeitrag von € 5,- pro Person bei max. 15 Teilnehmern.
Workshop
Dauer:   2:00

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Nordana Rone
DI Kristina Ambrosch

1976 geboren, absolvierte Nordana vor kurzem ihr
Architekturstudium, wodurch sie sich gleich als Mitglied des Instituts für vergleichende Architekturforschung in die anschließende Dissertation warf. Beruflich gründete sie zusammen mit drei KollegInnen ein Atelier für technische Zeichner.

Als Nordana ganz klein war, begeisterten sie Filme abenteuerlicher Entdecker, die in fremden Ländern reisten. Diesen Traum verinnerlicht, wurde das Leben zur Reise für sie, sei es örtlich, gesellschaftlich oder spirituell. Die Neugier führte sie in viele Teile der Welt, insbesonders jedoch in die Subtropen und nach Kleinasien, wo sie auf zahme Wildtiere, Tierschamanen, islamische Philosophen, Telepathen und jahrtausend alte Geheimnisse traf. Vermischt mit dem Interesse an Architektur, Sprachen, Kultur, Religionen und Philosophie stieß sie zuletzt auf das Thema
Schwarzzelte, das einen Schlüssel der Menschheitsgeschichte in sich trägt. In all ihren Eindrücken fand Nordana für sich einen Kern zur Faszination der Magie: Die fantastischsten Begebenheiten liegen meist in den einfachsten Dingen.

Yörük Schwarzzelte
Schwarzzelte haben eine Tradition von mindestens 5000 Jahren. Sie werden in der Bibel und anderen historischen Schriften erwähnt. Das Schwarzzelt ist
ein heiliger Ort, der schon viele Leben gerettet hat.

Es ist nämlich oberstes Gebot, jedem, der in einem Schwarzzelt Zuflucht sucht (egal Feind oder Freund) zu helfen. Das Zelt ist ein Symbol für islamische Schamanen, ein Ort der Heilung und ein Zeichen der Freiheit. Es ist bis heute in seiner Technologie unübertroffen, da es bei Hitze, Regen und Sturm Schutz bietet. Schwarzzelte reduzieren die Temperatur um etwa 20 bis 30 Grad in der Wüste.
Warum, kann ich genau erklären.
Vortrag
Dauer:   1:00

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Nyarla
Jahrgang 1966, dem Gründungsjahr der Church of Satan, beschäftigt Nyarla sich seit seinem 13. Lebensjahr kritisch-interessiert mit alternativen Realitätskonzepten.
Dabei spielen natürlich Magie und Religion eine wichtige Rolle.
Beim diesjährigen MerryMeet Festival wird er versuchen etwas Dunkel in die diversen Vorurteile die sowohl in der Mainstream-, aber auch in alternativen Wahrnehmungen von dem existieren, was landfäufig unter dem Begriff "Satanismus" verstanden wird.

Ursprünge, Wurzeln und Hauptströmungen
im moderen Neosatanismus

In diesem Vortrag werden die historischen Strömungen beleuchtet die zu dem führen, was man heutzutage unter "Satanismus" versteht. Zusätzlich wird versucht, ein Koordinatensystem zu entwerfen, auf dem sich die heutigen Gruppierungen und Strömungen einordnen lassen. Fragen zu aktuellen Gruppen und Richtungen werden nicht beantwortet, da es sich hierbei teilweise um okkulte Gruppierungen handelt. Ebenfalls werden keine Wertungen vorgenommen.
Vortrag
Dauer:   1:00, Kinderverbot

Die Figur des Teufels in Kunst und Kultur
Teufel, Satan, Luzifer, es gibt viele Namen und Bilder, die in der Kunst, sei es nun Malerei, Dichtung oder Musik, immer wieder auftauchen. Nyarla zeigt anhand einiger Beispiele wie oft und oft auch unbemerkt, der Teufel mit von der Partie ist.
Vortrag
Dauer:   1:00, Kinderverbot

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Susan Okotie

Geb. 1961, dipl. Biodanza facilitatorin und transbodypathfinder

Übersetzerin (spanisch, englisch, französisch) für Bewusstseinstrainings, die Biodanza Schule Österreich, schamanische Interventionen, Seminare und Kongresse. Diplomiert in integrativer Massage und Polarity, Reiki II
nach Dr. Usui. Langjährige Beschäftigung mit Tanz und explorativen /kreativen Techniken der Körperintegration wie
Tanztherapie und Trancetanz, Contact Improvisation, Authentic Movement, Alexandertechnik, sowie unterschiedlichen Arten von Bewegungsmeditation wie 4 Directions, Dynamische Meditation nach Jabrane Sebnat oder Awareness Understanding Meditation nach Osho Humaniversity, toltekische Energieübungen nach Castaneda und Yoga.

Seit über 7 Jahren leitet Susan Okotie Gruppen und Kurse für Einzel-
personen und Institutionen im Bereich Persönlichkeitsentwicklung und Gesundheitsvorsorge durch integrale Bewegungstrainings und BodyMindSoul Techniken.

Transbodytrain
Transbodytrain ist ein offenes System elementarer Interaktion mit dem Ziel die Lust an der eigenen Metamorphose zu wecken, neuartige Formen der Begegnung mit sich selbst und dem „Anderen“ (in uns und außerhalb davon) zu finden.
Mir geht es vor allem darum, die in uns angelegte Fähigkeit zur Exstase weiter zu entwickeln und latente Ängste in bezug auf Selbstausdruck, Identität und Sexualität zu reduzieren.
Dabei liegt mein Schwerpunkt auf der Integration von Emotion und Bewegung, da sich zurückgehaltene oder nicht adequat ausgedrückte Emotion auch auf die körperliche Beweglichkeit und damit auf die Gesundheit auswirkt. In meinen von Musik geleiteten Stunden liegt die Betonung auf Leichtigkeit, zuerst muß dem Vitalitätsbedürfnis des Körpers so richtig Rechnung getragen werden, damit Tiefenentspannung oder Trance, im Sinne von erweitertem Bewußtsein, überhaupt erst greifen kann. Die körperliche Erfahrung der Integration entwickelt sich sozusagen aus dem genussvollen Erlebnis gemeinsamer integraler Bewegung.
Workshop
Dauer:   2:00




Werner "weHe" Hennrich
aka KaterKarlo aka BlackPete

Jahrgang 1964, lebt und gedeiht in der Nähe von Wien.
Seit je her hohes magisches und spirituelles Interesse
magische Ausbildung und langjähriges Mitglied im IOT Österreich, regelmäßiger und begeisterter Teilnehmer an Tempel- Sektions- & WeltTreffen des IOTs. Jahrelange magische Praxis in PaktTempeln sowie auch alleine.
Praktische Arbeiten mit dem MagickCirkcle, AlpenVoodoo, u.a. mit Pete Carroll, Frater V.D., Phil Hine, Ian Read, Ramsey Dukes u.v.a.

Magische Interessen:
Arbeit mit der leeren Hand ('freudvoll und mühelos')
- der magische Wille ('ohje, kann ich das bitte neu formulieren?')
- Magie und Spiritualität, Illumination (Magie und persönliches Wachstum)
- Körper ('mein Körper ist mein Raumschiff') und Energie
- Heilungsarbeit, Sex, Tantra, Yoga & Daoismus

Im Zivilberuf selbstständiger Konsulent f. Softwaretechnologie und Organisation, diverse Workshops und Leertätigkeiten (Uni Wien, Wifi, IBM, Public Netbase, u.a. ) Netzwerkarbeiten für Firmen- & Behörden-partnerschaften und NGO-Netzwerke (IOT, Chaosmagick.org, Austrotopia, Tamera).

Chaosmagie - pur und freudvoll
Magie in der modernen, hochdynamischen Welt der ChaosTheorie
Was ist Chaosmagie aus meiner Sicht (Orientierung und Basiswissen)
und was ich mit der Freiheit mache, die sie mir bietet.
Workshop

Dauer:   2:00

Magie - Der Geist beherrscht die Materie
moderne Welt - rationales Weltbild, Chaostheorie und Paradigmenwechsel
Erfolg - Shit happend - and *I* did it!
Magischer Wille - könnte ich das bitte neu formulieren?
Hohe Magie, leere Hand

STOP: Schnellbannung zur Arbeit mit der leeren Hand im Alltag.

Gruppenritual: Ritus der grossen Mutter
Der Ritus der grossen Mutter erlaubt die Kontaktaufnahme mit dem lebensspendenden Prinzip der grossen Mutter durch die rituelle Erfahrung der eigenen Geburt.

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Wolf - El Lobo
Mag. Wolfhardt Freinbichler

El Lobo ist (nicht nur beruflich) leidenschaftlicher Naturwissenschaftler und beschäftigt sich seit Jahren theoretisch und praktisch mit „paranormalen“ Phänomenen.

Magie und Quantentheorie
Im ersten Teil des Vortrages werden Theorie und Praxis der Anomalistik vorgestellt, wobei der Schwerpunkt auf den neusten wissenschaftlichen Arbeiten zu den Themen Präkognition, Fernheilung und kollektives Unterbewusstsein bzw. Zufallsbeeinflussung liegen wird.
Je nach Interesse kann auch auf das Thema Biophotonenforschung eingegangen werden.
Im zweiten Teil des Vortrages werden verbüffende quantenphysikalische Versuche vorgestellt, und Parallelen zu bekannten magischen Praktiken gezogen.
Vortrag
Dauer:   2:00 - 2:30

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Die BilderGalerie


Das war das MerryMeet Festival 2007 · 2006 · 2005 · 2004 · 2003




     

© WurzelWerk · 2001-2017
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